Beobachtetes Signal · 2. Jan. 2025 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
OpenAI verzögert angekündigtes Opt-out-Tool zur Kontrolle von Creator Content
OpenAI hatte im Mai 2024 den Media Manager angekündigt, um Creator und Rechteinhabern die Kontrolle darüber zu geben, ob ihre Inhalte für das Training von KI-Modellen verwendet werden dürfen. Das Tool sollte über einfache robots.txt-Steuerungen hinausgehen und urheberrechtlich geschützte Texte, Bilder, Audio- und Videodateien mittels maschinellem Lernen identifizieren. Ursprünglich für 2025 geplant, ist der Media Manager bis dato nicht auf dem Markt; Branchenberichte verweisen auf mangelnde Priorität seitens OpenAI. Zwar wurden im Dezember 2024 alternative Features wie ChatGPT Search oder Sora veröffentlicht, das für das Urheberrecht zentrale Tool lässt jedoch auf sich warten. Dies stößt bei Publishern und Creatorn auf Kritik, zumal Fragen bezüglich Fair Use und Einwilligung im Kontext von KI-Training weiter ungelöst bleiben und Verlage zunehmend auf restriktive Sperren zurückgreifen.
Mittlere Relevanz; die Verzögerung des OpenAI Media Managers verschärft die Unsicherheiten bezüglich Urheberrechten, Content-Kontrolle und Einwilligung beim KI-Training.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- OpenAI kündigte im Mai 2024 den Media Manager als Opt-out-Kontrolle für Creator Content beim KI-Training an.
- Das Tool soll urheberrechtliche Inhalte über verschiedene Quellen hinweg identifizieren und Präferenzen von Creatorn abbilden.
- Die Markteinführung war für 2025 vorgesehen, um einen neuen Branchenstandard zu etablieren.
- Bislang ist der Media Manager nicht verfügbar; Berichte von TechCrunch führen dies auf fehlende Priorisierung zurück.
- Im Dezember 2024 priorisierte OpenAI stattdessen Features wie ChatGPT Search, Sora und das o3-Modell.
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6 verknüpfte UnternehmenVerwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Google AI-Opt-out lässt Publisher vor unbrauchbarer Wahl zurück
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google verpflichtet, Publishern mehr Kontrolle und Transparenz über die Nutzung ihrer Inhalte in AI-Suche zu geben – einschließlich Opt-outs für AI Overviews, AI Mode und AI-Zusammenfassungen in Discover sowie des Trainings von AI-Modellen. Google plant weltweite Steuerungsoptionen in der Search Console und hat neun Monate Zeit zur Umsetzung. Marktteilnehmer kritisieren den Mechanismus als praxisfern: Er setzt auf Standard-Opt-in, es fehlen essenzielle AI-spezifische Klickdaten zur Wirkungsanalyse, und Dienste sind womöglich unter einem einzigen Schalter gebündelt. Viele Publisher befürchten, aus Wettbewerbsdruck weiterhin teilnehmen zu müssen. Die CMA kündigte an, die Implementierung eng zu überwachen und bei Bedarf weitere Schritte einzuleiten.
Großbritannien verpflichtet Google zu Opt-Out-Optionen für AI-Funktionen bei Publishern
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google dazu verpflichtet, britischen Publishern die Möglichkeit zu geben, der Nutzung ihrer Inhalte in den AI-Suche-Funktionen von Google zu widersprechen, ohne ihre Websites aus der allgemeinen Google Search entfernen zu müssen. Das Mandat verlangt granulare Kontrollen, die das KI-Modelltraining inklusive Fine-Tuning sowie das Grounding von AI-Outputs separat abdecken und auf Domain- oder Seitenebene anwendbar sind. Es ist Google untersagt, Publisher wegen eines Opt-Outs bei den Such-Rankings zu benachteiligen. Das Unternehmen hat neun Monate Zeit, um diese Maßnahmen umzusetzen, und muss regelmäßige Compliance-Berichte vorlegen. Google gab an, bereits Grounding-Kontrollen mit einer Untergruppe britischer Website-Betreiber zu testen. Branchenverbände wie die Movement for an Open Web kritisierten die neuntägige Umsetzungsfrist als zu langsam.
OpenAI Postpones ChatGPT's Adult Mode Launch Again
OpenAI has postponed the planned launch of “adult mode” for ChatGPT, a feature intended to give age‑verified adult users access to erotica and other adult content. CEO Sam Altman first announced the capability in October and indicated a December rollout tied to broader age‑gating, but the launch was previously moved to Q1. An OpenAI spokesperson told Axios the company is “pushing out the launch of adult mode” to prioritize work that benefits more users now — focusing on improvements to intelligence, personality and proactivity — and said getting the experience right will take more time. OpenAI has not provided a new timeline for the feature. The reporting was published by TechCrunch and the delay was first reported by Sources.
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