Beobachtetes Signal · 28. Sept. 2022 · Analysis · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Low-Code/No-Code-Plattformen können Customer Experience nachhaltig verbessern
Dieser CMSWire-Leitartikel beleuchtet, wie Low-Code/No-Code-Entwicklungsplattformen Unternehmen angesichts des Fachkräftemangels dabei unterstützen, Customer Experience-Lösungen schneller und kosteneffizienter zu realisieren. Gartner prognostizierte, dass der Low-Code-Markt 2021 ein Volumen von 13,8 Milliarden US-Dollar erreichte und bis 2025 auf nahezu 30 Milliarden US-Dollar wachsen wird; zudem wird ein Anteil von 65 % an der gesamten Anwendungsentwicklung bis 2024 erwartet. Eine IDC-Umfrage unter 380 Unternehmen ergab, dass 48,6 % solche Tools einsetzen, um Innovationen intern voranzutreiben. Der Artikel nennt Treiber wie agile Entwicklungsanforderungen, Kostendruck, Risikominderung und nutzerzentriertes Software-Design. Als Best Practices werden Prototyping, der Aufbau eines Competence Centers, das Beachten regulatorischer Grenzen sowie ein konsequent human-zentrierter Ansatz genannt. Der Autor Carlos Meléndez betont, dass die Technologie lediglich das Mittel zum Zweck ist, um überlegene Kundenerlebnisse zu liefern.
Liefert wertvolle Analysen und Marktprognosen zur Low-Code/No-Code-Adoption im Bereich Customer Experience, was insbesondere für MarTech-Entwicklungsstrategien relevant ist, wenngleich es kein branchenveränderndes Einzelereignis darstellt.
Marktsignale zu Gartner in Echtzeit verfolgen
Polaris7 erfasst behördliche Registrierungen, Primärquellen, Führungswechsel und Deal-Aktivitäten rund um die Uhr. Erstellen Sie Ihren kostenlosen Explorer-Workspace, um automatisierte Executive Briefings zu erhalten.
Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Gartner prognostizierte ein Marktwachstum für Low-Code-Entwicklung auf 13,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 und knapp 30 Milliarden US-Dollar bis 2025.
- Gartner sagte voraus, dass Low-Code-Anwendungen bis 2024 rund 65 % der gesamten Anwendungsentwicklung ausmachen werden.
- Eine IDC-Umfrage unter 380 Unternehmen ergab, dass 48,6 % Low-Code/No-Code-Plattformen beschaffen, um Innovationskraft intern aufzubauen.
- Der Artikel wurde am 28. September 2022 veröffentlicht.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“Analysts at Gartner estimate that the low-code market will grow to $13.8 billion in 2021 and almost $30 billion by 2025....”
“An IDC survey of 380 enterprises showed 48.6% are purchasing low-code/no-code platforms to move innovation in-house....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Verndale startet AI-Visibility- und Content-Supply-Chain-Services
Verndale, eine Digitalberatung, hat neue Services eingeführt, die Marketern helfen, die Sichtbarkeit ihrer Marke in KI-generierten Antworten zu messen und zu verbessern. Da KI-Assistenten wie ChatGPT und Google AI Overviews zunehmend Recherche- und Kaufentscheidungen beeinflussen, müssen Marken wissen, ob sie in diesen Antworten erwähnt, empfohlen und korrekt beschrieben werden. Verndales Services umfassen eine AI-Visibility-Analyse, die echte Publikumsfragen über große KI-Plattformen testet und Lücken bei Markenerwähnungen und Zitaten identifiziert. Zudem bieten sie eine AI-Ready Content Supply Chain Assessment zur Optimierung der Content-Operationen für die KI-Ära. Das Unternehmen zitiert Forschung von SparkToro, wonach 68% der Google-Suchen ohne Klick enden, und Gartner, wonach 45% der B2B-Käufer generative KI für Kaufrecherchen nutzen. Eine Fallstudie mit der Quinnipiac University zeigte deutliche Verbesserungen bei Content-Optimierung und KI-Bereitschaft durch gesteuerte Agenten-Workflows.
OK Futures KI-‚Druckkochtopf‘-Kampagne für Goodwipes
Der frühere CEO von MullenLowe U.S., Frank Cartagena, gründete die Kreativagentur OK Future, um das Potenzial generativer KI für eine kleine Agentur zu testen. Ihr erstes Projekt, eine Parodie auf OpenAIs Astra-Werbespot für die Körperpflegemarke Goodwipes, wurde in vier Tagen mit KI-Tools wie ArtCraft, Seedance und OpenAIs Astra-Modell produziert und reduzierte die geplanten Produktionskosten von 700.000 US-Dollar drastisch. Die Kampagne 'Meet Asstra' erzielte über 1,5 Millionen Aufrufe auf Reddit. Cartagena bezeichnete das Tempo jedoch als 'nicht nachhaltig' und als 'Druckkochtopf'; das Team arbeitete rund um die Uhr und drohte sogar mit Kündigung. Goodwipes‘ SVP of Marketing, Meredith Diehn, betonte das Vertrauen in Cartagena und den Wert, mit KI zu experimentieren. Der Artikel unterstreicht den wachsenden Einsatz von KI in der Kreativproduktion: 73 % der Vermarkter nutzen GenAI für visuelle Inhalte, und Gartner prognostiziert, dass die Ausgaben für KI-Software bis 2029 auf 981 Milliarden US-Dollar steigen werden.
KI-Startups in der Token-Reseller-Falle
Eine Analyse von Trending Topics beleuchtet eine strukturelle Herausforderung für KI-Startups: Sie agieren oft als Token-Wiederverkäufer mit geringen Margen, vergleichbar mit Zwischenhändlern, statt als klassische Software-Unternehmen. Anhand eines fiktiven Sport-App-Beispiels wird veranschaulicht, wie Kosten für App-Store-Gebühren, Token-Verbrauch und KI-Funktionen für Gratisnutzer die Gewinne schmälern. Laut einer Marktstudie machen Inferenzkosten durchschnittlich 23 % des Umsatzes skalierender KI-Firmen aus, die Bruttomargen liegen bei rund 52 % gegenüber 78–80 % bei klassischem SaaS. Der Artikel diskutiert, wie Anbieter wie OpenAI und Anthropic Preissetzungsmacht besitzen und dass Startups wie Cursor in eigene Infrastruktur investieren, um die Abhängigkeit zu verringern, was jedoch für die meisten nicht machbar ist. Neoclouds werden als nicht zielführend für das Kernproblem gesehen. Eine Gegenposition argumentiert, dass sinkende Inferenzkosten die Margen verbessern könnten und KI-native Startups bereits Marktanteile erobert haben. Abschließend werden Strategien empfohlen, wie proprietäre Daten, Workflow-Integration und Kostenoptimierung.
Marktsignale & Strategische Shifts in Echtzeit verfolgen
Erstellen Sie benutzerdefinierte Watchlists, um automatisierte, evidenzbasierte Executive Briefings zu erhalten, sobald wesentliche Signale oder Marktverschiebungen auftreten.
