Beobachtetes Signal · 17. Feb. 2026 · Partnership · Quelle: CNBC Technology · Relevanz: 5/5 · Sentiment: Positiv
Meta erweitert Nvidia-Partnerschaft für massiven KI-Rechenzentrumsausbau
Meta hat eine mehrjährige Partnerschaftserweiterung mit Nvidia bekannt gegeben, um Millionen von KI-Chips in seinen Rechenzentren einzusetzen. Das Abkommen umfasst Nvidias eigenständige Grace CPUs, Spectrum-X Ethernet-Switches sowie die für 2027 geplante Implementierung der nächsten Generation 'Vera Rubin'. Finanzielle Details wurden nicht offengelegt; Analysten schätzen das Volumen jedoch auf zweistellige Milliardenbeträge. Der Deal stützt Metas prognostizierten KI-Capex von bis zu 135 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 sowie ein US-Rechenzentrumsinvestitionsvolumen von 600 Milliarden US-Dollar bis 2028. Neben der reinen Hardwarebeschaffung vertiefen beide Unternehmen ihr Co-Design zur Optimierung von KI-Modellen und IT-Infrastruktur. Die integrierten Nvidia-Sicherheitsfeatures sollen zudem in Diensten wie WhatsApp Verwendung finden. Nach der Ankündigung stiegen die Aktien von Meta und Nvidia im nachbörslichen Handel, während die Papiere des Konkurrenten AMD um rund 4 % nachgaben.
Der Deal sichert Meta kritische KI-Compute- und Netzwerkkapazitäten im großen Maßstab und untermauert Nvidias Marktdominanz gegenüber Konkurrenten wie AMD im Data-Center-Segment.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Meta setzt Millionen Nvidia-Chips ein, darunter erstmals Standalone Grace CPUs und kommende Vera Rubin-Systeme.
- Beide Konzerne vereinbaren ein tiefgreifendes Co-Design zur gemeinsamen Optimierung von KI-Modellen und Infrastruktur.
- Das Abkommen integriert Nvidia Spectrum-X Ethernet-Switches und Sicherheitsfunktionen für Meta-Dienste wie WhatsApp.
- Analysten schätzen den Deal auf mehrere zehn Milliarden US-Dollar, passend zu Metas Capex-Plänen für 2026 und 2028.
- Aktien von Meta und Nvidia legten nachbörslich zu, während AMD-Aktien um rund 4 % fielen.
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Meta schließt AMD-Deal über bis zu 6 Gigawatt an GPUs ab
Meta hat eine mehrjährige Vereinbarung mit Advanced Micro Devices (AMD) getroffen, um bis zu 6 Gigawatt an AMD GPUs und KI-optimierten CPUs in seinen KI-Rechenzentren bereitzustellen. Erste Lieferungen der MI450 GPUs in den Helios-Rack-Servern von AMD werden noch in diesem Jahr erwartet. Das Abkommen beinhaltet eine erfolgsabhängige Option, die Meta den Erwerb von 160 Millionen AMD-Aktien (ca. 10 % des Unternehmens) ermöglicht. Die Tranchen werden gestaffelt freigegeben, sobald Bereitstellungen von 1 GW bis zu 6 GW erreicht sind, gekoppelt an Aktienkurs- sowie technische und kommerzielle Meilensteine. Diese Ankündigung folgt auf Metas kürzlich erweiterte Vereinbarung mit Nvidia zur Nutzung von Millionen Nvidia-Prozessoren. AMD-CEO Lisa Su und Analyst Ben Bajarin gaben Einblicke; die AMD-Aktie legte nach den Nachrichten zu.
Meta setzt für KI-Infrastruktur auf hunderttausende AWS Graviton Chips
Meta Platforms hat eine mehrjährige Vereinbarung getroffen, um große Teile seiner KI-Arbeitslasten auf den ARM-basierten Graviton CPUs von Amazon Web Services auszuführen. Das auf mindestens drei Jahre angelegte Abkommen macht Meta zu einem der fünf größten Graviton Kunden und verlagert einen Teil der Inferenz- und Agenten-Arbeitslasten zu AWS, um die Rechenkosten zu senken. Der Schritt unterstreicht die wachsende Konkurrenz der Hyperscaler bei der Bereitstellung von KI-Infrastruktur und bestätigt die Strategie von AWS, sich als Cloud- und Chiphersteller zu positionieren. Amazon-CEO Andy Jassy betonte, dass das Chipgeschäft des Unternehmens eine jährliche Umsatzrate von über 20 Milliarden US-Dollar aufweist und im Jahresvergleich dreistellig wächst. Dies verdeutlicht, dass spezialisierte Hardware wie Graviton CPUs, Trainium Beschleuniger und Nitro EC2 NICs zunehmend als effiziente Alternativen zu Nvidia GPUs für bestimmte reale KI-Anwendungsfälle dienen.
Meta schließt AMD-Chip-Deal über bis zu 100 Milliarden US-Dollar ab
Meta hat eine mehrjährige Vereinbarung zum Kauf von AMD-Chips im Wert von bis zu 100 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Das geplante Volumen dürfte einen Rechenzentrums-Leistungsbedarf von rund sechs Gigawatt erzeugen. Im Rahmen der Vereinbarung gewährt AMD Meta erfolgsabhängige Optionsscheine für bis zu 160 Millionen Aktien (rund 10 % der AMD-Anteile) zu einem Ausübungspreis von 0,01 US-Dollar. Diese vesten meilensteinbasiert; die finale Tranche ist an einen AMD-Aktienkurs von 600 US-Dollar gekoppelt. Meta wird AMDs MI540-GPUs sowie neueste CPU-Generationen beziehen. Die Partnerschaft ist Teil von Metas Diversifizierungsstrategie bei Compute-Ressourcen neben bestehenden Nvidia-Verträgen und massiven Investitionen in US-Rechenzentren sowie KI-Infrastruktur, um die von CEO Mark Zuckerberg avisierte „personal superintelligence“ voranzutreiben.
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