Beobachtetes Signal · 17. Sept. 2026 · Funding · Quelle: EU-Startups (European Venture) · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Britisches FinTech Ryft sichert sich 23 Millionen Euro in Series-B-Finanzierung
Das in Manchester ansässige Payment-FinTech Ryft hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 23 Millionen Euro eingeworben. Die Runde wurde von Gresham House Ventures angeführt, unter Beteiligung der Bestandsinvestoren Pembroke VCT und Ingenii Capital. Das frische Kapital soll die Expansion in europäische Märkte sowie die USA beschleunigen und die Produktentwicklung vorantreiben. Ryft entwickelt Zahlungslösungen für Marktplätze, Plattformen und Multi-Standort-Unternehmen. Die Plattform deckt Seller-Onboarding, wiederkehrende Zahlungen, automatisierte Split Payments und grenzüberschreitende Auszahlungen über eine einzige Schnittstelle ab. Ryft konnte sein Transaktionsvolumen in den vergangenen zwölf Monaten verdreifachen und bedient mittlerweile über 6.500 Kunden, darunter Epos Now und das Disasters Emergency Committee. Zudem hat das Unternehmen eine EU-Lizenz bei der Malta Financial Services Authority beantragt, um seine Services via EU-Passporting im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum anzubieten.
Die Mid-Stage-Finanzierung unterstreicht das anhaltende Investoreninteresse an europäischer Payment-Infrastruktur, besitzt jedoch für die AdTech-Branche insgesamt nur geringe unmittelbare Relevanz.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Ryft schließt eine Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 23 Millionen Euro (20 Millionen GBP) ab.
- Die Runde wurde von Gresham House Ventures angeführt, mit Beteiligung von Pembroke VCT und Ingenii Capital.
- Das Kapital fließt in die europäische und US-amerikanische Expansion sowie die Produktentwicklung.
- Ryft hat eine EU-Lizenz bei der Malta Financial Services Authority beantragt.
- Das Unternehmen hat sein Transaktionsvolumen im vergangenen Jahr verdreifacht und zählt über 6.500 Unternehmenskunden.
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4 verknüpfte Unternehmen“Since launch, Ryft has partnered with the likes of Global Payments, Visa, Mastercard, American Express and Nuvei....”
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Ontologie & Marktkonzepte
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
ZeroRisk Raises $10M to Scale Merchant Cybersecurity Platform
ZeroRisk, an Irish cybersecurity company, has raised $10 million in Series A funding to scale its merchant cybersecurity platform. The round was led by MiddleGame Ventures with participation from existing investor Elkstone. The funding will support global expansion, product development, and deployment across large merchant portfolios. ZeroRisk provides banks and payment providers with a unified view of cyber risk across their merchant portfolios, integrating risk monitoring, compliance, education, guided remediation, and protection services. The company works with payment businesses including Bank of America, Global Payments, Checkout.com, and Trust Payments, and expects to triple revenue in 2026 as contracted programs deploy.
Chift sichert sich 10,5 Mio. Euro Series-A-Finanzierung für Finanzkonnektivität
Das in Brüssel ansässige Fintech Chift hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde 10,5 Millionen Euro eingesammelt, um seine Plattform für Finanzsoftware-Konnektivität europaweit zu skalieren und seine KI-Funktionen auszubauen. Die Runde wurde von BlackFin Capital Partners angeführt, unterstützt von den Altinvestoren Entourage, Shapers, Seeder Fund und Wallonie Entreprendre. Das 2022 gegründete Unternehmen bietet eine einheitliche API, die Softwareprodukte mit über 120 Finanzsystemen verknüpft – darunter Buchhaltung, Rechnungsstellung, Point-of-Sale, E-Commerce, Zahlungsverkehr und Immobilienmanagement. Mittlerweile ermöglicht die Plattform KI-Agenten über einen Model Context Protocol (MCP)-Server den Zugriff auf Finanzdaten, wobei Authentifizierung und Zugriffskontrolle zentral geregelt werden. Seit der Seed-Runde im Jahr 2024 konnte Chift seinen Umsatz verzehnfachen, bedient über 150 Softwareunternehmen und verbindet mehr als 50.000 KMU in zehn europäischen Ländern. Das frische Kapital soll die Expansion in wichtige europäische Märkte und die Weiterentwicklung der KI-Integrationen beschleunigen.
FintechOS sichert sich 28 Millionen US-Dollar in Eigenkapital und Fremdkapital
FintechOS, ein in Rumänien gegründeter B2B-Softwareanbieter für Banken und Versicherungen, hat in einer Finanzierungsrunde aus Eigenkapital und Fremdkapital 28 Millionen US-Dollar von bestehenden Investoren eingeworben. Die Eigenkapitalfinanzierung wurde unter anderem von Bek Ventures, der IFC, Cipio Partners und Molten Ventures getragen, während die Fremdkapitalfinanzierung von Santander Corporate Investment Banking bereitgestellt wurde. Das in London ansässige Unternehmen plant, die Mittel für die Expansion in den USA, die Akquisition weiterer europäischer Kunden sowie die Skalierung seiner KI-Technologie zu verwenden. Insgesamt hat FintechOS bis dato über 150 Millionen US-Dollar eingesammelt und im ersten Halbjahr 2026, angetrieben durch das Wachstum im US-Markt, die Profitabilität erreicht.
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