Beobachtetes Signal · 7. Jan. 2026 · Product Launch · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Liquid AI und AMD stellen neue On-Device Foundation Models vor
Das Wiener Startup Liquid AI hat auf der CES in Partnerschaft mit AMD seine neuen Liquid Foundation Models (LFM) vorgestellt. Die Modelle nutzen eine hybride Architektur, die zu nur 20 % auf Attention-Mechanismen und überwiegend auf 1D-Konvolutionen setzt, wodurch die RAM-Nutzung drastisch sinkt und die Inferenz beschleunigt wird. AMD, das Ende 2024 eine Finanzierungsrunde über 250 Millionen US-Dollar anführte, hat die Modelle für seine Ryzen AI-Plattform optimiert, sodass sie auf CPU, GPU und NPU laufen. Die LFM2.5-Familie umfasst Varianten für Text, Multimodalität, Japanisch, Vision und Audio und übertrifft kleine Open-Source-Modelle wie Metas Llama und Alibabas Qwen. Die Modelle sind für On-Device-Anwendungen in Fahrzeugen, Mobilgeräten, Laptops und IoT konzipiert; Benchmarks belegen signifikante Effizienzsteigerungen bei Aufgaben wie der Zusammenfassung von Meetings.
Neue, effiziente On-Device KI-Modelle von Liquid AI in Partnerschaft mit AMD könnten die Bereitstellung von KI in Edge-Umgebungen revolutionieren, was insbesondere für Marketing Technology und dezentrale Datenverarbeitung von Bedeutung ist.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Liquid AI präsentierte Liquid Foundation Models (LFM) gemeinsam mit AMD auf der CES.
- Die hybride Architektur reduziert den RAM-Bedarf und beschleunigt die Inferenz.
- AMD führte Ende 2024 eine Finanzierungsrunde über 250 Millionen US-Dollar bei Liquid AI an.
- LFM2.5-Modelle übertreffen kleine Open-Source-Modelle wie Meta Llama und Alibaba Qwen.
- Ein Meeting-Zusammenfassungsmodell mit 2,6 Mrd. Parametern läuft auf Standard-Hardware mit nur 2,7 GB RAM.
Verknüpfte Unternehmen
9 verknüpfte Unternehmen“Das KI-Startup Liquid AI hat gemeinsam mit AMD ......”
“AMD hat die Modelle für seine Ryzen-AI-Plattform optimiert...”
“AMD, einer der größten Konkurrenten von Nvidia...”
“sie reichen zwar nicht an die großen LLMs von OpenAI, Google und Co heran...”
“kleine Open-Source-Modelle etwa von Meta (Llama)...”
“sie reichen zwar nicht an die großen LLMs von OpenAI, Google und Co heran...”
“oder Alibaba (Qwen)...”
“deutlich bessere Ergebnisse als vergleichbare Modelle von Meta, Google oder IBM...”
“auf Qualcomm-Hardware wie dem Snapdragon Gen4...”
Ontologie & Marktkonzepte
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
TSMC-Umsatz steigt um 51 % auf Rekordhoch, Aktie fällt
TSMC meldete einen Umsatzanstieg von 51 Prozent im dritten Quartal auf 1,49 Billionen Taiwan-Dollar (41,7 Milliarden Euro) und übertraf damit die Erwartungen. Der Halbleiterhersteller, ein wichtiger Zulieferer für Apple und Nvidia, profitiert weiterhin vom KI-Boom und der starken Chip-Nachfrage. Trotz der Rekordzahlen fiel die Aktie. Das Unternehmen plant, in diesem Jahr 52 bis 56 Milliarden Euro in den Ausbau seiner Fertigungsanlagen zu investieren, einschließlich eines Joint Ventures mit Sony für Bildsensoren. Die Marktkapitalisierung von TSMC beträgt rund 2,45 Billionen US-Dollar und ist damit das wertvollste Unternehmen außerhalb der USA. Das Wachstum beflügelt auch Taiwans Wirtschaft: Die Exporte stiegen im August um über 70 Prozent, für 2026 wird ein BIP-Wachstum von rund 11 Prozent erwartet.
Microsoft stellt Nvidia-basierte AI-PCs mit Windows 11 vor
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Windows führt Open-Weight-KI wie DeepSeek und Nvidias Nemotron ein
Microsoft positioniert Windows neu als Plattform für 'hybride Intelligenz' und ermöglicht KI-Agenten, die je nach Aufgabe lokal am PC oder in der Cloud laufen. Das Unternehmen kündigte die allgemeine Verfügbarkeit von Microsoft Execution Containers (MXC) an, integrierte Sandboxes, die den Zugriff von Agenten auf Dateien und Netzwerke kontrollieren, mit Unterstützung von Codex, GitHub Copilot, OpenClaw und anderen. Zudem stellt Microsoft neue lokal laufende Modelle vor, darunter MAI Code 1.1 Flash, Nvidias Nemotron und DeepSeek V4 Flash. Das Surface Laptop Ultra mit Nvidias RTX-Spark-Chip wurde vorgestellt und ist vorbestellbar. Copilot erhält erweiterte Befugnisse, um auf lokale Dateien zuzugreifen und Aufgaben auf Copilot+-PCs auszuführen, die in den kommenden Monaten ausgerollt werden. Dieser Schritt signalisiert eine weitere Loslösung von OpenAI, da Microsoft eigene MAI-Modelle baut und Alternativen integriert. Die Ankündigung folgt auf Rückschläge mit Recall und der Copilot+-Marke, doch Microsoft setzt nun auf einen sicherheitsorientierten Ansatz.
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