Beobachtetes Signal · 10. Apr. 2026 · Product Update · Quelle: t3n · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
WhatsApp testet erweiterbare Statusleiste direkt über der Chat-Übersicht
WhatsApp entwickelt eine überarbeitete Status-Oberfläche, die Status-Updates künftig direkt über der Chat-Liste platziert. Laut Berichten von WABetainfo soll die neue Ansicht standardmäßig verborgen sein und sich durch einen Wisch nach unten vom oberen Bildschirmrand einblenden lassen, um Nutzer nicht zu stören. Die Status-Einträge werden dabei nach Relevanz sortiert – Kontakte, mit denen am häufigsten geschrieben wird, erhalten Priorität, während Updates stummgeschalteter Kontakte als versteckte Status am Ende erscheinen. Das Feature befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und ist noch nicht für Betatester verfügbar; ein Zeitplan für einen allgemeinen Rollout wurde von WhatsApp bislang nicht genannt.
Geringfügige Änderung der Benutzeroberfläche für eine große Consumer-Messaging-Plattform mit begrenztem unmittelbaren Einfluss auf die breitere AdTech- und MarTech-Branche.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- WhatsApp entwickelt eine neue Oberfläche zur Platzierung von Status-Updates direkt über dem Chat-Menü.
- Der Status-Bereich ist über einen Wisch nach unten erweiterbar und nicht permanent sichtbar.
- Status-Beiträge werden nach Relevanz sortiert (häufig kontaktierte Nutzer zuerst); stumme Kontakte erscheinen am Ende.
- WABetainfo deckte die Änderung auf; das Feature ist in Entwicklung, noch nicht im Beta-Test und ohne Rollout-Termin.
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WhatsApp testet Status-Updates direkt im Chat-Tab
WhatsApp erprobt derzeit in einer Android-Beta ein neues Feature, das Status-Updates direkt im Chat-Tab anzeigt und horizontal ähnlich wie Instagram Stories anordnet. Laut Berichten von WABetaInfo erscheinen Statusmeldungen künftig in einer horizontalen Leiste direkt neben den Chats. Initial sind bis zu drei Story-Hinweise vorgesehen, gefolgt von einer scrollbaren Liste aller neuen Updates. Diese Änderung zielt darauf ab, die Reichweite von Creator-Inhalten zu erhöhen, indem Status-Content innerhalb der Chats leichter zugänglich gemacht wird. Die Entwicklung unterstreicht Metas strategischen Vorstoß hin zu sozialen Features und verknüpft sich mit dem globalen Rollout von Status Ads im Updates-Tab. Branchenbeobachter Matt Navarra vergleicht diesen Schritt direkt mit Instagram Stories. Angesichts von weltweit über drei Milliarden monatlich aktiven Nutzern hat diese UX-Anpassung erhebliche Relevanz für das gesamte Meta-Werbeökosystem und die Content-Distribution.
WhatsApp entwickelt verschwindenden Status nach Vorbild von Instagram Notes
WhatsApp arbeitet an einem neuen Infobereich, der es Nutzern ermöglicht, einen kurzen Status mit Emojis und wenigen Worten in Chats anzuzeigen. Diese Funktion ähnelt funktional Instagram Notes sowie Slack-ähnlichen Statuszeilen und verwandelt das Profil in eine interaktive Content-Fläche. Der Status ist für ausgewählte Kontakte sichtbar und verschwindet nach einem frei wählbaren Zeitraum, der von einer Stunde bis zu einer Woche oder einem individuellen Zeitfenster reicht. Entdeckt wurde das Feature vom App-Researcher Radu Oncescu in einer iOS-Testversion. Sollte das Feature offiziell ausgerollt werden, bietet es Marken und Creatorn eine niederschwellige Möglichkeit, temporäre Updates direkt in Unterhaltungen zu teilen und bestehende Status-Funktionen zu ergänzen. Ein offizieller Termin für die öffentliche Einführung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus.
Meta Vibes und OpenAI Sora 2 scheitern: Nutzer lehnen KI-Slop ab
Die einjährigen Jubiläen von Metas KI-Videofeed Vibes und dem Videogenerator Sora 2 von OpenAI verdeutlichen einen Wandel in der Publikumsstimmung gegen vollständig synthetische, wenig aufwendige KI-Inhalte. OpenAI schloss die Sora-App im April und stellte am 24. September auch die API ab, womit das Produkt faktisch eingestellt wurde, während Metas Vibes weiterhin verfügbar ist, aber nur geringe Wirkung erzielte. Untersuchungen der Creator-Agentur Billion Dollar Boy zeigen, dass die Präferenz der Verbraucher für KI-generierte Creator-Inhalte von 60 % im Jahr 2023 auf 26 % im Jahr 2025 gesunken ist. Das Publikum schätzt nun sichtbare menschliche Anstrengung, das sogenannte 'Effort Signaling', wie Kampagnen von Diageo, Old Mout Cider und IKEA zeigen. KI wird weiterhin akzeptiert, wenn sie hinter den Kulissen für Effizienz eingesetzt wird und menschliches Handwerk verbessert, statt es zu ersetzen. Marken, die KI zur Kostensenkung nutzen, wie Diageo, zeigen ihre positive Rolle bei durchdachtem Einsatz.
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