Beobachtetes Signal · 25. Mai 2023 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral

WhatsApp entwickelt Usernames-Funktion für mehr Datenschutz

Zusammenfassung des Signals

WhatsApp arbeitet an der Einführung von Benutzernamen, mit denen sich Kontakte künftig über eindeutige Handles statt über Telefonnummern finden lassen. Wie von WABetaInfo entdeckt, tauchte die Funktion bislang als experimentelles Feature in der Android-Beta für Entwickler auf. Nutzer sollen ihren Wunschnamen unabhängig vom bisherigen Anzeigenamen in den Profileinstellungen konfigurieren können. Dieser Schritt könnte insbesondere die Privatsphäre bei der Kommunikation mit Unternehmen oder flüchtigen Kontakten verbessern. Ein offizielles Veröffentlichungsdatum steht noch aus, und der Rollout erfolgt voraussichtlich schrittweise. Darüber hinaus testet WhatsApp die Möglichkeit, bereits gesendete Nachrichten innerhalb von 15 Minuten nachträglich zu bearbeiten. Diese Neuerung unterstreicht Metas kontinuierliche Bemühungen, die Usability und den Datenschutz im Messaging-Segment weiter zu optimieren und an andere Social Networks anzugleichen.

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Die Einführung von Usernames bei WhatsApp (Meta) hat potenziell weitreichende Auswirkungen auf das Identity Management und die Kontaktaufnahme in Messaging-Anwendungen.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • WABetaInfo berichtet über die Entwicklung einer Username-Funktion bei WhatsApp.
  • Das Feature tauchte als Entwickler-Experiment in der Android-Beta auf.
  • Nutzer sollen eindeutige Handles wählen und Kontakte darüber finden können.
  • Der Username lässt sich unabhängig vom Display-Name in den Profilen einrichten.
  • Ein offizieller Releasetermin steht noch aus; Rollout-Pläne sind flexibel.
  • WhatsApp testet zudem die nachträgliche Bearbeitung von Nachrichten für 15 Minuten.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 25. Mai 2023
Ursprünglicher Berichttitel: “WhatsApp arbeitet an Usernames | OnlineMarketing.de”

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Identity30. Juni 2026

WhatsApp führt Nutzernamen ein, um Telefonnummern zu verbergen

Der Meta-Konzern WhatsApp hat eine globale Reservierungsphase für eindeutige Nutzernamen gestartet, die es Anwendern künftig ermöglichen, ohne Offenlegung ihrer Telefonnummer zu kommunizieren. Die Reservierungen begannen Ende Juni 2026; die Nutzung als Ersatz für Rufnummern erfolgt nach einem schrittweisen Rollout in den kommenden Monaten. Die initiale Kontoerstellung setzt weiterhin eine Rufnummer voraus, und es wird kein öffentlich durchsuchbares Verzeichnis geben. Ein optionaler Username Key kann aktiviert werden, um bei Erstanfragen von Unbekannten einen Code vorauszusetzen. Creator, kleine Unternehmen und Organisationen können bestehende Facebook- oder Instagram-Nutzernamen beanspruchen. Die Option ist über die Einstellungen unter Konto und Benutzername verfügbar. Diese datenschutzorientierte Änderung der Identitätsverwaltung bei WhatsApp beziehungsweise Meta verändert die Exposition von Nutzerkennungen und beeinflusst nachgelagerte Identity Management-Ansätze sowie kontaktbasierte Targeting-Strategien im gesamten Werbe-Ecosystem.

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Identity29. Juni 2026

WhatsApp führt Nutzernamen ein – Telefonnummer bleibt Pflicht

WhatsApp hat eine neue Funktion für Nutzernamen angekündigt, mit der Anwender ihre Profile teilen können, ohne ihre Telefonnummern preiszugeben. Die Registrierung eines Accounts setzt jedoch weiterhin eine Telefonnummer voraus. Nutzer können ab sofort ihre Wunschnamen reservieren; der offizielle Rollout ist für dieses Jahr geplant, wobei Nutzer benachrichtigt werden, sobald die Reservierung in ihrem Land verfügbar ist. Nutzernamen müssen zwischen 3 und 35 Zeichen lang sein. Meta reserviert bestimmte Namen für Prominente, VIPs und Organisationen, während Unternehmen und Creator ihre bestehenden Facebook- oder Instagram-Nutzernamen übernehmen können. Nutzernamen sind in der App nicht über die Suche auffindbar – nur Kontakte, die den exakten Namen oder einen optionalen „Username Key“ kennen, können Nachrichten senden. Die Funktion lässt sich jederzeit deaktivieren oder anpassen. Konkurrenzdienste wie Telegram, Signal und Wire bieten diese Funktion bereits seit Jahren an.

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WhatsApp ermöglicht Benutzernamen-Reservierung zum Schutz der Telefonnummer

WhatsApp hat mit der Vergabe von Benutzernamen begonnen, damit Nutzer künftig miteinander kommunizieren können, ohne ihre Telefonnummer preiszugeben. Registrierungen sind ab sofort direkt in der App über einen Hinweis im Chats-Tab oder im Menü unter Einstellungen > Konto > Benutzername möglich; die tatsächliche Aktivierung erfolgt jedoch erst im Laufe des Jahres. Nutzer können dabei bestehende Instagram- oder Facebook-Benutzernamen importieren, neue Namen erstellen oder Namensvorschläge der App nutzen. Nach dem vollständigen Rollout sehen Personen, die nicht im Adressbuch gespeichert sind, in Gruppen und Chats ausschließlich den Benutzernamen statt der Telefonnummer. Dieser Schritt stärkt den Datenschutz und verändert die Kontaktaufnahme sowie das Identity Management im Meta-Ökosystem grundlegend. Das Update wurde zunächst von t3n aufgegriffen.

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