Beobachtetes Signal · 3. März 2020 · Event Cancellation · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Negativ
Adobe Summit in Las Vegas wegen Coronavirus abgesagt und ins Internet verlegt
Der Adobe Summit in Las Vegas wurde aufgrund des Infektionsrisikos durch das Coronavirus abgesagt und wird stattdessen als rein digitales Event stattfinden. Adobe gab bekannt, dass sowohl der Summit als auch Magento Imagine online durchgeführt werden, um die Gesundheit der Teilnehmer zu schützen. Anil Chakravarthy, EVP und GM of Digital Experience bei Adobe, erklärte, dass die Entscheidung nach genauer Beobachtung der Virusentwicklung getroffen wurde. Die Gesundheit und Sicherheit der Community stehen an oberster Stelle, und ausführliche FAQs sollen die nächsten Schritte für die Teilnehmer klären. Damit folgt Adobe anderen Veranstaltern wie Facebook, das zuvor bereits die F8 abgesagt hatte. Adobe kommunizierte über seine Kanäle, dass das Event komplett als digitale Erfahrung konzipiert wird, anstatt als physisches Treffen stattzufinden, um Aussteller, Partner und Besucher gleichermaßen zu schützen.
Mittlerer Einfluss: Absage einer großen Branchenveranstaltung signalisiert die notwendige Verlagerung hin zu digitalen Erlebnissen angesichts globaler Gesundheitsrisiken.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Adobe Summit in Las Vegas wegen Coronavirus-Infektionsrisiko abgesagt.
- Summit und Magento Imagine werden als reine Online-Events durchgeführt.
- Anil Chakravarthy (EVP & GM Digital Experience bei Adobe) kommentierte die Entscheidung.
- Gesundheit und Sicherheit der Community haben oberste Priorität; FAQs klären nächste Schritte.
- Die Absage folgt auf die Absage der Facebook F8-Konferenz zu Beginn der Woche.
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US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
USA suspendieren Microsoft und Adobe vom Green-Card-Programm
Das US-Arbeitsministerium hat die Suspendierung von Microsoft und Adobe vom Programm zur dauerhaften Arbeitszertifizierung angekündigt, zusammen mit Cognizant, Infosys, Capgemini, Tata, Wipro und HCL. Minister Keith Sonderling nannte aktive Bundesuntersuchungen als Grund für Microsoft und Adobe und kritisierte, dass diese Unternehmen amerikanischen Arbeitnehmern Arbeitsplätze wegnähmen. Vizepräsident JD Vance warf Microsoft konkret vor, entlassene Mitarbeiter durch H-1B-Visuminhaber ersetzt zu haben. Microsoft verteidigte seine Einstellungspraktiken und betonte, dass die Mehrheit seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und die meisten H-1B-Anträge für bestehende Mitarbeiter gestellt würden. Die Ankündigung erfolgte während eines Gipfels im Weißen Haus zur Bekämpfung von H-1B-Betrug, zeitgleich mit der Verleihung der National Medal of Science an mehrere Tech-CEOs durch Präsident Trump.
Adweek's Agents of Change: Führungskräfte gestalten Branche neu
Dieser Adweek-Artikel stellt die Agents of Change 2026 vor, eine Gruppe von Führungskräften aus Marketing, Medien, Werbung und Technologie, die für die Verbindung von kommerziellem Erfolg mit dem Engagement für eine verantwortungsvollere und zukunftsorientierte Branche ausgezeichnet werden. Zu den Geehrten gehören Führungskräfte von Agenturen, Medienunternehmen und Marken, darunter Rachel Apirian von The Female Quotient, Jared Belsky von Acadia Agency, Paris Hilton von 11:11 Media und Ben Skinazi von Equativ. Sie werden für Initiativen in den Bereichen Vielfalt, Gleichberechtigung, Inklusion, Barrierefreiheit, ethische KI, Nachhaltigkeit und Transparenz gelobt. Der Artikel hebt konkrete Erfolge hervor, wie die Rückerstattung von Rabatten an Kunden durch Acadia, die Skalierung von GreenPMPs durch Equativ und verschiedene Mentoring-Programme. Das Feature wird in Partnerschaft mit Empower präsentiert, einer Plattform von Propeller Group und WACL.
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