Beobachtetes Signal · 2. Okt. 2026 · Partnership · Quelle: Horizont · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Omnicom Media Group gewinnt L'Oréal-Etat über 350 Mio. Euro
Die Omnicom Media Group hat den Media-Pitch für den 350 Millionen Euro schweren L'Oréal-Etat gewonnen. Die maßgeschneiderte Agentur für den Kosmetikkonzern wird den Namen Beauty Co-Lab tragen. Der Start der neuen Agentur ist für Januar 2027 geplant. Dies folgt auf die Ankündigung, dass die bisherige Agentur Wavemaker den Etat verloren hat. Der Artikel nennt Details zur Agenturstruktur und bestätigt den Namen der neuen Einheit, die vollständigen Details sind jedoch hinter einer Bezahlschranke.
Ein bedeutender Media-Etat-Gewinn im deutschen Markt, der eine Verschiebung in der Agenturlandschaft für einen großen Werbetreibenden anzeigt. Da der Artikel jedoch hinter einer Bezahlschranke liegt, fehlen spezifische Details zu strategischen Implikationen oder AdTech-Innovationen.
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Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“Jetzt steht fest, wie das Agenturkonstrukt der US-Holding für den Kosmetikriesen im Detail aussieht....”
“Seit Anfang der Woche ist bekannt, dass die Omnicom Media Group den Mediapitch um den 350 Millionen Euro schweren L'Oréal-Etat gewonnen hat....”
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L'Oréal vergibt DACH-Mediaetat an Omnicom Media Group
L'Oréal hat seinen Mediaetat für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) nach einem Pitch an die Omnicom Media Group (OMG) vergeben. Die Zusammenarbeit soll im Januar 2027 beginnen. Der bisherige Etathalter Wavemaker, der den Etat rund fünf Jahre betreute, verlor das Mandat. Während das genaue zukünftige Media-Budget nicht offengelegt wurde, schätzte Comvergence die Mediaspendings von L'Oréal in der DACH-Region für 2025 auf 411 Millionen US-Dollar netto (über 350 Millionen Euro). Für die Omnicom Media Group ist L'Oréal ein weiterer großer Neukunde, der die jüngste Erfolgsserie der Gruppe fortsetzt, zu der auch Gewinne wie Adidas und IBM gehörten. Die Gruppe verlor jedoch auch Kunden wie Hewlett-Packard und Henkel. Zum Markenportfolio von L'Oréal gehören unter anderem Lancôme, Garnier, Maybelline, La Roche-Posay, Mixa und Vichy.
L'Oréal entzieht Wavemaker 350-Millionen-Mediaetat
L'Oréal hat entschieden, seine bisherige Mediaagentur Wavemaker für den 350 Millionen Euro schweren Mediaetat in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) zu ersetzen. Die Entscheidung folgt auf einen Pitch-Prozess, der im Frühjahr 2026 begann. Der Schritt signalisiert den Wunsch des Kosmetikkonzerns, neue Impulse in der Medienstrategie in den deutschsprachigen Märkten zu setzen. Wavemaker, das den Etat bisher hielt, wird das Geschäft an eine neue Agentur verlieren. Die neue Agentur wurde im verfügbaren Inhalt, der teilweise hinter einer Paywall lag, nicht genannt. Die Entscheidung ist ein bedeutender Erfolg für die Gewinneragentur und ein großer Verlust für Wavemaker, mit Auswirkungen auf die Mediaagentur-Landschaft in der Region.
VML wird US-Social-Agentur für Maybelline und Essie
VML wurde nach einem kompetitiven Pitch, der von November 2025 bis Anfang 2026 lief, als führende U.S. Social Agency für die L’Oréal-Marken Maybelline New York und Essie mandatiert. Das Leistungsspektrum umfasst Social Strategy, Content Production und Community Management; Influencer Marketing ist explizit ausgenommen. Erste Kampagnen mit Community-Management- und Content-Aktivitäten laufen bereits seit Januar. Die Ernennung konsolidiert zuvor fragmentierte interne Teams und unterstreicht die wachsende Bedeutung von Instagram und TikTok als Commerce Channels für Beauty-Marken. Parallel dazu wird VML im Zuge eines unternehmensinternen Kostensenkungsprogramms in eine neue WPP Creative Group integriert, wobei der langjährige VML Global CEO Jon Cook zum Leiter dieser Division ernannt wurde.
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