Beobachtetes Signal · 10. Mai 2017 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Snapchat-Update: Unbegrenzte Anzeigedauer, Loop-Videos und neue Editier-Tools
Snapchat hat ein neues Plattform-Update ausgerollt, das den Funktionsumfang für Nutzer signifikant erweitert und kreative Optionen stärkt. Das Update ermöglicht es, Bilder ohne zeitliche Begrenzung zu versenden, während Videonachrichten als Endlos-Loop abgespielt werden können. Ergänzend führt die Social-Media-Plattform zwei neue Bearbeitungsfunktionen ein: Ein praktisches Radiergummi-Tool zum Entfernen störender Objekte aus Aufnahmen sowie die Möglichkeit, direkt mit Emojis zu zeichnen. Diese Neuerungen gewähren den Anwendern erweiterte kreative Kontrolle und Interaktivität beim Messaging, was zu einer Steigerung des User Engagements und des Content Sharings beitragen kann. Insgesamt unterstreicht das Update die kontinuierliche Weiterentwicklung von Snapchat, um das visuelle Storytelling im Netzwerk nachhaltig zu optimieren und die Bindung von Freunden sowie Followern an die Plattform zu festigen.
Technischer Release einer führenden Plattform (Snapchat) zur Optimierung des visuellen Storytellings und der Nutzerinteraktion.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Snapchat-Update ermöglicht das Senden von Bildern mit unbegrenzter Anzeigedauer
- Videos können automatisch als Endlos-Loop verschickt werden
- Neues Radiergummi-Tool erlaubt das Entfernen von Objekten aus Bildern
- Nutzer können ab sofort direkt mit Emojis zeichnen
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1 verknüpfte UnternehmenOntologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Snap-Manager: Viel KI-generierter Inhalt ist einfach Müll
In einem Interview auf der DMEXCO 2026 äußerte sich Jan Müller, Senior Sales Manager für die größten Kunden in der DACH-Region bei Snap, zur Haltung der Plattform gegenüber KI-generierten Inhalten. Snap empfiehlt keine vollständig KI-generierten Videos mehr im Spotlight-Feed von Snapchat, um dem sogenannten 'AI Slop' entgegenzuwirken. Müller räumte ein, dass einige KI-generierte Inhalte gut seien, ein Großteil jedoch minderwertig. Er betonte zudem die Bedeutung von Authentizität und den Mix aus Marken- und Performance-Werbetreibenden auf der Plattform.
Snap-Experte: Marken sollten private Chats ernster nehmen
In einem Gastkommentar bei Meedia argumentiert Jan Müller, Senior Sales Manager Largest Customers DACH bei Snap Inc., dass Marken den Fokus von Reichweite auf Relevanz in privaten Kommunikationskanälen verlagern sollten. Unter Berufung auf die Studie 'The Great Brand Reset' von Snap und Mindscope hebt er hervor, dass 56 % der deutschen Befragten Inhalte mit einer kleinen, konkreten Gruppe teilen und 61 % private Interaktionen mit Marken über DMs, Stories oder Chatbots bevorzugen. Er betont, dass Chats nicht nur für den Kundenservice da sind, sondern Potenzial für Markenbindung bieten, insbesondere bei der Gen Z. Er plädiert dafür, Inhalte zu schaffen, die praktischen Nutzen bieten, Kamera und AR für Try-before-buy-Erlebnisse zu nutzen und in Entscheidungsmomenten relevant zu sein. Der Kommentar enthält keine neuen Produktankündigungen oder Unternehmensmeldungen.
Kaliforniens Gouverneur legt Veto gegen Verbot von "Pervert Glasses" ein
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat den Senatsgesetzentwurf 1130 abgelehnt, der heimliche Aufnahmen mit tragbaren Aufnahmegeräten wie Smart Glasses illegal gemacht hätte. Newsom argumentierte, dass der Entwurf tragbare Aufnahmegeräte zu breit definiere, was unbeabsichtigte Folgen haben könnte, und dass bestehende Gesetze bereits ausreichenden Schutz bieten. Der Gesetzentwurf zielte darauf ab, Datenschutzbedenken angesichts der zunehmenden Verbreitung von Always-Listening-Geräten von Unternehmen wie Meta und Snap anzugehen. Kalifornien wäre der erste Bundesstaat gewesen, der Smart Glasses reguliert hätte. Kritiker bezeichnen solche Geräte als "Pervert Glasses". Das Veto bedeutet, dass es vorerst keine neuen spezifischen Vorschriften für diese Wearables gibt.
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