B2B SaaS-Plattform · MarTech Vendor
Domo vs Gumloop
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
Domo · vs · GumloopEnterprise-SaaS-Plattform für Datenintegration, Analytics und Workflow-Automatisierung.
Eine führende No-Code-Plattform für die native Orchestrierung von KI-Agenten und komplexen Workflow-Automatisierungen in Enterprise-Umgebungen.
Alle Schnittmengen & Signale von Domo und Gumloop analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen Domo und Gumloop?
Beim Vergleich von Domo und Gumloop agieren beide Plattformen im Bereich Productivity & Collaboration SaaS, B2B SaaS-Plattform und MarTech Vendor. Domo ist positioniert als Enterprise-SaaS-Plattform für Datenintegration, Analytics und Workflow-Automatisierung, während Gumloop den Schwerpunkt auf Eine führende No-Code-Plattform für die native Orchestrierung von KI-Agenten und komplexen Workflow-Automatisierungen in Enterprise-Umgebungen legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu Domo und Gumloop?
Bei der Evaluierung von Domo und Gumloop prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Productivity & Collaboration SaaS, B2B SaaS-Plattform und MarTech Vendor. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Domo und Gumloop?
Domo hat seinen Sitz in US (gegründet 2010) und beschäftigt 501–1,000 Mitarbeiter. Gumloop operiert aus US (gegründet 2023) mit 10–49 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: Domo vs Gumloop
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
Domo
Letzte Aktivitäten
- ·SEC APIfinancials
Analyse des 10-Q-Finanzberichts von Domo zum Stichtag 03.09.2026
Für das am 31. Juli 2026 beendete zweite Quartal meldete Domo einen Gesamtumsatz von 76,8 Millionen US-Dollar (ein Rückgang von 4 Prozent im Jahresvergleich) sowie einen GAAP-Nettoverlust von 9,6 Millionen US-Dollar gegenüber 22,9 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Subskriptionsumsatz machte mit 70,4 Millionen US-Dollar 92 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Unternehmen sah sich mit schwerwiegenden Liquiditäts- und Covenants-Problemen konfrontiert, da es die Mindestvorgaben für den Annualized Recurring Revenue seiner Kreditfazilität per 30. April und 31. Juli 2026 verfehlte. Dies führte zu erheblichen Zweifeln an der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Zur Bezahlung des Zahlungsausfalls und Sicherung der Liquidität schloss Domo am 22. Juli 2026 eine definitive Asset Purchase Agreement mit Progress Software Corporation ab. Progress übernimmt wesentliche operative Assets, die Platform, Kundenverträge und Tochtergesellschaften für 400 Millionen US-Dollar in bar. Domo verwendet den Erlös zur vollständigen Tilgung seiner Schulden in Höhe von 137,2 Millionen US-Dollar, behält seine Verlustvorträge (NOLs) und wandelt sich in eine schuldenfreie Holdinggesellschaft um.
- Domo unterzeichnete am 22. Juli 2026 eine definitive Vereinbarung zum Verkauf nahezu aller operativen Assets und des Geschäftsbetriebs an Progress Software für 400 Millionen US-Dollar in bar.
- Das Unternehmen verfehlte weiterhin seine Debt Covenants per 31. Juli 2026 und agiert unter einem Stillhalteabkommen, das den Transaktionsabschluss bis zum 30. November 2026 zur Begleichung von Schulden in Höhe von 137,24 Millionen US-Dollar erfordert.
- Der Q2-Umsatz lag bei 76,78 Millionen US-Dollar (-4 % YoY) bei einem Nettoverlust von 9,62 Millionen US-Dollar und liquiden Mitteln in Höhe von 25,07 Millionen US-Dollar.
