Beobachtetes Signal · 14. Jan. 2021 · Promotion · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
LinkedIn identifiziert fünf zentrale Hard Skills für Jobsuchende
Der LinkedIn Learning Blog hat fünf stark nachgefragte Hard Skills für Jobsuchende identifiziert: Software Development, Project Management, Data Analytics, Digital Marketing und Product Management. Der Beitrag betont die beschleunigte digitale Transformation und empfiehlt gezielte Weiterbildungen in diesen Bereichen. Dazu stellt LinkedIn 15 entsprechende Kurse vor, die bis zum 31. Januar kostenlos verfügbar sind, ergänzt durch fünf spezielle Kurse zur Interviewvorbereitung wie Resume Makeover und Complex Negotiation Tips. Weitere zehn praxisnahe Kurse – darunter Python for Data Science Essential Training, Cert Prep: Scrum Master und SQL Essential Training – decken die genannten Fachbereiche ab. Ein begleitendes Video veranschaulicht anhand eines Karrierewechsels in die Cybersecurity den praktischen Nutzen von LinkedIn Learning. Die Methodik basiert auf einer Analyse von Kursen, die von neu eingestellten Arbeitskräften im Vergleich zu Durchschnittsnutzern bevorzugt angesehen wurden, um überproportional relevante Inhalte zu ermitteln.
Mittlere Relevanz für AdTech und MarTech; unterstreicht die Bedeutung plattformbasierter Lerninhalte für die berufliche Entwicklung und den Kompetenzaufbau.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Fünf identifizierte Hard Skills: Software Development, Project Management, Data Analytics, Digital Marketing, Product Management.
- LinkedIn Learning stellte 15 Kurse zu diesen Skills bereit, die bis zum 31. Januar kostenlos verfügbar sind.
- Fünf Kurse zur Interviewvorbereitung wurden gelistet, darunter Resume Makeover und Complex Negotiation Tips.
- Zehn weitere Kurse wurden den fünf Skills zugeordnet, wie Python for Data Science Essential Training und Cert Prep: Scrum Master.
- Ein Videobeispiel zeigt den erfolgreichen Quereinstieg in die Cybersecurity durch LinkedIn Learning.
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Céline Flores Willers: B2B-Marketer sollen wie B2C denken
Auf der DMEXCO 2026 argumentierte Céline Flores Willers, Gründerin von The People Branding Company, dass B2B-Marketing oft veraltet wirkt, weil Marketer Angst vor Innovation haben (FOMU). Sie zeigte kreative Taktiken wie den Einsatz des Roboter-Sidekicks 'Robi' und personalisierte T-Shirts, um Aufmerksamkeit und Branding zu steigern. Sie betonte LinkedIn als zentrale Plattform für B2B und verwies auf einen SAP-Taulia-Fall, bei dem Employee-Generated Content, beworben über Thought Leader Ads, eine 2,3-mal höhere Engagement-Rate und 70 Prozent höhere Klickraten bei kleinem Budget erzielte. Willers nannte auch Beispiele wie die Kampagne von Legora mit Jude Law und die 25-teilige Merger-Dokumentation von Merz Lifecare als erfolgreiche 'Building-in-Public'-Strategien. Sie schloss mit dem Appell an B2B-Marketer, kreativer zu sein und vom B2C-Marketing zu lernen.
LinkedIn: Leads nicht als Endziel im B2B-Marketing sehen
Beim B2Believe-Event von LinkedIn im neuen Space im Empire State Building forderten Führungskräfte und Praktiker eine Abkehr von leitorientiertem B2B-Marketing hin zu einem 'Full-Journey'-Ansatz, der Signale, Targeting, Creatives, die gesamte Customer Journey und Messung verbindet. Jae Oh, Senior Director of Product Management, zeigte, dass weniger als 10% der Upper-Funnel-Zielgruppen in Bottom-Funnel-Kampagnen gelangen, und forderte Marketer auf, Markenaufbau mit Demand Capture zu verbinden. Eine Studie des B2B Institute von LinkedIn mit eMarketer ergab, dass 77% der Marketer sagen, sie zielen nicht mehr auf Einzelpersonen, aber nur 31% haben einen Playbook für die Aktivierung von Zielgruppen im unteren Funnel. Praktiker von Canva, SAP, Mastercard und anderen zeigten, wie Marketing und Vertrieb gemeinsame Signale nutzen. LinkedIn skizzierte zudem eine Produkt-Roadmap mit Fokus auf Cost-per-Opportunity-Ziele, Multi-Format-Kampagnen, agentische Workflows und Inkrementalitäts-Prognosen.
Nadella und die KI-Transformation: Kann er Microsoft erneut neu erfinden?
Dieser Artikel untersucht die Bemühungen von CEO Satya Nadella, Microsoft für das KI-Zeitalter zu transformieren. Trotz einer Marktkapitalisierung von fast 4 Billionen Dollar und einer frühen Investition in OpenAI hinkt Microsoft in zentralen KI-Bereichen hinter Konkurrenten wie Nvidia, Anthropic und Meta hinterher. Das Unternehmen stellt von abonnementbasierten auf verbrauchsabhängige Preismodelle (UBB) um, beginnend mit Copilot Cowork. GitHub Copilot verzeichnete ein Wachstum auf 50 Millionen Nutzer, aber Microsoft verlor seine exklusive Cloud-Partnerschaft mit OpenAI. Nadella propagiert den Aufbau eines "Frontier-Ökosystems" statt eines einzelnen Spitzenmodells und integriert diverses KI-Modelle in Copilot. Zu den Herausforderungen gehören die schleppende Einführung von Copilot, der Wettbewerb durch KI-native Startups und die Unsicherheit von Unternehmenskunden über nutzungsabhängige Kosten.
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