Beobachtetes Signal · 18. März 2026 · Technical Release · Quelle: https://martechseries.com/feed/ · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
BMC erweitert Control-M um Agentic AI für die Enterprise-Orchestrierung
BMC hat neue KI-gestützte Funktionen für seine Orchestrierungslösung Control-M vorgestellt, um KI-Workloads auf Enterprise-Ebene zu operationalisieren. Das Update integriert Agentic AI über den gesamten Workflow-Lebenszyklus hinweg, um Planung, Joberstellung, Fehlerbehebung und automatisierte operative Insights zu vereinfachen. Über neue Integrationen mit CrewAI, LangGraph und Snowflake Cortex unterstützt Control-M nun die Orchestrierung von KI-Agenten und KI-gestützten Tasks parallel zu klassischen Daten-Pipelines und Unternehmensanwendungen. Zudem erweitert BMC seine Generative-AI-Tools – darunter der KI-Berater Jett und der AI Workflow Creator – auf selbstgehostete Control-M-Deployments. Zusätzliche Verbesserungen bei Konnektivität und Ausfallsicherheit umfassen Performance- und Governance-Upgrades für Managed File Transfer, Hochverfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Support, erweiterte agentenlose Windows-Ausführungen sowie neue Out-of-the-Box-Konnektoren zur Reduzierung manueller Skripte. Ziel des Releases ist eine verlässliche, regulierte und skalierbare Ausführung geschäftskritischer KI-Workflows.
Die Integration von Agentic AI und Konnektoren zu Frameworks wie LangGraph und Snowflake Cortex adressiert den wachsenden Enterprise-Bedarf, komplexe KI-Workloads skalierbar und kontrolliert in bestehende IT-Infrastrukturen einzubinden.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- BMC erweitert seine Orchestrierungslösung Control-M um neue Funktionen für Agentic AI und Generative AI.
- Control-M integriert Agentic AI über den gesamten Workflow-Lebenszyklus zur Unterstützung von Planung, Joberstellung, Troubleshooting und operativen Insights.
- Neue Schnittstellen zu CrewAI, LangGraph und Snowflake Cortex ermöglichen die Orchestrierung von KI-Agenten und KI-Tasks in Enterprise-Workflows.
- Der KI-Berater Jett und der AI Workflow Creator sind nun auch für selbstgehostete Control-M-Umgebungen verfügbar.
- Erweiterungen bei Zuverlässigkeit und Konnektivität umfassen optimiertes Managed File Transfer, Hochverfügbarkeit/Disaster Recovery und agentenlosen Windows-Betrieb.
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BMC integriert regulierte KI-Agenten in Enterprise-Workflows und Mainframe-Systeme
BMC Software hat neue Funktionen vorgestellt, mit denen regulierte KI-Agenten und Assistenten sicher auf operative Daten zugreifen und mit Enterprise-Workflows über Mainframe-, Cloud- und Hybrid-Umgebungen hinweg interagieren können. Im Zentrum stehen Innovationen auf Basis des Model Context Protocol (MCP), die KI-Agenten an Produktions-Workflows und Live-Betriebsdaten anbinden, während Governance, Policy-Kontrollen und menschliche Aufsicht gewahrt bleiben. BMC erweitert den MCP-Support im BMC AMI Assistant sowie in Control-M über einen dedizierten Control-M MCP-Server. Zudem wurden Erweiterungen für den Control-M Archive Service, die AMI DevX Code Pipeline zur SBOM-basierten CVE-Erkennung, das AMI Ops Monitoring mit KI-gestützten Kontext-Alarmen sowie den AMI Cloud Data Mover eingeführt. Zu den neuen Integrationen zählen AWS RDS, Oracle Data Transform, SAP CPI, Azure VMSS, Azure AI Foundry und Dataiku.
Appian integriert Agentic AI und Model Context Protocol
Appian erweitert seine Plattform um Agentic AI, KI-gestützte spezifikationsgetriebene Entwicklung und die Integration des Model Context Protocol (MCP) in seine Data Fabric. Die Plattform positioniert sich damit als Orchestrierungsebene für Enterprise-KI, die strukturierten Prozesskontext, einheitliche Lese- und Schreibzugriffe auf Unternehmensdaten sowie wiederverwendbaren Agentenspeicher bietet. Neue MCP-Server für Entwickler ermöglichen die nahtlose Anbindung externer KI-Entwicklungstools wie Claude Code und Kiro. Zudem vertieft Appian die Technologiepartnerschaft mit Snowflakes AI Data Cloud und Cortex AI für unternehmensweite Workflows. Als Kundenbeispiel führt das Unternehmen Global Excel Management an, das Appian zur KI-gestützten Modernisierung von Schadensfallprozessen einsetzt. Das Update zielt darauf ab, KI-Agenten über standardisierte Metadaten und Prozessmodelle sicher und skalierbar in Workflows einzubinden.
Commvault führt KI-Resilienz-Tools für agentische Workflows ein
Commvault hat über die Commvault Cloud neue KI-Funktionen vorgestellt, die Unternehmen eine sichere, kontrollierte und wiederherstellbare Implementierung von KI ermöglichen sollen. Das Angebot umfasst drei zentrale Lösungen: Data Activate bereitet geprüfte Datensätze aus Backups in Formaten wie Apache Iceberg und Parquet für LLMs auf. AI Protect dient der Erkennung, Inventarisierung und Aktivitätszuordnung von KI-Agenten und ermöglicht ein Full-Stack-Recovery von Applikationen und Abhängigkeiten. AI Studio bietet ein Repository sowie Entwicklungswerkzeuge für eigene Agenten, die über den Model Context Protocol (MCP) Server von Commvault angebunden werden. Commvault positioniert diese Lösungen als ganzheitlichen KI-Resilienz-Lebenszyklus für On-Premises-, SaaS- und Hybrid-Umgebungen. Die Initiative adressiert zentrale Bedenken hinsichtlich Compliance und Governance, gestützt durch Partner-Statements von Emerson Electric und Lumen.
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