Beobachtetes Signal · 26. März 2026 · Product Update · Quelle: onlinemarketing.de · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

WhatsApp entwickelt Custom Audiences für Status-Updates

Zusammenfassung des Signals

WhatsApp, ein Tochterunternehmen von Meta, entwickelt eine Custom-Audiences-Funktion für Status-Updates, mit der Nutzer ihre Instagram-ähnlichen Status-Beiträge zielgruppenspezifisch segmentieren können. Laut Berichten von WABetaInfo ermöglicht das Feature Erstellern und Anwendern das Erstellen namentlich definierter Audience-Gruppen mit Emojis, wobei andere Mitglieder für Betrachter unsichtbar bleiben. Entsprechende Status-Meldungen erhalten einen purpurnen Ring anstelle des standardmäßigen Grüns. Bisher bietet WhatsApp manuelle Einschluss- und Ausschlussoptionen für Kontakte, während die neue Funktion wiederverwendbare, benannte Gruppen sowie eine dedizierte Option für engste Freunde einführt. Zudem testet WhatsApp ein horizontales Status-Karussell im Chat-Tab. Die Features befinden sich derzeit in der Entwicklung und sind noch nicht öffentlich verfügbar.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Die Einführung namentlicher Audience-Segmentierungen für Status-Beiträge auf einer reichweitenstarken Messaging-Plattform wie WhatsApp erweitert die Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten für Creator und Werbetreibende, verändert den Gesamtmarkt jedoch nicht fundamental.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • WhatsApp entwickelt eine Custom-Audiences-Funktion für Status-Updates zur präzisen Segmentierung von Empfängern.
  • Das von WABetaInfo entdeckte Feature befindet sich in der Entwicklung und ist noch nicht für Nutzer freigeschaltet.
  • Custom Audiences lassen sich mit personalisierten Namen und Emojis versehen; Mitglieder sehen jeweils nur den Gruppennamen.
  • Anvisierte Status-Beiträge werden statt des gewohnten Grüns durch einen purpurnen Ring markiert.
  • WhatsApp testet parallel ein horizontales Status-Layout im Chat-Tab sowie eine dedizierte Option für enge Freunde.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: onlinemarketing.de•Veröffentlicht: 26. März 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “WhatsApp arbeitet an Custom Audiences für Status Updates | OnlineMarketing.de”

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Social & Digital Platforms17. März 2026

WhatsApp testet Status-Updates direkt im Chat-Tab

WhatsApp erprobt derzeit in einer Android-Beta ein neues Feature, das Status-Updates direkt im Chat-Tab anzeigt und horizontal ähnlich wie Instagram Stories anordnet. Laut Berichten von WABetaInfo erscheinen Statusmeldungen künftig in einer horizontalen Leiste direkt neben den Chats. Initial sind bis zu drei Story-Hinweise vorgesehen, gefolgt von einer scrollbaren Liste aller neuen Updates. Diese Änderung zielt darauf ab, die Reichweite von Creator-Inhalten zu erhöhen, indem Status-Content innerhalb der Chats leichter zugänglich gemacht wird. Die Entwicklung unterstreicht Metas strategischen Vorstoß hin zu sozialen Features und verknüpft sich mit dem globalen Rollout von Status Ads im Updates-Tab. Branchenbeobachter Matt Navarra vergleicht diesen Schritt direkt mit Instagram Stories. Angesichts von weltweit über drei Milliarden monatlich aktiven Nutzern hat diese UX-Anpassung erhebliche Relevanz für das gesamte Meta-Werbeökosystem und die Content-Distribution.

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Social & Digital Platforms13. Okt. 2025

WhatsApp entwickelt verschwindenden Status nach Vorbild von Instagram Notes

WhatsApp arbeitet an einem neuen Infobereich, der es Nutzern ermöglicht, einen kurzen Status mit Emojis und wenigen Worten in Chats anzuzeigen. Diese Funktion ähnelt funktional Instagram Notes sowie Slack-ähnlichen Statuszeilen und verwandelt das Profil in eine interaktive Content-Fläche. Der Status ist für ausgewählte Kontakte sichtbar und verschwindet nach einem frei wählbaren Zeitraum, der von einer Stunde bis zu einer Woche oder einem individuellen Zeitfenster reicht. Entdeckt wurde das Feature vom App-Researcher Radu Oncescu in einer iOS-Testversion. Sollte das Feature offiziell ausgerollt werden, bietet es Marken und Creatorn eine niederschwellige Möglichkeit, temporäre Updates direkt in Unterhaltungen zu teilen und bestehende Status-Funktionen zu ergänzen. Ein offizieller Termin für die öffentliche Einführung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus.

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AI Content & Creative Trends2. Okt. 2026

Meta Vibes und OpenAI Sora 2 scheitern: Nutzer lehnen KI-Slop ab

Die einjährigen Jubiläen von Metas KI-Videofeed Vibes und dem Videogenerator Sora 2 von OpenAI verdeutlichen einen Wandel in der Publikumsstimmung gegen vollständig synthetische, wenig aufwendige KI-Inhalte. OpenAI schloss die Sora-App im April und stellte am 24. September auch die API ab, womit das Produkt faktisch eingestellt wurde, während Metas Vibes weiterhin verfügbar ist, aber nur geringe Wirkung erzielte. Untersuchungen der Creator-Agentur Billion Dollar Boy zeigen, dass die Präferenz der Verbraucher für KI-generierte Creator-Inhalte von 60 % im Jahr 2023 auf 26 % im Jahr 2025 gesunken ist. Das Publikum schätzt nun sichtbare menschliche Anstrengung, das sogenannte 'Effort Signaling', wie Kampagnen von Diageo, Old Mout Cider und IKEA zeigen. KI wird weiterhin akzeptiert, wenn sie hinter den Kulissen für Effizienz eingesetzt wird und menschliches Handwerk verbessert, statt es zu ersetzen. Marken, die KI zur Kostensenkung nutzen, wie Diageo, zeigen ihre positive Rolle bei durchdachtem Einsatz.

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