Observed Signal · Sep 24, 2026 · Policy Update · Source: Mobilegamer.biz · Impact: 2/5 · Sentiment: Negative
Supercell's Mo.co Game Moves Back to Beta
Supercell announced that its monster hunting game Mo.co is returning to beta development due to underperformance. The game, which launched in 2025, will be maintained minimally, with no new weapons or premium tracks until further notice. The company plans to release updates more frequently but has not set a specific date, expecting one before end of 2026. Mo.co's community manager is being reassigned due to reduced need. Appmagic data shows the game earned $7 million from 9.2 million downloads. Supercell previously rebooted the game in May and August 2026, noting underperformance, but ruled out shutting it down.
News about a specific game's development status for a major mobile gaming company, relevant to gaming and ad monetization but not directly impacting ad tech operations.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Supercell announced Mo.co is going back into beta development.
- Mo.co generated $7 million in IAP revenue from 9.2 million downloads to date.
- No further weapons or premium tracks will be released while the game is on low maintenance.
- The next update is expected before end of 2026.
- The community manager is being reassigned to another role within the company.
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1 verknüpfte Unternehmen“Supercell announced that Mo.co is heading 'back into beta' while its dev team rethinks how to proceed....”
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EU-Kids-Act: Neue Regeln für Spieleunternehmen
Die Europäische Kommission hat den EU-Kids-Act (Gesetz zur Wahrung der Vertrauenswürdigkeit und Verantwortlichkeit digitaler Dienste) vorgeschlagen, einen Rechtsrahmen zur Regulierung von Online-Diensten für Minderjährige. Der Vorschlag bezieht ausdrücklich Videospiele, Videospielplattformen und Online-Spiele in seinen Anwendungsbereich ein. Zu den wichtigsten Pflichten gehören die Annahme, dass alle Nutzer minderjährig sind, bis eine Altersverifikation das Gegenteil beweist, die Einführung von Altersfreigaben, die von App-Stores durchgesetzt werden, und die Einschränkung von Funktionen wie unaufgeforderte Kontaktaufnahme, Geolokalisierung und Engagement-Mechaniken wie tägliche Serien und Re-Engagement-Benachrichtigungen. Spiele müssen bestimmte Funktionen standardmäßig deaktivieren, Push-Benachrichtigungen standardmäßig ausschalten und Designs vermeiden, die zu zwanghaftem Gebrauch anregen. Der Vorschlag befasst sich auch mit KI-Begleitern und Chatbots in Spielen. Das Europäische Parlament und der Rat werden den Text nun verhandeln, ein Prozess, der voraussichtlich 8 bis 24 Monate dauern wird. In der Zwischenzeit wird für Herbst 2026 ein Gesetz zur digitalen Fairness erwartet, das weitere Pflichten auferlegen könnte.
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