Beobachtetes Signal · 12. Okt. 2022 · Market Analysis · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

Low-Code- und No-Code-Tools transformieren Entwicklerrollen und MarTech-Workflows

Zusammenfassung des Signals

Ein aktueller CMSWire-Beitrag beleuchtet, wie Low-Code- und No-Code-Entwicklungsplattformen die Rollen von Softwareentwicklern verändern und Fachfremde befähigen. Scott Brinker von HubSpot betont, dass diese Tools Marketern sogenannte Marketing-Superkräfte verleihen, um Apps und Workflows eigenständig zu starten. Gartner-Analyst Jason Wong vergleicht die Entwicklung mit Tabellenkalkulationen und prognostiziert, dass sie den Bedarf an professionellen Entwicklern zwar nicht eliminiert, aber die Produktivität massiv steigert. Laut Gartner-Prognosen werden die Ausgaben für Low-Code-Technologien bis 2025 fast 30 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei 70 Prozent neuer Enterprise-Anwendungen über solche Tools erstellt werden. Der Artikel diskutiert zudem Risiken wie Sicherheitslücken, Governance-Defizite und Vendor Lock-in sowie die Einflüsse von IT-Fachkräftemangel. Experten raten Unternehmen, Tools primär nach Anwendungsfällen, Integrationsanforderungen und Erweiterbarkeit zu bewerten.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Detaillierte Feature-Analyse des Low-Code- und No-Code-Trends inklusive aktueller Gartner-Marktprognosen; hochrelevant für MarTech-Operationen und Entwicklerrollen, enthält jedoch keine breaking industry news.

SIGNAL RADAR

Marktsignale zu HubSpot in Echtzeit verfolgen

Polaris7 erfasst behördliche Registrierungen, Primärquellen, Führungswechsel und Deal-Aktivitäten rund um die Uhr. Erstellen Sie Ihren kostenlosen Explorer-Workspace, um automatisierte Executive Briefings zu erhalten.

Kostenlos im Explorer starten
Kostenloser Explorer-ZugangKeine Kreditkarte nötigSofortiges Watchlist-Setup

Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Gartner prognostiziert, dass die Ausgaben für Low-Code-Technologien bis 2025 fast 30 Milliarden US-Dollar erreichen werden.
  • Gartner erwartet, dass bis 2025 rund 70 Prozent der neuen Enterprise-Anwendungen mit No-Code- oder Low-Code-Tools erstellt werden.
  • Laut einer Gartner-Umfrage betrachten 64 Prozent der IT-Führungskräfte den Fachkräftemangel als grösste Hürde für die Einführung neuer Technologien.
  • Die Secure Applications Survey 2022 von Dark Reading zeigt, dass 32 Prozent der IT- und Cybersecurity-Verantwortlichen eine mangelnde Governance bei Low-Code- und No-Code-Anwendungen befürchten.
  • Das US Bureau of Labor Statistics verzeichnete während der Kündigungswelle (Great Resignation) rund 47,4 Millionen Jobwechsel.

Verknüpfte Unternehmen

3 verknüpfte Unternehmen

“Scott Brinker, author of the Chief Marketing Technologist blog and VP of platform ecosystem at HubSpot...”

“According to 'Harness the Disruptive Powers of Low-Code: A Gartner Trend Insight Report' by Gartner Analyst Jason Wong...”

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: CMSWire•Veröffentlicht: 12. Okt. 2022
Ursprünglicher Berichttitel: “The Software Developer's Fate in Low-Code/No-Code World”

Verwandte Marktsignale & Trends

Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.

