Beobachtetes Signal · 5. Apr. 2023 · Funding · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

Pinterest weitet Creator Inclusion Fund auf Europa und Kanada aus

Zusammenfassung des Signals

Pinterest erweitert sein 2021 gestartetes Creator Inclusion Fund-Programm, um historisch marginalisierte Creator-Communitys wie Schwarze, indigene und LGBTQIA+-Gruppen finanziell sowie durch Bildungsressourcen zu unterstützen. Die Expansion umfasst nun Kanada, Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz, wobei die Fördergelder für die DACH-Region und das Vereinigte Königreich im Laufe des Jahres 2023 bereitgestellt werden. Bislang wurden rund 2,3 Millionen US-Dollar an Fördermitteln ausgezahlt, die neben finanzieller Unterstützung auch Werbebudgets und Zugang zu Wissensressourcen umfassen. Zeny Shifferaw, Creator Inclusion Lead bei Pinterest, betont, dass das Programm unterrepräsentierten Creatorn mehr Möglichkeiten zur Reichweitensteigerung und Zielgruppenansprache eröffnet. Creator aus den USA und Kanada konnten sich bereits ab April bewerben, während die Förderstarts für die europäischen Märkte für den weiteren Verlauf des Jahres 2023 terminiert sind.

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Die geografische Ausweitung von Plattform-Förderinitiativen stärkt gezielt die Creator Economy und treibt Diversitäts- sowie Inklusionsbemühungen im digitalen Ökosystem voran.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Das Pinterest Creator Inclusion Fund wurde 2021 zur Unterstützung historisch marginalisierter Gruppen wie der Black Community, indigener Völker und LGBTQIA+-Creator ins Leben gerufen.
  • Die Programmerweiterung schließt Kanada, Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz ein.
  • Bislang wurden rund 2,3 Millionen US-Dollar in den Fonds investiert.
  • Bewerbungen aus den USA und Kanada waren ab dem 4. April über ein Online-Formular möglich.
  • Die Vergabe von Fördergeldern für das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz ist für den weiteren Verlauf des Jahres 2023 geplant.

Ontologie & Marktkonzepte

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 5. Apr. 2023
Ursprünglicher Berichttitel: “Pinterest: Creator Fund für unterrepräsentierte Gruppen auch in Deutschland | OnlineMarketing.de”

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