Beobachtetes Signal · 19. Mai 2026 · Podcast Episode · Quelle: Manager Magazin · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Harvard Business Manager launcht neuen Führungskräfte-Podcast „Lead Forward“
Der Harvard Business Manager (Teil des manager magazins) hat am 19. Mai 2026 den zweiwöchentlichen Podcast „Lead Forward“ gestartet. Das Format wird von Chefredakteurin Gesine Braun moderiert, die sich in den Episoden mit den Redakteurinnen Christiane Sommer und Wiebke Harms abwechselt. Jede kompakte Folge liefert forschungsbasierte, praxisnahe Führungstipps für das Management; die Debütfolge widmet sich dem Umgang mit schwierigen Vorgesetzten. „Lead Forward“ erscheint jeden zweiten Dienstag auf der Website des Harvard Business Managers, in der App sowie auf gängigen Audio-Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts. Das Format ergänzt den bestehenden wöchentlichen Newsletter von Gesine Braun. Mit diesem Schritt bündelt und rebrandet das Wirtschaftsmagazin sein bisheriges Audio-Angebot zu Führungsthemen in einer einheitlichen, regelmäßigen Podcast-Reihe zur Stärkung der eigenen Medienmarke.
Klassischer Ausbau des redaktionellen Audio-Portfolios eines Fachverlags; relevant für die Content-Strategie von Publishern, jedoch ohne direkten Einfluss auf AdTech- oder MarTech-Märkte.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Harvard Business Manager startete am 19. Mai 2026 den Podcast „Lead Forward“.
- Das Format erscheint zweiwöchentlich dienstags auf der Website, in der App sowie auf Spotify und Apple Podcasts.
- Chefredakteurin Gesine Braun leitet den Podcast im Wechsel mit den Redakteurinnen Christiane Sommer und Wiebke Harms.
- Die Auftaktfolge behandelt den Umgang mit schwierigen Chefs und ergänzt den wöchentlichen „Lead Forward“-Newsletter.
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Podcast: Die neue Härte – Karrierewege an die Unternehmensspitze heute
Das manager magazin hat eine neue Episode seines Podcasts „manager magazin INSIDE“ mit dem Titel „Die neue Härte: So wird man heute CEO“ veröffentlicht. In dem rund 24-minütigen Format analysieren die Hosts Sarah Heuberger und Eva Buchhorn den Wandel der CEO-Rolle in Zeiten permanenter Polykrisen. Im Fokus steht die Frage, warum Unternehmen zunehmend auf externe Turnaround-Manager setzen und wie Leistungsdruck, Mentoring sowie entschlossene Führung moderne Executive-Karrieren prägen. Anhand prominenter Beispiele wie Evelyn Palla, Bill Anderson, Arthur Höld und Dirk Hoke werden konkrete Learnings für Führungskräfte herausgearbeitet. Die Episode ist über manager-magazin.de sowie auf gängigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube Music abrufbar.
Podcast: Mensch versus KI – Arbeitsteilung und Produktivitätspotenziale im Fokus
Eine Sonderfolge des Podcasts „manager magazin INSIDE“ fasst ein Panel der Konferenz manage_future (organisiert von manager magazin und Roland Berger) zur künftigen Arbeitsteilung zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz zusammen. Führungskräfte von SAP, Allianz, Charité Berlin und Roland Berger konstatierten das Ende der anfänglichen KI-Experimentierphase: Unternehmen müssen nun operationalisieren, welche Prozesse autonom gesteuert werden können und wo menschliche Kontrolle unabdingbar bleibt. Konkrete Use Cases wie die automatisierte Schadensabwicklung bei der Allianz belegen bereits messbare Effizienzgewinne. Die Diskutanten betonten, dass der Mehrwert von KI-Tools primär aus der Verknüpfung relevanter Datenbestände mit menschlicher Kreativität resultiert. Zugleich wurde davor gewarnt, dass eine übervorsichtige Haltung am Standort Deutschland die Teilhabe an der globalen Produktivitätswelle gefährdet.
Lead Forward: Schaum oder Substanz bei KI-gestützter Führung?
Ein Lead-Forward-Newsletter von Gesine Braun (Harvard Business manager) analysiert das Risiko oberflächlicher Thought Leadership durch generative KI. Da generative KI es vielen Akteuren erleichtert, fundiert zu klingen, sinkt die Hürde für scheinbare Fachexpertise. Braun bezieht sich auf John Winsor (Executive Fellow am Digital Data Design Institute der Harvard Business School und Co-Autor von Open Talent), der zwischen reiner Thought Leadership und sogenannter ‚Thought Doership‘ unterscheidet – also Praktikern, die Thesen testen, prototypisch umsetzen und reale Learnings teilen. Der Beitrag fordert Führungskräfte auf, selbstbewusst vorgetragene KI-Inhalte kritisch zu hinterfragen. Durch gezielte Fragen nach empirischer Evidenz, überwundenen Widerständen und messbaren Ergebnissen soll echte Umsetzungskompetenz von rein rhetorischem Schaum getrennt werden. Braun unterstreicht, dass anspruchsvolle Rhetorik nur dann werthaltig ist, wenn ihr nachweisbare operative Resultate folgen.
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