Beobachtetes Signal · 2. Nov. 2026 · Tactical Guide · Quelle: Toms Marketing Ideas · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Substack-Empfehlungen treiben kostenloses Newsletter-Wachstum
Dieser Artikel von marketingideas.com erläutert, wie Marken das Empfehlungssystem von Substack nutzen können, um kostenlosen Traffic und Abonnenten zu gewinnen. Der Autor berichtet von seinem persönlichen Erfolg (20.444 neue Abonnenten über Substack vs. 415 über Google), nennt Beispiele wie M.M.LaFleur (70 % der neuen Abonnenten durch Empfehlungen) und gibt taktische Ratschläge: Kundenlisten importieren, Empfehlungs-Partnerschaften eingehen, Analysen nutzen, um Partner zu finden, und Sponsoring-Deals nutzen. Der Artikel betont, dass von Mitarbeitern geschriebene Inhalte mit Einblicken hinter die Kulissen gut funktionieren, und verweist auf Unternehmen wie Fin, PostHog und a16z. Substack wird als kostengünstiger Kanal für organisches Wachstum positioniert, insbesondere im Vergleich zu traditioneller Werbung, die oft von technikaffinen Zielgruppen blockiert wird.
Der Artikel bietet taktische Ratschläge zur Nutzung von Substack für Newsletter-Wachstum, was für Content-Marketing und B2B-Zielgruppen relevant ist, aber keine bahnbrechende Nachricht darstellt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Substack brachte dem Autor 20.444 neue Abonnenten, während Google 415 lieferte.
- M.M.LaFleur verlegte ihren Newsletter von WordPress zu Substack, wobei über 70% der neuen Abonnenten über Empfehlungen kamen.
- a16z hat über 276.000 Abonnenten auf Substack.
- Laut Substack haben Autoren, die andere empfehlen, eine 3-fach höhere Wahrscheinlichkeit, selbst empfohlen zu werden.
- Ramp und PostHog nutzen Substack-Empfehlungsstrategien, um ihre Zielgruppen zu vergrößern.
Verknüpfte Unternehmen
8 verknüpfte Unternehmen“Der Artikel behandelt die Nutzung des Empfehlungssystems von Substack, um eine Newsletter-Zielgruppe aufzubauen.”
“Der Newsletter von PostHog empfiehlt genau 10 Engineering-Newsletter, und alle 10 empfehlen PostHog zurück.”
“a16z betreibt einen Substack-Newsletter mit über 276.000 Abonnenten, und Partner kündigen dort neue Investitionen an.”
“Der Ökonom von Ramp schreibt den Substack von Ramp, und Ramp sponsert den Newsletter von TBPN, der den Substack von Ramp empfiehlt.”
“Polymarket betreibt einen Substack-Newsletter als Beispiel für Unternehmen, die dies tun.”
“Die Autoren von HubSpot veröffentlichten 4 Artikel unter dem Namen des Autors, basierend auf kurzen Gesprächen.”
“Die Ökonomen von OpenAI haben einen Substack-Newsletter als Beispiel.”
“Spotify hat einen Substack-Newsletter (spotifyselects.substack.com) als Beispiel.”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Branded Substacks generieren messbare Verkäufe und Umsätze
Marken nutzen Substack-Newsletter zunehmend als messbaren Marketing- und Commerce-Kanal. The RealReal lancierte das Format The RealGirl und verzeichnete über 334.000 US-Dollar an direkt durch Newsletter-Links generierten Umsätzen, während die Abonnentenzahlen von 3.470 auf 8.281 stiegen. Mode- und Beauty-Publikationen auf Substack haben sich seit 2022 mehr als verdoppelt; namhafte Marken wie American Eagle, Madewell, Nike, Shopify und M.M. LaFleur setzen ebenfalls auf die Plattform. M.M. LaFleur verlagerte The M Dash zu Substack, gewann 6.000 neue Abonnenten über die plattformeigene Discovery und zählt heute über 81.000 Abonnenten. Rare Beauty konzentriert sich primär auf Audience Growth sowie Community-Funktionen wie Notes und Chat und meldet einen Anstieg der Aufrufe um 281 Prozent. Marken profitieren von hohen Open Rates und experimentieren mit fortschrittlicher Attribution, um newslettergetriebenen Handel und Kundenbindung präzise zu verstehen.
Marketing Ideas-Newsletter erreicht Meilenstein von 100.000 Abonnenten
Der Autor des Marketing Ideas-Newsletters gibt bekannt, die Marke von 100.000 Abonnenten geknackt zu haben, und skizziert den systembasierten Langzeitprozess hinter dem Aufbau eines erfolgreichen Substack-Kanals. Zu den zentralen Praktiken gehören jahrelanges Sammeln von Ideen in Obsidian, paralleles Verfassen von Artikeln sowie der Einsatz von menschlicher Kuratierung kombiniert mit KI für die Recherche – wobei Texte stets selbst geschrieben werden. Ergänzt wird dies durch einen Praktikanten (150 USD/Monat) für die Kampagnenrecherche und 4 bis 5 Pixel-Art-Designer, deren Bildproduktion pro Motiv 2 bis 3 Wochen in Anspruch nimmt. Der im August 2023 mit rund 700 Wartelisten-Kontakten gestartete Newsletter zählt heute über 2.000 zahlende Abonnenten. Der Erfolg basiert auf praxisnahen Playbooks sowie intensiven Iterationen bei Betreffzeilen und Texten zur Steigerung von Engagement und Paid-Conversions.
Hamish McKenzie über Substack, Creator-Ökonomie und generative AI
Hamish McKenzie, Mitgründer von Substack, sprach im Podcast The Art of the Zag über die Ursprünge der Plattform, das Geschäftsmodell bezahlter Newsletter, Creator Ownership sowie die Herausforderungen durch generative AI. Er rekapitulierte seinen Weg über Tesla und Kik bis zur Gründung von Substack gemeinsam mit Chris Best und Jairaj Sethi. Dabei betonte er die zentrale Erkenntnis, dass Leser statt Werbetreibende die Autoren direkt bezahlen sollten. Publisher auf Substack kontrollieren ihre Zahlungsströme über Stripe sowie ihre Mailinglisten und behalten die vollständige Kontrolle über ihre Inhalte. McKenzie erläuterte, wie Netzwerkeffekte und direkte Abonnentenbeziehungen Nischenjournalismus finanzieren können, und ging auf Risiken der AI-Ära sowie potenzielle Verifizierungssignale für menschliche Autoren ein. Zudem kündigte er sein kommendes Buch Super Skill an, das sich mit Storytelling im Zeitalter von AI befasst.
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