Beobachtetes Signal · 28. Sept. 2026 · Funding · Quelle: Gründerszene (DACH Startups & Scaleups) · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Positiv
DHDL: Sauberkugel-Deal geht an Ralf Dümmel
Susanne und Bernd Schmekel, Gründer der Sauberkugel, einem wiederverwendbaren Reinigungsprodukt gegen Krümel und Staub, haben bei der TV-Show 'Die Höhle der Löwen' (DHDL) eine Investition von 250.000 Euro von Ralf Dümmel erhalten. Der Deal umfasst 20% Firmenanteile. Das Ehepaar hat in acht Jahren über 1,5 Millionen Sauberkugeln verkauft und einen Umsatz von 8 Millionen Euro erzielt, bei einer Marge von 80%. Die Investition soll zur Vorfinanzierung der Produktion und zum Ausbau des Handels genutzt werden. Dagmar Wöhrl und Frank Thelen lehnten wegen fehlender Mitarbeiter und stagnierender Umsätze ab, während Judith Williams und Andreas Herb ebenfalls mit identischen Angeboten konkurrierten.
Die Nachricht betrifft ein Konsumgüterunternehmen, das eine Investition in einer TV-Show erhält, was für die AdTech/MarTech-Branche nur am Rande relevant ist, da es sich um ein Retail-Produkt handelt, aber keine direkten Auswirkungen auf Werbetechnologie hat.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Ralf Dümmel investiert 250.000 Euro für 20% Anteile an der Sauberkugel.
- Die Gründer der Sauberkugel haben über 1,5 Millionen Einheiten verkauft und in 8 Jahren 8 Millionen Euro Umsatz erzielt.
- Das Produkt hat eine Marge von 80% und wird international verkauft, u.a. in Deutschland, USA, Japan, Taiwan und Korea.
- Die Gründer hatten zum Zeitpunkt des Pitches keine Mitarbeiter, was zu Bedenken bei Investoren führte.
- Judith Williams und Andreas Herb boten ebenfalls identische Konditionen von 250.000 Euro für 20%, aber die Gründer wählten Dümmel.
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DHDL: Startup Dekadome sichert sich Deal mit Ralf Dümmel
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ stellten die Gründer Anton Vrouzos und Marius Ludwig ihr Produkt Dekadome vor – einen wiederverwendbaren, mechanischen Abflussreiniger, der Rohrverstopfungen ohne Chemie verhindert. Bei der Bewertung setzten die Gründer auf ein Glücksrad mit vier Beteiligungsoptionen von 30.000 Euro für 15 Prozent bis 60.000 Euro für 30 Prozent der Unternehmensanteile. Trotz anfänglicher Skepsis im Investoren-Panel boten sowohl Janna Ensthaler als auch Ralf Dümmel 60.000 Euro für 30 Prozent. Die Gründer entschieden sich schließlich für Dümmel als strategischen Handelspartner, und die Vereinbarung wurde nach Abschluss der TV-Aufzeichnung erfolgreich finalisiert. Dekadome ist mittlerweile im E-Commerce und Einzelhandel zu einem Endverbraucherpreis von 19,99 Euro erhältlich.
Zwei neue Investoren verstärken Jubiläumsstaffel von „Die Höhle der Löwen“
Vox-Investorin Dagmar Wöhrl hat unbeabsichtigt zwei neue Gesichter für die anstehende 20. Staffel der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) enthüllt. In einer inzwischen gelöschten Instagram-Story zeigte sie Aufnahmen von den Dreharbeiten, auf denen Andreas Herb und Johannes Kliesch zu sehen waren. Nach ersten Medienberichten bestätigte der Sender Vox die Personalien offiziell. Beide Neuzugänge verstärken das Investoren-Panel in der Jubiläumsstaffel, die im kommenden Herbst ausgestrahlt werden soll. Andreas Herb ist Gründer der MBG Group, die für Getränkemarken wie Salitos und Effect bekannt ist. Johannes Kliesch hat sich als Mitgründer des E-Commerce- und D2C-Erfolgsunternehmens Snocks (Socken und Unterwäsche) einen Namen gemacht. Vox kündigte an, zu gegebener Zeit weitere Details zur finalen Besetzung der Staffel bekanntzugeben.
Blookery: 500.000-Euro-Deal nach DHDL geplatzt
Blookery, eine Plattform für Überraschungsreisen, trat in der TV-Show 'Die Höhle der Löwen' (DHDL) auf und beeindruckte die Investoren mit einem Jahresumsatz von einer Million Euro und einem Gewinn von 160.000 Euro. Die Gründer Jannis Jäger und Kevin Kiesewetter suchten 500.000 Euro für zwölf Prozent der Firmenanteile, was einer Bewertung von 4,2 Millionen Euro entspricht. Nach Verhandlungen erklärte sich Johannes Kliesch bereit, 500.000 Euro für 40 Prozent zu investieren, aber der Deal kam nach der Sendung nicht zustande. Die Gründer gaben an, dass eine genauere Prüfung der Zahlen gezeigt habe, dass eine so große Investition nicht notwendig sei. Stattdessen entstand eine informelle Partnerschaft mit Kliesch, der half, Kosten bei Zahlungsdienstleistern zu senken und das Marketing zu optimieren, einschließlich Performance-Ads, E-Mail- und Influencer-Marketing. Die Gründer räumten ein, dass ihre Fünf-Millionen-Euro-Prognose ein Fehler war.
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