- ·SEC APIfinancials
Domo schließt Asset-Verkauf an Progress ab und firmiert zu Huckleberry.ai um
Am 22. September 2026 hat Domo, Inc. den Verkauf im Wesentlichen aller operativen Vermögenswerte sowie den Transfer seiner Belegschaft an die Progress Software Corporation gemäß dem Asset Purchase Agreement vom 22. Juli 2026 vollzogen. Domo erzielte dabei einen Netto-Mittelzufluss von rund 221,0 Millionen US-Dollar und behält die steuerlichen Verlustvorträge (NOL carryforwards). Parallel dazu tilgte und beendete das Unternehmen sein besichertes Kreditabkommen mit Obsidian Agency Services und Wilmington Trust vollständig und kaufte ausstehende Warrants für etwa 10,0 Millionen US-Dollar zurück. Infolge der Desinvestition wurde die verbleibende börsennotierte Einheit im Rahmen einer Tochtergesellschafts-Verschmelzung in Huckleberry.ai, Inc. umfirmiert. Das Tickersymbol der Class-B-Stammaktien am Nasdaq Global Market wechselt mit Wirkung zum 24. September 2026 von 'DOMO' zu 'HUCK'.
- Vollzug des Asset-Verkaufs des BI- und Analytics-Kerngeschäfts an Progress Software Corporation für rund 221,0 Mio. USD Netto-Bargeldzufluss bei Erhalt der steuerlichen NOL-Verlustvorträge.
- Vollständige Rückzahlung und Kündigung des Kredit- und Sicherheitenvertrags aus August 2023 inklusive Ablösung aller Pfandrechte und Verbindlichkeiten.
- Rebranding der Corporate Entity zu Huckleberry.ai, Inc., Rückkauf ausstehender Warrants für 10,0 Mio. USD und Wechsel des Nasdaq-Tickers von 'DOMO' zu 'HUCK' zum 24. September 2026.
- ·Domo
Domo Connections: Neue Produktfeatures und KI-Funktionen vorgestellt
Auf der Domo Connections hat das Business-Intelligence- und Datenanalyse-Unternehmen Domo neue Produktfeatures sowie erweiterte KI-Funktionen vorgestellt. Im Fokus der Neuerungen stehen optimierte Analyse- und Automatisierungsprozesse innerhalb der Plattform, um Enterprise-Kunden eine effizientere Datennutzung und Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Die neuen Tools unterstreichen Domos Strategie, künstliche Intelligenz tiefer in die bestehende Infrastruktur für Data Integration, Reporting und Dashboarding einzubinden. Für Unternehmen im MarTech- und Media-Umfeld bieten die verbesserten Funktionen zusätzliche Hebel, um fragmentierte Datenströme schneller zu aggregieren und datengetriebene Maßnahmen automatisiert zu skalieren.
- Domo hat auf der Konferenz neue Produktfeatures und KI-Tools präsentiert.
- Der Schwerpunkt liegt auf vertiefter KI-Integration für Datenanalyse und Automatisierung.
- Die Ankündigungen zielen auf die Beschleunigung von Enterprise-Datenprozessen ab.
Gumloop
Letzte Aktivitäten
- ·Toms Marketing IdeasConversion Rate Optimization
KI-Eingabefeld unterliegt einfachen Anmelde-Buttons im A/B-Test
Ein Newsletter-Artikel beschreibt einen A/B-Test von forms.app, einem Formular-Builder mit 4 Millionen Nutzern. Der Test, der 25.000 neuen Besuchern gezeigt wurde, verglich drei Homepage-Varianten: ein KI-Textfeld zur Beschreibung eines Formulars, Anmelde-Buttons (Google, Apple, E-Mail) und einen einzelnen „Create a form for free“-Button. Die Anmelde-Buttons konvertierten mit 15,15 %, der „Create a form“-Button mit 9,60 % und das KI-Textfeld nur mit 5,74 %. Das KI-Feld schnitt auch bei anderen Metriken am schlechtesten ab, 84 % der Betrachter klickten nichts an. Der Autor betont, dass die Aufforderung zum Nachdenken oder Tippen vor dem Wert eine Hürde darstellt, und empfiehlt, solche Fragen nach der Anmeldung zu stellen, klickbare Beispiel-Buttons hinzuzufügen oder nach leicht einfügbaren Eingaben wie einer URL zu fragen. Der Artikel erwähnt auch Microsoft Clarity als Werkzeug zur Beobachtung des Nutzerverhaltens.
