Beobachtetes Signal · 2. Okt. 2025 · Research Report · Quelle: State of Streaming · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

S&P: Neunjähriger Rückgang der Abonnentenzahlen im Kabelfernsehen hält an

Zusammenfassung des Signals

Ein neuer Bericht von S&P Global Market Intelligence zeigt, dass die Pay-TV-Abonnements in den USA das neunte Jahr in Folge zurückgegangen sind, da Verbraucher zunehmend zu Streaming und virtuellen Bundles wechseln. Die Pay-TV-Penetration sank von über 80 % im Jahr 2011 auf heute rund 34 %. Im Jahr 2024 verloren klassische Kabelnetzwerke im Schnitt etwa 7 % ihrer Abonnenten; S&P prognostiziert, dass der durchschnittliche Kabelsender bis 2029 jährlich um mehr als 5 % schrumpfen wird. Die Analyse offenbart eine wachsende Kluft bei der Reichweite – einige Kanäle zählen noch über 60 Millionen Abonnenten, während viele andere unter 10 Millionen liegen. Als strategische Reaktionen gelten Listungen in Streaming-Paketen sowie die Kombination von TV, Internet und Mobilfunk, die nachweislich zu höherer Kundenzufriedenheit führt. Diese Entwicklung hat direkte Auswirkungen auf Werbebudgets, die von linearem Kabel-TV zu Streaming- und Connected TV-Plattformen verlagert werden.

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Diese Marktforschungsdaten bestätigen den anhaltenden Trend des Cord-Cutting und haben direkte Konsequenzen für Werbeinventar, Media-Messung, Zielgruppenreichweite sowie die Budgetverschiebung vom linearen Kabelfernsehen hin zu Streaming- und Connected TV-Plattformen.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • S&P Global Market Intelligence meldet einen Rückgang der Pay-TV-Abos im neunten Jahr in Folge.
  • Die Pay-TV-Penetration ist von über 80 % im Jahr 2011 auf etwa 34 % gesunken.
  • Im Jahr 2024 verzeichneten klassische Kabelnetzwerke einen durchschnittlichen Abonnentenrückgang von rund 7 %.
  • S&P prognostiziert für den durchschnittlichen Kabelsender einen jährlichen Rückgang von über 5 % bis 2029.
  • Während einige Sender wie C-SPAN oder Food Network über 60 Millionen Abonnenten erreichen, verbleiben viele Kanäle unter der Marke von 10 Millionen.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: State of Streaming•Veröffentlicht: 2. Okt. 2025
Ursprünglicher Berichttitel: “Pending Crawl”

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Connected TV & Streaming17. Dez. 2025

Streaming-Wachstum kaschiert den rapiden Niedergang von Kabel-TV

Eine Prognose von Parks Associates beziffert das US-Videomarktvolumen bis 2030 auf 190,7 Milliarden US-Dollar. Dieses moderate Wachstum wird primär von Streaming angetrieben, während das klassische Pay-TV weiter schrumpft. Die Gesamtzahl der Abonnements soll auf rund 765 Millionen steigen, während sich die monatlichen durchschnittlichen Haushaltsausgaben für Videodienste bis 2028 auf fast 123 US-Dollar erhöhen werden (gegenüber knapp 101 US-Dollar im Jahr 2020). Laut Michael Goodman von Parks Associates bedeutet die Marktreife, dass weiteres Wachstum von der Wertschöpfung aus bestehenden Kunden abhängt, wobei sich das Verbraucherverhalten hin zu Service-Stacking und werbefinanzierten Tiers verlagert. Bis 2027 werden voraussichtlich weniger als 35 Prozent der US-Haushalte ein traditionelles Pay-TV-Paket nutzen. Dies veranlasst Medienunternehmen zu gezielten Churn-Reduktions-Taktiken wie App-Rebundling und Produktrestrukturierungen.

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Connected TV (CTV) & OTT27. Apr. 2026

Linearer TV-Niedergang: YouTube TV überholt bald Comcast und Spectrum

Cord Cutters News berichtete am 27. April 2026 über den anhaltenden Niedergang des klassischen Kabelfernsehens und den gleichzeitigen Vormarsch von Streaming-Live-TV-Diensten. Dem Bericht zufolge verliert Spectrum erneut TV-Kunden, während YouTube TV auf dem besten Weg ist, Comcast und Spectrum im Jahr 2026 zu übertreffen und zum größten Live-TV-Anbieter der USA aufzusteigen. Der Artikel verweist zudem auf branchenrelevante Meldungen, darunter die Berufung von Nexstar gegen eine gerichtliche Verfügung zur Blockierung einer großen Fusion lokaler TV-Stationen, FCC-Regeländerungen zur Mobilfunkkonnektivität sowie Inhalts- und Angebots-Updates von Pluto, Apple TV über Walmarts onn Google TV-Geräte und weiteren Anbietern. Diese Entwicklung unterstreicht die fundamentale Verschiebung der Mediennutzung hin zu Connected TV, was weitreichende Konsequenzen für die Werbebudgets und die Inventarverteilung im Videomarkt hat.

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CTV2. Okt. 2026

Monster Jam Primetime startet am 1. Oktober auf FAST-Plattformen

Monster Jam hat angekündigt, dass die wöchentliche Streaming-Serie Monster Jam Primetime am 1. Oktober 2026 um 20:00 Uhr ET auf dem Monster Jam Channel starten wird. Zwei neue Episoden werden jeden Donnerstag auf neun kostenlosen, werbefinanzierten Streaming-Plattformen (FAST) veröffentlicht, darunter Amazon Prime Video, The Roku Channel, VIZIO WatchFree+, Pluto TV, LG Channels, Plex, Local Now, Rakuten TV und Xumo Play. Die Episoden werden auch auf dem YouTube-Kanal von Monster Jam verfügbar sein. Die Serie zeigt Highlights der Saison 2026, einschließlich Rennen, Skills-Wettbewerben und Freestyle, mit Analysen und Behind-the-Scenes-Inhalten.

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