Beobachtetes Signal · 24. Juni 2026 · Ratings Report · Quelle: DWDL · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral

„Stubbe“ und SWR behaupten sich gegen starke Fußball-WM im Ersten

Zusammenfassung des Signals

DWDL berichtet, dass Das Erste am 23. Juni 2026 die deutschen TV-Quoten durch zwei FIFA World Cup-Spiele dominierte: Portugal gegen Usbekistan erreichte im Schnitt 5,68 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 30,5 Prozent, England gegen Ghana 6,24 Millionen bei 41,2 Prozent. Auch in den jüngeren Zielgruppen (14–49 und 14–59 Jahre) verzeichneten die Partien sehr hohe Werte. Trotz dieser Konkurrenz erzielten andere Sender beachtliche Ergebnisse. Die ZDF-Wiederholung des Krimidramas „Stubbe“ kam auf 3,09 Millionen Zuschauer (15,5 Prozent Marktanteil), während die SWR-Fernsehmagazine „Marktcheck“ und „Preiswert, nützlich, gut?“ 610.000 (3,0 Prozent) beziehungsweise 480.000 Zuschauer (2,4 Prozent) erreichten, wobei sie in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen stärkere Werte verbuchten. Als Datenbasis nennt der Bericht AGF SCOPE / AGF Videoforschung. Der Artikel wurde am 24. Juni 2026 von Timo Niemeier auf DWDL veröffentlicht.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Routine-Einschaltquoten und -Marktanteilsdaten während der FIFA World Cup; relevant für Sender, Werbetreibende und Planer, jedoch ohne branchenverändernde Tragweite.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Das Ersten World Cup-Übertragung Portugal gegen Usbekistan erzielte im Schnitt 5,68 Millionen Zuschauer und 30,5 Prozent Marktanteil.
  • Das Ersten World Cup-Übertragung England gegen Ghana erreichte im Schnitt 6,24 Millionen Zuschauer und 41,2 Prozent Marktanteil.
  • Die ZDF-Primetime-Wiederholung des Krimidramas „Stubbe“ erreichte 3,09 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 15,5 Prozent.
  • SWR Fernsehens „Marktcheck“ erreichte 610.000 Zuschauer (3,0 Prozent bundesweit) und „Preiswert, nützlich, gut?“ 480.000 Zuschauer (2,4 Prozent); beide erzielten in der Zielgruppe 14–49 Jahre 3,7 sowie 3,8 Prozent und schafften es in die Top 25 dieser Demo.
  • AGF Videoforschung (AGF SCOPE) wird als Quelle für die Sehbeteiligungen und Marktanteilsdaten genannt.

Verknüpfte Unternehmen

4 verknüpfte Unternehmen

“SWR Fernsehen's consumer show "Marktcheck" reached 610,000 viewers (3.0% nationwide) and "Preiswert, nützlich, gut?" reached 480,000 (2.4%);...”

“Das Erste is identified as the most successful channel on Tuesday, driven by World Cup matches: Portugal vs. Uzbekistan averaged 5.68 millio...”

“ZDF aired a repeat of the crime drama "Stubbe" in prime time, which reached 3.09 million viewers and a 15.5% market share; a preceding "ZDF ...”

“AGF Videoforschung (cited as AGF SCOPE 1.9 / 1.10) is named as the source for all viewing and market-share data used in the article....”

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: DWDL•Veröffentlicht: 24. Juni 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “"Stubbe" und SWR trotzen der starken Fußball-WM im Ersten - DWDL.de”

Verwandte Marktsignale & Trends

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TV (linear)24. Juni 2026

SWR-Consumer-Formate punkten überraschend gegen die Fußball-WM

MEEDIA berichtet, dass am Dienstagabend die WM-Spiele im Ersten die linearen TV-Quoten in Deutschland dominierten. Portugal gegen Usbekistan und England gegen Ghana erzielten Millionenpublikuemszahlen und sehr hohe Marktanteile. Ungewöhnlicherweise belegte das SWR-Konsummagazin 'Marktcheck' im 20:15-Uhr-Slot bei den 14- bis 49-Jährigen den zweiten Platz, gefolgt von einer weiteren SWR-Sendung über Kühl-Gefrier-Kombinationen – beide lagen deutlich über dem Senderschnitt. Der Bericht fasst zudem kleinere Bewegungen in den deutschen Streaming-Charts zusammen und verzeichnet, dass der ZDF-YouTube-Kanal 'sportstudio fußball' weiterhin die Highlight-Abrufe dominiert, wobei einige Clips rund 1,6 Millionen Aufrufe erreichten. Als Quelle für die TV-Zuschauerdaten wird die AGF Videoforschung genannt.

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TV (linear)16. Juni 2026

Fußball-WM erzielt starke Quoten, doch Tagesschau triumphiert im linearen TV

Das lineare Fernsehen in Deutschland verzeichnete am 15. Juni 2026 außergewöhnlich hohe Einschaltquoten, angetrieben durch FIFA World Cup Spiele und eine Rekordspitze bei Nachrichtenformaten. Im Ersten verfolgten im Schnitt 5,48 Millionen Zuschauer die Partie Spanien gegen Kap Verde um 18:00 Uhr, während das Abendspiel Belgien gegen Ägypten um 21:00 Uhr 6,97 Millionen Menschen anlockte. Die 20:00-Uhr-Ausgabe der Tagesschau avancierte mit 8,32 Millionen Zuschauern zur meistgesehenen Sendung des Tages und verbuchte stark überdurchschnittliche Marktanteile in der jungen Zielgruppe. Selbst eine späte ZDF-Übertragung zwischen Saudi-Arabien und Uruguay erreichte noch eine Million Zuschauer. Die auf AGF SCOPE basierenden Daten zeigen deutlich höhere Reichweiten als vergleichbare Vorrundenpartien der Weltmeisterschaft in Katar dreieinhalb Jahre zuvor, was die anhaltende Relevanz von Live-Großereignissen im linearen Rundfunk unterstreicht.

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TV (linear)6. Juli 2026

Fußball-WM treibt finale TV-Quoten und Livestream-Reichweiten nach oben

DWDL.de hat die final gewichteten TV-Quoten für die Kalenderwoche vom 22. bis 28. Juni 2026 auf Basis von AGF SCOPE und dem Marktstandard Bewegtbild veröffentlicht. Die deutlichsten Zuwächse bei Reichweite und Marktanteilen nach der Endgewichtung verzeichnete Das Erste (ARD) durch die Übertragungen der FIFA World Cup Spiele; so stieg beispielsweise die Reichweite des 24/7-Livestreams der Partie Deutschland gegen Ecuador am 25. Juni nach der finalen Gewichtung um 620.000 auf 19,08 Millionen Zuschauer. Die zeitversetzte Nutzung blieb insgesamt auf niedrigem Niveau, mit vereinzelten Ausnahmen wie späten Ausstrahlungen von Prisoner, die rund 110.000 bis 170.000 Zuschauer hinzugewannen. Formate wie RTLs Die Bachelors verzeichneten hingegen nach Einbeziehung der dreitägigen zeitversetzten Nutzung kaum oder gar keinen Uplift. DWDL weist auf die zunehmende Komplexität der Messung hin: Die finalen gewichteten Zahlen berücksichtigen nun bestimmte Livestream-Abrufe und zusätzliche GfK-Haushaltsdaten, während Abrufe aus den Mediatheken weiterhin unberücksichtigt bleiben.

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