AdTech Vendor · vs · AdTech Vendor

ADRT

AdRoll vs RTB House

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

AdRoll · vs · RTB House
Kern-Markt / Rolle
AdRollAdTech Vendor
RTB HouseAdTech Vendor
Profilfokus
AdRoll

AdRoll vereint Retargeting, DSP und B2B-ABM in einer leistungsstarken Adtech-Plattform für effizientes digitales Marketing.

RTB House

Eine auf Deep Learning basierende DSP für Performance-Advertising und Retargeting.

Mitarbeiter
AdRoll201–500 Mitarbeiter
RTB House1,001–5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
AdRollUS
RTB HousePL
Gründung
AdRoll2007
RTB House2013

Alle Schnittmengen & Signale von AdRoll und RTB House analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen AdRoll und RTB House?

Beim Vergleich von AdRoll und RTB House agieren beide Plattformen im Bereich Demand-Side Platform (DSP), In-App & Mobile Media und AdTech Vendor. AdRoll ist positioniert als AdRoll vereint Retargeting, DSP und B2B-ABM in einer leistungsstarken Adtech-Plattform für effizientes digitales Marketing, während RTB House den Schwerpunkt auf Eine auf Deep Learning basierende DSP für Performance-Advertising und Retargeting legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu AdRoll und RTB House?

Bei der Evaluierung von AdRoll und RTB House prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Demand-Side Platform (DSP), In-App & Mobile Media und AdTech Vendor. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: AdRoll vs RTB House

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

AD

AdRoll

Letzte Aktivitäten

  • ·https://martechseries.com/feed/Advertising Trends

    AdRoll meldet 45 % Rückgang der CPMs im Display-Prospecting

    Laut dem aktuellen State of Digital Advertising Report von AdRoll für Q3 2026 sind die CPMs im Bereich Display-Prospecting zwischen dem 1. Juli und 8. September im Jahresvergleich um 45 % gesunken. Dies eröffnet Werbetreibenden vor dem saisonalen Preisanstieg im Weihnachtsgeschäft ein kostengünstiges Zeitfenster. Die CPMs für Display-Retargeting gingen im Jahresvergleich um 29,1 % und gegenüber Q2 um 40,2 % zurück. Dagegen stiegen die CPMs im Account-based Marketing im Jahresvergleich um 4,4 %, sanken jedoch im Quartalsvergleich um 15,1 %. Trotz der niedrigeren Mediapreise bleibt das Konsumverhalten stabil, mit einem Anstieg der Kartenausgaben pro Haushalt um 4,5 %. AdRoll-CEO Vibhor Kapoor empfiehlt eine Budgetallokation basierend auf der Full-Funnel-Performance. Eine begleitende eTail-Studie betont zudem Retargeting-Hürden: Lediglich 13 % der Händler reaktivieren mehr als 20 % der Warenkorbabbrecher, was die Relevanz von First-Party-Signalen für personalisierte Botschaften unterstreicht.

    • CPMs für Display-Prospecting fielen im Jahresvergleich laut AdRoll um 45 %.
    • Display-Retargeting-CPMs sanken im Jahresvergleich um 29,1 % und gegenüber Q2 um 40,2 %.
    • ABM-CPMs stiegen im Jahresvergleich um 4,4 %, sanken im Vergleich zu Q2 jedoch um 15,1 %.
  • ·https://martechseries.com/feed/Chat & Conversational UI / Conversational Ads

    AdRoll startet Pilotprojekt für Ad Placements in ChatGPT

    AdRoll hat ein Pilotprojekt angekündigt, das ausgewählten Kunden von AdRoll und AdRoll ABM Werbeplatzierungen innerhalb von ChatGPT ermöglicht. Die Initiative richtet sich an SMB-, Mid-Market- und B2B-Advertiser, um das Potenzial von Conversational AI im Rahmen bestehender Multichannel-Strategien entlang der Customer Journey zu evaluieren. Die Werbemittel werden kontextbezogen unterhalb der ChatGPT-Antworten ausgespielt und beeinflussen laut OpenAI nicht die Modellausgaben. Zudem bleiben Unterhaltungen vertraulich; Nutzerdaten werden nicht an Werbetreibende veräußert. AdRoll unterstützt teilnehmende Unternehmen operativ und bettet das Projekt in seine Multichannel-Investitionen ein, zu denen Connected TV, Digital Out-of-Home sowie Model Context Protocol (MCP)-Integrationen für KI-Assistenten und agentische Workflows gehören.

