Beobachtetes Signal · 30. Sept. 2026 · Profile/Interview · Quelle: Digiday · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

Shira Lazars What's Trending erreicht siebenstellige Umsätze

Zusammenfassung des Signals

Shira Lazar baute die creator-getriebene Digitalmedienmarke What's Trending auf, die nun durch Plattformwerbung, Markenpartnerschaften, Lizenzierung, Distribution und Events einen Jahresumsatz von bis zu siebenstelligen Beträgen erzielt. Trotz eines Rückschlags mit CBS News skalierte sie die Marke über YouTube, Facebook, Instagram, Snapchat und TikTok. What's Trending hat 4 Millionen Follower und Vertriebsvereinbarungen mit MSN, Spotify und Screenvision. Lazar setzt sich auch für Creator-Rechte ein und startete die Creator Bill of Rights mit Rep. Ro Khanna sowie Creators for Mental Health. Der Artikel hebt ihre Reise und die wachsende Bedeutung creator-getriebener Medien hervor, wie NowThis-CEO Sharon Mussalli betont.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Der Artikel zeigt das Wachstum creator-getriebener Medien als tragfähiges Geschäftsmodell, wobei What's Trending siebenstellige Umsätze erzielt und in Influencer-Marketing und Events expandiert. Er unterstreicht den Wandel der Branche hin zu Creators als Medienunternehmen, ein Trend, der für digitale Werbung und Monetarisierung relevant ist.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • What's Trending erzielt einen Jahresumsatz zwischen mittleren sechsstelligen und niedrigen siebenstelligen Beträgen.
  • Die Marke hat 4 Millionen Follower auf sozialen Plattformen, davon fast 2 Millionen auf TikTok.
  • What's Trending hat Vertriebsvereinbarungen mit MSN, Spotify und Screenvision.
  • Shira Lazar startete im Januar die Creator Bill of Rights mit Rep. Ro Khanna.
  • Shira Lazar wurde zu einer der TIME 100 Creators 2026 ernannt.

Verknüpfte Unternehmen

4 verknüpfte Unternehmen
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: Digiday•Veröffentlicht: 30. Sept. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “How Shira Lazar grew social account ‘What’s Trending’ to seven figures in revenue”

Verwandte Marktsignale & Trends

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Social-Media-Trends: Agenturen setzen auf rasant wachsende Creator Economy

Ein aktueller Branchenüberblick fasst Agenturperspektiven zu den größten Potenzialen im Social-Media-Advertising zusammen. Im Fokus steht die zunehmende Professionalisierung der Creator Economy: Laut IAB sollen die US-Werbeausgaben in diesem Segment bis Ende 2025 auf 37 Milliarden US-Dollar steigen – ein Wachstum, das viermal schneller ist als im restlichen Mediensektor. eMarketer prognostiziert, dass eine hypothetische neue Plattform, die alle US-Creator-Deals bündelt, mit 10,52 Milliarden US-Dollar zur viertgrößten Plattform aufsteigen könnte. In Großbritannien trugen YouTube-Creator 2024 bereits 2,2 Milliarden Pfund bei. Angesichts stark steigender Creator-Preise empfehlen Agenturen strategische Partnerschaften über Formate wie serialisierten Long-Form-Content und Employee-Generated Content (EGC). Neben Meta und TikTok gewinnt die Diversifizierung an Relevanz, insbesondere durch Reddit. Kampagnenbeispiele von M&S oder Sheer Luxe verdeutlichen den Trend zu authentischem, kulturgetriebenem Content.

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Creator Economy4. Aug. 2026

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Creator Economy8. Sept. 2026

Creator Economy: Die wichtigsten Trends und strategischen Verschiebungen für Q4 2026

Die Creator Economy steuert auf ein prognostiziertes Marktvolumen von 500 Milliarden Dollar bis 2027 zu. Für Q4 2026 zeichnen sich signifikante strukturelle Verschiebungen für Brands und Content-Schaffende ab. Creator etablieren sich zunehmend in traditionellen Entertainment-Strukturen, was unter anderem das erste dedizierte Creator-Event von Disney unterstreicht. Parallel institutionalisiert sich die Einbindung von Creatorn in C-Suites und Advisory Boards, wie Kooperationen von Blenders mit Top-Creatorn zeigen. Zudem gewinnen Employee-Creator-Programme massiv an Relevanz: Laut Sprout Social entdecken 40 Prozent der Konsumenten monatlich neue Produkte über Mitarbeiter-Content. Da YouTube per Februar 2027 strengere Monetarisierungs-Schwellenwerte ansetzt, forcieren Creator diversifizierte Einnahmequellen jenseits reiner Plattform-Ad-Revenues. Weitere bestimmende Faktoren im Markt sind verschärfte Regulierungsvorgaben, der Einfluss von AI, Creator Marketplaces sowie die Verschiebung von klassischen Werbeagenturen hin zu spezialisierten Creator Agencies.

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