Beobachtetes Signal · 24. Jan. 2024 · Product Launch · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
LinkedIn führt Job Collections und Catch Up ein
LinkedIn hat zwei neue Funktionen zur Optimierung der Jobsuche und des beruflichen Netzwerkens vorgestellt: Job Collections, ein KI-gesteuertes Kategorisierungstool, das Stellenanzeigen analysiert und in maßgeschneiderte Kategorien wie IT, Remote Work oder Top-Start-ups einteilt. Zudem sorgt Catch Up für einen überarbeiteten Newsfeed, der relevante Updates aus dem professionellen Netzwerk prominenter platziert. Job Collections ist über den Reiter Jobs und die Auswahl von 'Discover with Job Collections' zugänglich. Nutzer können Präferenzen wie Beschäftigungsart und Standort definieren, die LinkedIn in Anzeigen grün markiert. Passt eine Rolle nicht, lässt sich direkt eine Benachrichtigung 'I’m interested' senden. Catch Up funktioniert wie ein Social Feed für Berufstätige, um die Sichtbarkeit von Kollegen-Updates zu erhöhen. Die Verfügbarkeit kann je nach Land variieren. Als Quellen nennt der Bericht Matt Navarra und Engadget. LinkedIn verweist zudem auf rund 1 Milliarde Nutzer und ein Premium AI-Update für Mitglieder.
Neue LinkedIn-Funktionen optimieren die Jobsuche und den professionellen Feed; eine eingeschränkte initiale Verfügbarkeit wurde kommuniziert.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- LinkedIn kündigte Job Collections an, das generative KI nutzt, um Stellenanzeigen in maßgeschneiderte Kategorien zu unterteilen
- LinkedIn hat Catch Up eingeführt, um den professionellen Newsfeed zu verbessern
- Nutzer können Job Collections im Reiter Jobs über 'Discover with Job Collections' aufrufen und Präferenzen wie Beschäftigungsart und Standort festlegen
- Grüne Markierungen zeigen übereinstimmende Kriterien in einer Anzeige an, und Nutzer können direkt aus der Anzeige heraus eine Benachrichtigung 'I’m interested' senden
- LinkedIn hat Berichten zufolge 1 Milliarde Nutzer und ein KI-Update für Premium-Mitglieder gelauncht
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Céline Flores Willers: B2B-Marketer sollen wie B2C denken
Auf der DMEXCO 2026 argumentierte Céline Flores Willers, Gründerin von The People Branding Company, dass B2B-Marketing oft veraltet wirkt, weil Marketer Angst vor Innovation haben (FOMU). Sie zeigte kreative Taktiken wie den Einsatz des Roboter-Sidekicks 'Robi' und personalisierte T-Shirts, um Aufmerksamkeit und Branding zu steigern. Sie betonte LinkedIn als zentrale Plattform für B2B und verwies auf einen SAP-Taulia-Fall, bei dem Employee-Generated Content, beworben über Thought Leader Ads, eine 2,3-mal höhere Engagement-Rate und 70 Prozent höhere Klickraten bei kleinem Budget erzielte. Willers nannte auch Beispiele wie die Kampagne von Legora mit Jude Law und die 25-teilige Merger-Dokumentation von Merz Lifecare als erfolgreiche 'Building-in-Public'-Strategien. Sie schloss mit dem Appell an B2B-Marketer, kreativer zu sein und vom B2C-Marketing zu lernen.
LinkedIn: Leads nicht als Endziel im B2B-Marketing sehen
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Zustand der Tech-Branche 2026: KI-Codierungsagenten verändern Softwareentwicklung
Der Artikel, basierend auf einer Keynote von Gergely Orosz auf der LDX3-Konferenz, bietet eine umfassende Analyse der Tech-Branche Ende 2026. Zu den wichtigsten Trends gehören die weit verbreitete Verlagerung auf KI-Codierungsagenten, wobei die meisten Ingenieure nicht mehr von Hand codieren und 5-10 Agenten parallel ausführen. Von Agenten erstellte PRs auf GitHub übersteigen inzwischen die von Menschen erstellten, und KI-generierter Code führt zu einem 'goldenen Zeitalter' der Migrationen. Die IDE verschwindet, ersetzt durch CLI-First- und agentenbasierte Umgebungen. Code-Reviews sind aufgrund der überwältigenden Menge 'theatralisch' geworden, und reine KI-Reviews nehmen zu. Teams sind kleiner, Spezialisierungen verschwimmen, und es gibt einen Trend, dass CTOs kündigen, um zu bauen. Zu den Herausforderungen gehören Qualitätsverlust, erhöhter Kontextwechsel und Infrastrukturengpässe (GPU, Speicher, CPU). Der Artikel behandelt auch den Aufstieg von 'agentic software factories' und benutzerdefinierten Agenten-Harness bei großen Unternehmen sowie den Trend zu offenen KI-Modellen zur Kostensenkung.
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