Beobachtetes Signal · 25. Feb. 2026 · Product Launch · Quelle: https://martechseries.com/feed/ · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Seemplicity stellt Seema vor: KI-Assistent für Cybersecurity-Insights
Seemplicity hat Seema angekündigt, einen KI-gestützten Konversationsassistenten zur Optimierung des Exposure Managements in Cybersecurity-Teams. Seema integriert sich in Seemplicitys Agentic Exposure Action Platform und verknüpft hochvolumige Sicherheitsdaten mit autonomen Agenten, die Erkenntnisse direkt in Behebungsmaßnahmen umwandeln. Die Lösung bietet eine Natural-Language-Interface, über die Teams komplexe Abfragen zu Sicherheitsrisiken, dem Status von Remediation-Prozessen und SLA-Kennzahlen stellen können, während gleichzeitig Priorisierung und Workflows skaliert automatisiert werden. Ziel ist es, den manuellen Analyseaufwand sowie die tiefgehende Plattformexpertise drastisch zu reduzieren, die für umsetzbare Antworten erforderlich sind. Angesichts zunehmender KI-Angriffe soll die operative Last des Exposure Managements durch autonome Agenten abgefedert werden.
Eine Produktneuheit eines Cybersecurity-Anbieters, die zwar Exposure-Management-Workflows optimieren kann, jedoch keinen branchenweiten Paradigmenwechsel darstellt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Seemplicity hat Seema gelauncht, einen KI-basierten Konversationsassistenten für das Exposure Management.
- Seema ist mit der Agentic Exposure Action Platform von Seemplicity verknüpft, um Sicherheitsdaten mit agentenbasierten Workflows zu verbinden.
- Die Lösung bietet eine Natural-Language-Interface zur Automatisierung von Priorisierungs- und Remediation-Workflows im großen Stil.
- Ravid Circus fungiert als Mitgründer und Chief Product Officer von Seemplicity.
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Microsoft stellt spezialisiertes Cybersecurity-KI-Modell und agentenbasiertes System vor
Microsoft hat mit MAI-Cyber-1-Flash sein erstes auf IT-Sicherheit spezialisiertes KI-Modell präsentiert, das Quellcode auf Risiken analysieren kann und teilweise mit Daten aus Cyberangriffen auf Windows, Outlook und Azure trainiert wurde. Eingebunden in das MDASH-Sicherheitssystem und kombiniert mit OpenAI GPT-5.4, übertraf das Modell laut Unternehmensangaben Konkurrenzlösungen beim CyberGym-Benchmark mit rund 96 Prozent bei halben Betriebskosten. Ergänzend kündigte Microsoft Project Perception an, eine agentenbasierte Plattform zur Simulation von Angriffen sowie zur automatisierten Schwachstellenanalyse und Fehlerbehebung. Unabhängige Vorabtests wurden jedoch nicht in Auftrag gegeben. Die Public Preview für Perception und zugehörige Tools ist für das Jahr 2026 geplant, wobei konkrete Termine auf den 3. August und den 3. November terminiert wurden.
SearchInsight.ai startet Tool für KI-Suchsichtbarkeit
SearchInsight.ai hat eine neue Plattform zur Analyse der KI-Suchsichtbarkeit gelauncht, die Agenturen, Brands und Inhouse-Marketingteams erschwingliche Einblicke in ihre Präsenz innerhalb von KI-Copilots und Suchmaschinen bieten soll. Das Tool trackt Prompts und Antworten über ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini, Grok sowie Google AI hinweg, erfasst Brand Mentions, analysiert den Share-of-Voice von Mitbewerbern, wertet Fan-Out-Queries aus und liefert datenbasierte Handlungsempfehlungen. Mit einem Einstiegspreis von 59 US-Dollar pro Monat positioniert sich das Produkt gezielt als kostengünstige Alternative zu Enterprise-Lösungen für kleinere Teams. Branchenschätzungen zufolge verarbeiten KI-Suchmaschinen täglich über 18 Milliarden Antworten, während Google AI Overviews bei fast der Hälfte aller Suchanfragen ausgespielt werden, was die Relevanz solcher Visibility-Messungen unterstreicht.
SEOPulse startet Enterprise-Plattform zur Messung von Marken-Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen
SEOPulse.io hat seine AI Visibility & Intelligence Platform vorgestellt, die Enterprise-Marketing-Teams dabei unterstützt, Markenerwähnungen in generativen Antwort-Engines wie ChatGPT, Perplexity und Gemini zu erfassen. Das Unternehmen verweist auf Prognosen, wonach der traditionelle Suchmaschinen-Traffic bis 2028 um 50 % einbrechen wird, da Nutzer zunehmend auf Conversational AI umsteigen. Eine Benchmark-Studie von SEOPulse mit 1.500 kommerziellen Prompts ergab, dass KI-Engines in weniger als 1,5 % der Fälle denselben Top-Vendor auswählen; obwohl über die Hälfte der KI-Antworten Marken nennt, verweisen nur 10 % auf eine spezifische Marke. Die Plattform überwacht Engines in westlichen und asiatischen Märkten – darunter DeepSeek und Doubao von ByteDance – und simuliert reale Nutzersitzungen statt reiner API-Abfragen. Das Angebot richtet sich an Enterprise-Marketing-Teams, Digitalagenturen sowie internationale Brands und startet bei 1 US-Dollar pro Prompt und Markt.
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