Beobachtetes Signal · 15. Mai 2023 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
OpenAI integriert ChatGPT Plugins in das kostenpflichtige Plus-Abonnement
OpenAI erweitert die Funktionalitäten von ChatGPT durch die Einführung von Plugins im Rahmen des ChatGPT Plus-Abonnements und wechselt damit von einer limitierten Alpha-Phase zu einem breiten Zugang mit über 70 Drittanbieter-Plugins. Die Plugins werden für Plus-Abonnenten automatisch aktiviert und können unter den Beta Features verwaltet werden. Nutzer können zahlreiche Plugins installieren, jedoch maximal drei gleichzeitig nutzen. Das Plus-Abo kostet 20 US-Dollar pro Monat und bietet Zugriff auf das GPT-4 Modell; in Deutschland liegt der Preis bei rund 21,89 Euro. Zu den frühen Plugins gehörten Web Browser und Code Interpreter, ergänzt durch Partner-Plugins von Unternehmen wie Klarna, Slack, Shopify, Wolfram und Expedia. Anwendungen wie „ndricks Sports“, „AskYourPDF“ und „ChatWithPDF“ ermöglichen die Analyse von Website-Inhalten, Datenvisualisierungen sowie die Unterstützung beim Sprachenlernen durch die Verarbeitung von PDF-URLs. Dieses Update erweitert die Integration von ChatGPT mit externen Services und Datenquellen erheblich.
OpenAI aktualisiert ChatGPT mit Plugins und erweitert damit das Ökosystem; dies ist eine bemerkenswerte, jedoch keine branchenverändernde Entwicklung.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- OpenAI hat ChatGPT Plugins für über 70 Drittanbieter für ChatGPT Plus Nutzer freigeschaltet.
- Plugins sind für ChatGPT Plus Abonnenten automatisch aktiviert und unter Beta-Funktionen zu finden.
- ChatGPT Plus kostet 20 US-Dollar pro Monat und ermöglicht die Nutzung von GPT-4; Preis in Deutschland lag im Mai 2023 bei rund 21,89 Euro.
- Erste Plugins umfassten Web Browser und Code Interpreter; Partner sind unter anderem Klarna, Slack, Shopify, Wolfram und Expedia.
- Beispiele wie ‚ndricks Sports‘, ‚AskYourPDF‘ und ‚ChatWithPDF‘ ermöglichen Web- und Inhaltsanalysen sowie die PDF-Verarbeitung.
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OpenAI erweitert ChatGPT-Plugins um App-ähnliche Oberflächen und Automatisierungen
Auf seiner Dev-Keynote kündigte OpenAI neue Plugin-Erweiterungen für ChatGPT an, die es Entwicklern ermöglichen, app-ähnliche Erlebnisse direkt in der Chat-Oberfläche zu erstellen. Diese Erweiterungen erhalten einen eigenen Platz in der ChatGPT-Sidebar und unterstützen interaktive Panels sowie Dateiviewer, die auf die Produkte der Entwickler zugeschnitten sind. OpenAI führt außerdem ein Plugin-Creator-Tool ein, um die Entwicklung und Einreichung von Plugins zu vereinfachen, sowie verbesserte Ranking- und Empfehlungsfunktionen im Plugin-Verzeichnis. Nutzer können Zugriffsrechte individuell genehmigen. ChatGPT Sites können diese Plugins hosten, sodass sie mit Kollegen geteilt werden können, die sie mit eigenen verbundenen Daten nutzen können. Zusätzlich kündigte OpenAI die Unterstützung der vorgeschlagenen MCP-Events-Spezifikation an, die es Plugins ermöglicht, Automatisierungen basierend auf Ereignissen in verbundenen Apps auszulösen.
Entlassene OpenAI-Forscher bestreiten Fehlverhalten und warnen vor Einschüchterung
Drei OpenAI-Sicherheitsforscher – Jasmine Wang, Tomek Korbak und Mikita Balesni –, die letzte Woche entlassen wurden, haben einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die Vorwürfe des Missbrauchs sensibler Informationen bestreiten. Sie warnen, dass ihre Entlassung einen abschreckenden Effekt habe, der die Sicherheitsarbeit und den offenen Dialog im Unternehmen behindere. Die Forscher erklären, sie hätten in gutem Glauben und im Rahmen der damaligen Unternehmensnormen gehandelt, und die Gründe für ihre Entlassung seien unklar. Sie appellieren an OpenAI, seine Zusagen bezüglich externer Sicherheitsauditoren einzuhalten und eine transparente Kultur zu bewahren. OpenAI antwortete mit einem internen Memo, das Vergeltungsmaßnahmen bestreitet und betont, dass Mitarbeiter nicht für das Ansprechen von Bedenken entlassen werden, ohne jedoch auf spezifische Richtlinienverstöße oder Umstände der Entlassung einzugehen. Der Konflikt beleuchtet Spannungen zwischen interner Sicherheitsforschung und Kommunikationsrichtlinien, während OpenAI wegen Sicherheitsvorfällen in der Kritik steht.
Ben Afflecks KI-Wissen geht viral
Ben Affleck, der Schauspieler, der sein KI-Filmmaking-Startup für angeblich 587 Millionen Dollar an Netflix verkauft hat, ging viral, weil er in Interviews tiefes Verständnis für KI-Technologie zeigte. Er sprach über maschinelles Lernen, neuronale Netze und gab zu, Python-Skripte zu schreiben. Affleck beschrieb seinen Weg vom analogen zum digitalen Film, seinen Einsatz von KI in der visuellen Effektproduktion und die Erstellung eines proprietären Datensatzes für ethische KI-Filmarbeit. Er besuchte auch OpenAI und nutzte seinen Promi-Status für Einblicke in neue Technologien. Affleck äußerte Bedenken über die Auswirkungen von KI auf Bildung und erlernte Hilflosigkeit, nicht über existenzielle Bedrohungen. Er nutzte KI in seinem Film 'Animals' und betonte die additive Natur von KI in der Filmbranche.
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