AI Visibility8. Okt. 2026

Verndale startet AI-Visibility- und Content-Supply-Chain-Services

Verndale, eine Digitalberatung, hat neue Services eingeführt, die Marketern helfen, die Sichtbarkeit ihrer Marke in KI-generierten Antworten zu messen und zu verbessern. Da KI-Assistenten wie ChatGPT und Google AI Overviews zunehmend Recherche- und Kaufentscheidungen beeinflussen, müssen Marken wissen, ob sie in diesen Antworten erwähnt, empfohlen und korrekt beschrieben werden. Verndales Services umfassen eine AI-Visibility-Analyse, die echte Publikumsfragen über große KI-Plattformen testet und Lücken bei Markenerwähnungen und Zitaten identifiziert. Zudem bieten sie eine AI-Ready Content Supply Chain Assessment zur Optimierung der Content-Operationen für die KI-Ära. Das Unternehmen zitiert Forschung von SparkToro, wonach 68% der Google-Suchen ohne Klick enden, und Gartner, wonach 45% der B2B-Käufer generative KI für Kaufrecherchen nutzen. Eine Fallstudie mit der Quinnipiac University zeigte deutliche Verbesserungen bei Content-Optimierung und KI-Bereitschaft durch gesteuerte Agenten-Workflows.

Signal analysieren
Generative AI in Creative Production8. Okt. 2026

OK Futures KI-‚Druckkochtopf‘-Kampagne für Goodwipes

Der frühere CEO von MullenLowe U.S., Frank Cartagena, gründete die Kreativagentur OK Future, um das Potenzial generativer KI für eine kleine Agentur zu testen. Ihr erstes Projekt, eine Parodie auf OpenAIs Astra-Werbespot für die Körperpflegemarke Goodwipes, wurde in vier Tagen mit KI-Tools wie ArtCraft, Seedance und OpenAIs Astra-Modell produziert und reduzierte die geplanten Produktionskosten von 700.000 US-Dollar drastisch. Die Kampagne 'Meet Asstra' erzielte über 1,5 Millionen Aufrufe auf Reddit. Cartagena bezeichnete das Tempo jedoch als 'nicht nachhaltig' und als 'Druckkochtopf'; das Team arbeitete rund um die Uhr und drohte sogar mit Kündigung. Goodwipes‘ SVP of Marketing, Meredith Diehn, betonte das Vertrauen in Cartagena und den Wert, mit KI zu experimentieren. Der Artikel unterstreicht den wachsenden Einsatz von KI in der Kreativproduktion: 73 % der Vermarkter nutzen GenAI für visuelle Inhalte, und Gartner prognostiziert, dass die Ausgaben für KI-Software bis 2029 auf 981 Milliarden US-Dollar steigen werden.

Signal analysieren
B2B Marketing Strategy7. Okt. 2026

LinkedIn: Leads nicht als Endziel im B2B-Marketing sehen

Beim B2Believe-Event von LinkedIn im neuen Space im Empire State Building forderten Führungskräfte und Praktiker eine Abkehr von leitorientiertem B2B-Marketing hin zu einem 'Full-Journey'-Ansatz, der Signale, Targeting, Creatives, die gesamte Customer Journey und Messung verbindet. Jae Oh, Senior Director of Product Management, zeigte, dass weniger als 10% der Upper-Funnel-Zielgruppen in Bottom-Funnel-Kampagnen gelangen, und forderte Marketer auf, Markenaufbau mit Demand Capture zu verbinden. Eine Studie des B2B Institute von LinkedIn mit eMarketer ergab, dass 77% der Marketer sagen, sie zielen nicht mehr auf Einzelpersonen, aber nur 31% haben einen Playbook für die Aktivierung von Zielgruppen im unteren Funnel. Praktiker von Canva, SAP, Mastercard und anderen zeigten, wie Marketing und Vertrieb gemeinsame Signale nutzen. LinkedIn skizzierte zudem eine Produkt-Roadmap mit Fokus auf Cost-per-Opportunity-Ziele, Multi-Format-Kampagnen, agentische Workflows und Inkrementalitäts-Prognosen.

Signal analysieren

Marktsignale & Strategische Shifts in Echtzeit verfolgen

Erstellen Sie benutzerdefinierte Watchlists, um automatisierte, evidenzbasierte Executive Briefings zu erhalten, sobald wesentliche Signale oder Marktverschiebungen auftreten.