Beobachtetes Signal · 30. Juni 2026 · Feature Rollout · Quelle: t3n · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv

WhatsApp ermöglicht Reservierung von Benutzernamen für mehr Privatsphäre

Zusammenfassung des Signals

WhatsApp bietet Nutzern ab sofort die Möglichkeit, ihre Benutzernamen zu reservieren, um künftig ohne die Angabe von Telefonnummern kommunizieren zu können. Laut einer Unternehmensmitteilung dient die aktuelle Registrierung lediglich der Namenssicherung für den offiziellen Start im Laufe des Jahres. Nutzer erhalten hierfür entweder einen Hinweis im Chats-Tab oder können die Einrichtung direkt über die Einstellungen unter Konto und Benutzername vornehmen. Meta-Plattformen-Nutzer von Facebook und Instagram können ihre bestehenden Handles importieren oder sich alternativ Vorschläge generieren lassen. Nach der vollständigen Einführung des Features sehen Personen, die nicht im Adressbuch gespeichert sind, ausschließlich den Benutzernamen und nicht mehr die persönliche Telefonnummer, was neue Maßstäbe für den Datenschutz setzt.

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Hohe Konfidenz

Die Einführung einer telefonnummernunabhängigen Identität bei WhatsApp und Meta berührt zentrale Fragen des Datenschutzes und der Addressability, was langfristig auch Auswirkungen auf cross-platform Identity Management und Kommunikationsstrategien von Werbetreibenden haben kann.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • WhatsApp hat die Registrierung zur Reservierung von Benutzernamen gestartet.
  • Reservierte Benutzernamen werden im Laufe des Jahres aktiviert; die aktuelle Phase dient nur der Namenssicherung.
  • Nutzer werden im Chats-Tab benachrichtigt oder können den Namen über Einstellungen > Konto > Benutzername festlegen.
  • Bestehende Benutzernamen von Facebook und Instagram lassen sich importieren oder neu erstellen.
  • Nach dem Launch sehen Nicht-Kontakte nur den Benutzernamen statt der Telefonnummer.

Ontologie & Marktkonzepte

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: t3n•Veröffentlicht: 30. Juni 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Whatsapp: So reservierst du dir jetzt deinen Benutzernamen”

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WhatsApp ermöglicht Benutzernamen-Reservierung zum Schutz der Telefonnummer

WhatsApp hat mit der Vergabe von Benutzernamen begonnen, damit Nutzer künftig miteinander kommunizieren können, ohne ihre Telefonnummer preiszugeben. Registrierungen sind ab sofort direkt in der App über einen Hinweis im Chats-Tab oder im Menü unter Einstellungen > Konto > Benutzername möglich; die tatsächliche Aktivierung erfolgt jedoch erst im Laufe des Jahres. Nutzer können dabei bestehende Instagram- oder Facebook-Benutzernamen importieren, neue Namen erstellen oder Namensvorschläge der App nutzen. Nach dem vollständigen Rollout sehen Personen, die nicht im Adressbuch gespeichert sind, in Gruppen und Chats ausschließlich den Benutzernamen statt der Telefonnummer. Dieser Schritt stärkt den Datenschutz und verändert die Kontaktaufnahme sowie das Identity Management im Meta-Ökosystem grundlegend. Das Update wurde zunächst von t3n aufgegriffen.

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Identity6. Juli 2026

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Das zu Meta gehörende WhatsApp hat im Juni 2026 damit begonnen, seinen Nutzern die Reservierung von Nutzernamen zu ermöglichen. Obwohl das Feature noch nicht vollständig aktiv ist, können Nutzer bereits jetzt ein Handle beanspruchen, um Duplikate zu vermeiden, und es nutzen, sobald die Funktion im Laufe des Jahres 2026 live geht. Nutzernamen erlauben das Teilen eines Kontakts ohne Offenlegung der Telefonnummer und vereinfachen künftig die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden. WhatsApp reserviert bestimmte Handles von Prominenten und Marken, ermöglicht die Übernahme passender Facebook- oder Instagram-Handles per Login und bietet einen optionalen „Username Key“ an – einen vierstelligen Code, den Empfänger vor dem ersten Kontakt eingeben müssen. Nutzer können ihren Benutzernamen unter Einstellungen > Account erstellen, bearbeiten oder löschen.

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WhatsApp hat eine neue Funktion für Nutzernamen angekündigt, mit der Anwender ihre Profile teilen können, ohne ihre Telefonnummern preiszugeben. Die Registrierung eines Accounts setzt jedoch weiterhin eine Telefonnummer voraus. Nutzer können ab sofort ihre Wunschnamen reservieren; der offizielle Rollout ist für dieses Jahr geplant, wobei Nutzer benachrichtigt werden, sobald die Reservierung in ihrem Land verfügbar ist. Nutzernamen müssen zwischen 3 und 35 Zeichen lang sein. Meta reserviert bestimmte Namen für Prominente, VIPs und Organisationen, während Unternehmen und Creator ihre bestehenden Facebook- oder Instagram-Nutzernamen übernehmen können. Nutzernamen sind in der App nicht über die Suche auffindbar – nur Kontakte, die den exakten Namen oder einen optionalen „Username Key“ kennen, können Nachrichten senden. Die Funktion lässt sich jederzeit deaktivieren oder anpassen. Konkurrenzdienste wie Telegram, Signal und Wire bieten diese Funktion bereits seit Jahren an.

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