Beobachtetes Signal · 17. Juli 2024 · Analysis · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

Warum 93 Prozent Künstliche Intelligenz im Marketing ignorieren

Zusammenfassung des Signals

Aktuelle Daten der CMO Survey belegen, dass Unternehmen Künstliche Intelligenz im Marketing zu lediglich sieben Prozent nutzen. Lediglich zehn Prozent der Organisationen haben Large Language Models in der aktiven Produktion, während 40 Prozent diese niemals einsetzen. Der Beitrag beleuchtet zentrale Hürden wie Datengenauigkeit, Sicherheit, mangelnde Entscheidungstiefe und fehlende Kompetenzen im Team. Hochwertige Daten und Analytics sind demnach unabdingbar, damit generative KI aussagekräftige Insights und effektive Personalisierung liefert. Fundierte Daten unterstützen gezielt Targeting, Content-Kontextualisierung, Optimierung, Automatisierung sowie Compliance. Forrester-Analyst Brandon Purcell warnt in diesem Zusammenhang, dass oberflächliche LLM-Schnittstellen keine robusten Analysen garantieren. Marken müssen folglich massiv in ihr Datenmanagement und fundamentale Analytics investieren, um das volle Potenzial von KI im Marketing tatsächlich ausschöpfen zu können.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Der Bericht beleuchtet die geringe KI-Adoption im Marketing und unterstreicht die fundamentale Bedeutung von Datenqualität. Das Thema ist für die Branche relevant, stellt jedoch keine bahnbrechende Eilmeldung dar.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Die CMO Survey zeigt, dass Unternehmen Künstliche Intelligenz im Marketing nur zu 7 Prozent nutzen.
  • Lediglich 10 Prozent der Organisationen haben Large Language Models in der aktiven Produktion.
  • 40 Prozent der Organisationen haben Large Language Models noch nie eingesetzt.
  • Datenqualität ist eine essenzielle Voraussetzung, damit generative KI aussagekräftige Insights generiert.
  • Forrester-Analyst Brandon Purcell betont, dass LLM-Schnittstellen keine robusten Analysen garantieren.

Verknüpfte Unternehmen

2 verknüpfte Unternehmen

“Jonathan Moran, Head of MarTech Solutions Marketing, covers global product marketing activities at SAS....”

Ontologie & Marktkonzepte

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: CMSWire•Veröffentlicht: 17. Juli 2024

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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.

B2B Marketing Strategy7. Okt. 2026

LinkedIn: Leads nicht als Endziel im B2B-Marketing sehen

Beim B2Believe-Event von LinkedIn im neuen Space im Empire State Building forderten Führungskräfte und Praktiker eine Abkehr von leitorientiertem B2B-Marketing hin zu einem 'Full-Journey'-Ansatz, der Signale, Targeting, Creatives, die gesamte Customer Journey und Messung verbindet. Jae Oh, Senior Director of Product Management, zeigte, dass weniger als 10% der Upper-Funnel-Zielgruppen in Bottom-Funnel-Kampagnen gelangen, und forderte Marketer auf, Markenaufbau mit Demand Capture zu verbinden. Eine Studie des B2B Institute von LinkedIn mit eMarketer ergab, dass 77% der Marketer sagen, sie zielen nicht mehr auf Einzelpersonen, aber nur 31% haben einen Playbook für die Aktivierung von Zielgruppen im unteren Funnel. Praktiker von Canva, SAP, Mastercard und anderen zeigten, wie Marketing und Vertrieb gemeinsame Signale nutzen. LinkedIn skizzierte zudem eine Produkt-Roadmap mit Fokus auf Cost-per-Opportunity-Ziele, Multi-Format-Kampagnen, agentische Workflows und Inkrementalitäts-Prognosen.

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Market Intelligence30. Sept. 2026

Forrester-Prognose 2027: Europa justiert Tech-Beziehungen neu statt digitaler Abkopplung

Trotz des ausgeprägten Bestrebens, die digitale Souveränität zurückzugewinnen, wird Europa zentrale Technologie-Partnerschaften bis 2027 lediglich selektiv neu ausrichten und nicht vollständig kappen. Laut den europäischen Prognosen von Forrester für 2027, die auf dem Technology & Innovation Forum EMEA vorgestellt wurden, signalisieren neue Vorschriften zur KI-Souveränität und Plattform-Governance zwar strategischen Gestaltungswillen, entfalten kurzfristig jedoch nur begrenzte Wirkung. Europa geht zwar mit der festen Absicht in das Jahr 2027, seine digitale Autonomie auszubauen, die strukturelle Kluft zwischen politischem Anspruch und tatsächlicher technologischer Kontrolle wird sich jedoch voraussichtlich weiter vergrößern.

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