- forms.app A/B-Test mit 25.000 neuen Besuchern zeigte: Anmelde-Buttons konvertierten mit 15,15 %, „Create a form“-Button mit 9,60 % und KI-Textfeld mit 5,74 %.
- Das KI-Textfeld hatte die geringste Interaktion, 84 % der Betrachter klickten nichts an.
- Der „Create a form“-Button führte zu weniger Anmeldungen, aber zu mehr aktiven Nutzern (3,63 % vs. 3,23 %) und mehr Käufern (0,176 % vs. 0,102 %).
- ·Toms Marketing IdeasEmail & Newsletter
Couchsurfing-Rückgewinnungsmail setzt auf Identitätsmarketing
Dieser Artikel analysiert eine Rückgewinnungsmail von Couchsurfing, die Identitätsmarketing nutzt, um abgewanderte Nutzer zurückzugewinnen. Die Mail fokussiert nicht das Produkt, sondern komplimentiert die Identität des Empfängers und nutzt Nostalgie. Der Button 'I'm Still That Person' fungiert als Identitätsbestätigung. Das Angebot eines kostenlosen Monats steht ganz unten und wirkt dadurch wie ein Bonus, nicht wie ein Köder. Der Autor Tom erklärt die psychologischen Effekte anhand von Studien und gibt Tipps für die eigene Umsetzung: Identitätsbasierte Ansprache im E-Mail-Intro, Identitäts-Buttons und Angebote am Ende. Er verweist auch auf ein ähnliches Beispiel von Atlas Privacy, das für 160.000 tote Leads vorab Konten angelegt hat und eine Conversion-Rate von 8-12,5% erzielte. Der Beitrag enthält eine Werbeanzeige des Sponsors Gumloop, einer KI-Agentenplattform, die von den Teams bei Shopify, Ramp und Instacart genutzt wird.
- Couchsurfing sendet eine Rückgewinnungsmail, die die Identität abgewanderter Nutzer komplimentiert.
- Der Button der Mail lautet 'I'm Still That Person'.
- Das Angebot eines kostenlosen Monats steht ganz unten in der Mail.
- ·Toms Marketing IdeasExperiential / Anti-Marketing Trend
Anti-Marketing: Werbebudgets für reale Erlebnisse und organischen Buzz nutzen
Der Artikel beleuchtet die wachsende Taktik des „Anti-Marketings“: Werbebudgets werden hierbei gezielt in nicht-traditionelle Erlebnisse investiert, um organische Aufmerksamkeit und virale Narrative zu erzeugen. Beispiele hierfür sind Gumloop, das Straßenmusiker für Auftritte mit gebrandeten Schildern bezahlte (der LinkedIn-Post des CEOs erzielte über 2.300 Likes), sowie Sticker Mule, das 5 % seines Budgets nutzt, um Passanten vor laufender Kamera 100 Dollar zu schenken. Auch Buchverlosungen und Guerilla-Versandaktionen dienen als Marketing-Stunts. Der Ansatz positioniert Anti-Marketing als teilbare, aufmerksamkeitsstarke Alternative zu Paid Media und zeigt, wie selbst kleinformatige Umsetzungen wirkungsvolles Storytelling generieren können, ohne klassische Werbekanäle vollständig aufzugeben.
- Gumloop bezahlte Straßenmusiker dafür, während einer Konferenz mit Gumloop-Schildern vor dem Büro und in der Stadt aufzutreten.
- Ein LinkedIn-Post des Gumloop-CEOs über diese Aktion erzielte mehr als 2.300 Likes und hunderte Kommentare.
- Sticker Mule investiert 5 % seines Werbebudgets darin, Fremden vor laufender Kamera 100-Dollar-Scheine zu überreichen – laut CEO reines Marketing statt Philanthropie.
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