Beobachtetes Signal · 26. Juni 2024 · Product Launch · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Meta startet Social-VR-Plattform Horizon Worlds in Deutschland
Metas Social-VR-Netzwerk Horizon Worlds expandiert nach Deutschland und wird in allen Märkten für Meta Quest verfügbar gemacht. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, virtuelle Welten zu erkunden, zu erstellen und über Avatare zu interagieren, ähnlich wie bei Roblox. Der Rollout umfasst zudem Österreich, die Schweiz, Frankreich und das Vereinigte Königreich. Der Zugang ist für die meisten Nutzer ab 13 Jahren freigegeben, in Südkorea und Spanien gilt eine Altersgrenze ab 14 Jahren. Die Creator-Tools sind vorerst nur auf Englisch verfügbar. Die Einführung erfolgt in den kommenden Monaten, weitere Länder sollen folgen. Langfristig könnte Horizon Worlds auch über Mobile- und Web-Plattformen zugänglich sein. Der Bericht erinnert an frühere Startschwierigkeiten der Protoversion aus dem Jahr 2022 und erwähnt potenzielle KI-Kooperationen mit Apple im Rahmen breiterer strategischer Initiativen des Unternehmens.
Moderate Expansion von Horizon Worlds nach Deutschland und in weitere Meta Quest-Märkte; keine direkte Relevanz für regulatorische Richtlinien oder Finanzberichte.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Meta Horizon Worlds startet in Deutschland.
- Ausweitung des Rollouts auf Österreich, die Schweiz, Frankreich und das Vereinigte Königreich.
- Altersfreigabe ab 13 Jahren in den meisten Märkten; ab 14 Jahren in Südkorea und Spanien.
- Creator-Tools stehen vorerst ausschließlich auf Englisch zur Verfügung.
- Schrittweise Einführung in den kommenden Monaten; Unterstützung für Mobile und Web ist geplant.
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Meta revidiert Abschaltung von Horizon Worlds VR für Quest-Headsets
CNBCs Morning Squawk beleuchtet makroökonomische und politische Entwicklungen: US-Aktienfutures gaben nach, während der Dow Jones vor seinem vierten wöchentlichen Verlust in Folge steht und die Rohstoffvolatilität hoch bleibt. Unterbrechungen der Lieferketten infolge des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stoppten eine Helium-Anlage von QatarEnergy, belasteten die Schifffahrt durch die Straße von Hormus und ließen die Düngemittelpreise steigen. Meta hat seine Entscheidung rückgängig gemacht, Horizon Worlds auf Quest-Headsets vollständig einzustellen, und kündigte an, das VR-Erlebnis für bestehende Spiele aufrechtzuerhalten – eine von Andrew Bosworth als Fan-Unterstützung bewertete Maßnahme, auch wenn die Plattform im Vergleich zu Rivalen wie Roblox klein bleibt. Unabhängig davon hat die FDA eine höher dosierte Version von Novo Nordisks Wegovy zugelassen. Die politische Prüfung von Fed-Chef Jerome Powell dauert an und könnte künftige Bestätigungen erschweren.
Meta stellt VR-Social-Plattform Horizon Worlds ein
Meta hat angekündigt, die VR-Social-App Horizon Worlds Ende März aus dem Quest-Store zu nehmen und die VR-Version am 15. Juni vollständig einzustellen. Danach wird Horizon Worlds ausschließlich als eigenständige Mobile-App weitergeführt. Dieser Schritt ist Teil einer breiteren Abkehr von der früheren Metaverse-Strategie, nachdem Reality Labs hohe Verluste verzeichnet und im Januar 2026 über 1.000 Mitarbeiter entlassen hatte. Horizon Worlds wurde Ende 2021 gelauncht und im September 2023 um eine mobile Version erweitert, kämpfte jedoch stets mit geringen Nutzerzahlen und verzeichnete nie mehr als einige hunderttausend monatlich aktive Nutzer. Laut Meta soll die Trennung es dem VR-Entwicklerökosystem und der mobilen Plattform ermöglichen, mit klarem Fokus zu wachsen.
Meta kippt Plan zur Einstellung von Horizon Worlds auf VR-Headsets
Meta hat seine Entscheidung revidiert, den Support für Horizon Worlds auf Quest-VR-Headsets einzustellen. Meta-CTO Andrew Bosworth bestätigte via Instagram Stories, dass die Plattform weiterhin in VR nutzbar bleibt; ein Sprecher bestätigte dies gegenüber TechCrunch. Zuvor hatte der Konzern angekündigt, die App zum 15. Juni exklusiv auf Web und Mobile zu verlagern. Laut Bosworth liegt der strategische Fokus künftig dennoch primär auf Mobile, da dort ein deutlich stärkerer Product-Market Fit zu beobachten sei. Der Schritt unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen der Sparte Reality Labs, die seit 2021 operative Verluste von rund 73 Milliarden Dollar verzeichnet. Sinkende Quest-Verkäufe (minus 16 % im Jahresvergleich laut IDC), jüngste Entlassungen bei Reality Labs sowie bislang geringe In-App-Ausgaben der Nutzer verdeutlichen den anhaltenden Monetarisierungsdruck im Virtual-Reality-Ökosystem.
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