Beobachtetes Signal · 26. Nov. 2020 · Hiring · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
LinkedIn-Ratgeber: Karrierechancen und Recruiting-Trends zum Jahresende
LinkedIn wertet Plattformdaten aus, um die aktivsten Rekrutierungsmärkte während der COVID-19-Krise zu identifizieren. Demnach sind rund 14 Millionen offene Stellen verfügbar, wobei statistisch alle drei Minuten ein neuer Job vermittelt wird. Die höchste Nachfrage verzeichnet LinkedIn in den Bereichen Vertrieb, einschließlich Sales Manager und Einzelhandel, bei Lieferdiensten sowie im Home Office, während IT-Spezialisten für digitale Transformationsprozesse gesucht werden. Zugleich ist die interne Rekrutierung pandemiebedingt um rund 20 Prozent gestiegen. Um die Erfolgsaussichten zu maximieren, empfiehlt LinkedIn die Aktivierung von Job-Benachrichtigungen, die Nutzung von Skill Assessments, die die Einstellungschancen um 20 Prozent steigern können, sowie den gezielten Einsatz des eigenen Netzwerks, da Empfehlungen die Vermittlungschancen massiv erhöhen. Ein spezieller Fotorahmen mit dem Hashtag #Hiring macht zudem auf offene Vakanzen aufmerksam. Der Beitrag verdeutlicht, dass Jahresendwechsel trotz anhaltender Marktherausforderungen realisierbar sind, und ruft Jobsuchende zu einer optimierten LinkedIn-Aktivität auf.
Mittlere Branchenrelevanz: Der Bericht beleuchtet aktuelle Recruiting-Trends sowie nutzerseitige Engagement-Funktionen auf LinkedIn und liefert wertvolle Einblicke in veränderte Arbeitsmarktdynamiken.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- LinkedIn verzeichnet aktuell rund 14 Millionen offene Stellen auf der Plattform.
- Statistisch wird alle drei Minuten ein neuer Job über LinkedIn vermittelt.
- Hohe Nachfrage besteht in den Bereichen Vertrieb, Lieferdienste und Home Office sowie nach IT-Spezialisten.
- Die interne Rekrutierungsrate ist während der Pandemie um etwa 20 Prozent gestiegen.
- LinkedIn empfiehlt Job-Benachrichtigungen und Skill Assessments, wobei letztere die Einstellungschancen um 20 Prozent erhöhen.
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Céline Flores Willers: B2B-Marketer sollen wie B2C denken
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Dieser Artikel untersucht die Bemühungen von CEO Satya Nadella, Microsoft für das KI-Zeitalter zu transformieren. Trotz einer Marktkapitalisierung von fast 4 Billionen Dollar und einer frühen Investition in OpenAI hinkt Microsoft in zentralen KI-Bereichen hinter Konkurrenten wie Nvidia, Anthropic und Meta hinterher. Das Unternehmen stellt von abonnementbasierten auf verbrauchsabhängige Preismodelle (UBB) um, beginnend mit Copilot Cowork. GitHub Copilot verzeichnete ein Wachstum auf 50 Millionen Nutzer, aber Microsoft verlor seine exklusive Cloud-Partnerschaft mit OpenAI. Nadella propagiert den Aufbau eines "Frontier-Ökosystems" statt eines einzelnen Spitzenmodells und integriert diverses KI-Modelle in Copilot. Zu den Herausforderungen gehören die schleppende Einführung von Copilot, der Wettbewerb durch KI-native Startups und die Unsicherheit von Unternehmenskunden über nutzungsabhängige Kosten.
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