    • AdRoll launcht Pilotprojekt für Werbeplatzierungen in ChatGPT für ausgewählte AdRoll- und AdRoll-ABM-Kunden.
    • Ads erscheinen kontextbezogen unterhalb der KI-Antworten und haben keinen Einfluss auf die generierten Outputs.
    • OpenAI schützt die Privatsphäre der Konversationen und veräußert keine Nutzerdaten an Advertiser.
RT

RTB House

Letzte Aktivitäten

  • ·Retail DiveConsumer Trends

    Studie: Fehlkäufe durch mangelhafte KI-Empfehlungen schüren Misstrauen der Konsumenten

    Eine SmartCustomer-Umfrage unter knapp 1.200 US-Verbrauchern verdeutlicht eine wachsende Kluft zwischen KI-Nutzung und Vertrauen im E-Commerce. Obwohl 89 % den Empfehlungen künstlicher Intelligenz nicht vollends vertrauen, nutzten 76 % im vergangenen Jahr KI-Tools für Einkäufe. Ein Drittel der Befragten tätigte dabei Fehlkäufe – primär in den Kategorien Elektronik, Bekleidung und Schuhe. Zudem fordern 98 % der Konsumenten, dass KI-Anbieter Verantwortung für die Validierung von Quellen und Unternehmenslegitimität übernehmen. 53 % vermuten sogar gezielte Manipulationen von KI-Ergebnissen durch Fehlinformationen seitens der Unternehmen. Während Männer KI-Shopping häufiger nutzen als Frauen und die Gen Z unerwartet zögerlich agiert, stützen parallele Erhebungen von YouGov, RTB House und Gartner den Befund: Konsumenten fordern verstärkt menschliche Aufsicht in der KI-gestützten Customer Journey und bevorzugen teils Marken ohne sichtbaren KI-Einsatz.

    • 76 % der Konsumenten nutzten im Vorjahr KI für Einkäufe, obwohl 89 % den Empfehlungen nicht vollständig vertrauen.
    • 33 % der Befragten bereuten mindestens einen KI-gestützten Kauf; Elektronik, Bekleidung und Schuhe führten die Fehlkäufe an.
    • 98 % der Teilnehmer verlangen von KI-Anbietern eine Mitverantwortung bei der Quellenprüfung und Legitimationsprüfung.
  • ·RTB House

    Wie Agentic AI den Path to Purchase im Weihnachtsgeschäft transformiert

    Eine neue Untersuchung von RTB House mit dem Titel „Who’s Buying? Consumer Trust in the Age of Agentic AI“ belegt einen grundlegenden Wandel im Konsumentenverhalten rund um Aktionstage wie den Black Friday. Der zunehmende Einsatz autonomer KI-Tools verändert den traditionellen Path to Purchase maßgeblich: Spontane Impulskäufe weichen vermehrt einer verlängerten, datengestützten und KI-gesteuerten Evaluierungsphase. Verbraucher nutzen intelligente Agenten, um Angebote vorab präzise zu vergleichen, Produktbewertungen zu aggregieren und Kaufentscheidungen rational abzusichern. Für Werbetreibende und Brands bedeutet diese Entwicklung, dass Marketingstrategien im E-Commerce und Retail Media künftig über reine Rabattkommunikation hinausgehen müssen. Es gilt vielmehr, Algorithmen und KI-Assistenten entlang der gesamten Decision Journey mit relevanten, strukturierten Produktdaten und vertrauensbildenden Signalen zu adressieren, um im selektiveren Ausleseprozess der Konsumenten weiterhin erfolgreich konvertieren zu können.

    • RTB House-Studie analysiert den Einfluss von Agentic AI auf das Konsumentenvertrauen und Kaufentscheidungen
    • Verlagerung von schnellen Impulskäufen hin zu längeren, KI-gestützten Evaluierungs- und Vergleichsphasen am Black Friday
    • Marken müssen Strategien anpassen, um in den von KI-Agenten gesteuerten Decision Journeys sichtbar zu bleiben
  • ·AdzineAttribution

    Attribution bleibt komplex: Erster Website-Besuch führt selten zum Kaufabschluss

    Der neue European Shopping Trends Report von RTB House zeigt, dass lediglich 27 Prozent der europäischen Verbraucher beim ersten Website-Besuch kaufen. 50 Prozent benötigen zwei bis drei Besuche, während 19 Prozent vier bis fünf Touchpoints erfordern. Die von Censuswide unter 4.500 Befragten in neun Ländern durchgeführte Studie belegt, dass 81 Prozent mehrere Marken vergleichen und 75 Prozent verschiedene Händlerseiten aufrufen. Hauptgründe für den initialen Abbruch sind Preisvergleiche (28 Prozent), Reviews (20 Prozent) sowie Rabattaktionen (17 Prozent). Zudem recherchieren 22 Prozent der Konsumenten online, schließen den Kauf jedoch im stationären Handel ab – was die kanalübergreifende Attribution erschwert. KI-gestützte Produktsuche gewinnt an Bedeutung: 21 Prozent nutzen bereits Tools wie ChatGPT oder Gemini. RTB House plädiert daher für langfristigere Retargeting-Strategien, räumt jedoch ein, dass die Studie primär Verhalten und keine kausalen Kampagneneffekte misst.

    • Nur 27 % der europäischen Konsumenten kaufen direkt beim ersten Website-Besuch.
    • 81 % der Befragten vergleichen mehrere Marken vor einer finalen Kaufentscheidung.
    • 22 % betreiben Online-Recherche, schließen den Kauf jedoch im stationären Handel ab.

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