Beobachtetes Signal · 8. Juli 2026 · Hiring · Quelle: Meedia · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Jost Wenzel wird neuer Programmchef bei Radio Regenbogen
Jost Wenzel übernimmt die Position des Programmchefs bei Radio Regenbogen in Mannheim und tritt damit die Nachfolge von Daniel Stupp an. Stupp hat Audiotainment Südwest aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung des Programms verlassen. Der 53-jährige Wenzel war zuletzt als Radio- und Audiuberater tätig, leitete von 2022 bis 2025 das Programm von R.SA (Regiocast) und bekleidete zuvor Stationen beim RTL Audio Center Berlin, Energy Deutschland sowie bei Kiss FM. Audiotainment Südwest verantwortet die Produktion und strategische Entwicklung von Radio Regenbogen sowie weiterer Sender wie bigFM, RPR1. und Rock FM. Radio Regenbogen gilt als der private Radiosender mit der reichweitenstärksten Audienz in Baden-Württemberg. Die entsprechende Meldung wurde am 8. Juli 2026 veröffentlicht.
Personelle Veränderung bei einem regionalen Privatsender, die vor allem für die Medien- und Rundfunkbranche von Relevanz ist, jedoch nur geringe direkte Auswirkungen auf den breiteren AdTech- und MarTech-Markt hat.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Jost Wenzel wurde zum Programmchef von Radio Regenbogen in Mannheim ernannt.
- Daniel Stupp verließ Audiotainment Südwest infolge unterschiedlicher Ansichten zur strategischen Programmausrichtung.
- Wenzel war als Radio & Audio Consultant tätig und leitete von 2022 bis 2025 das Programm von R.SA (Regiocast).
- Audiotainment Südwest steuert Produktion und strategische Entwicklung für Radio Regenbogen, bigFM, RPR1. und Rock FM.
- Radio Regenbogen ist der privatrechtliche Radiosender mit der höchsten Reichweite in Baden-Württemberg.
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1 verknüpfte Unternehmen“MEEDIA berichtet über die milliardenschwere Schnittstelle zwischen Medien und Marken.”
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Antenne Bayern Group: Ralf Zinnow wechselt von Programmleitung zu Marktentwicklung
Ralf Zinnow, bisheriger Programmdirektor der Antenne Bayern Group, übernimmt die neu geschaffene Position als Head of Market Development and Partnerships. In dieser Funktion fokussiert er sich auf den Ausbau von Submarken wie Chillout Antenne und der 80er 90er Oldie Antenne sowie die Kooperation mit der Dienstleistungsgesellschaft für Bayerische Lokal-Radioprogramme (BLR). Die operative Programmleitung wird künftig von einem Stellvertreter-Trio geführt: Bettina von Bentzel (stellvertretende Chefredakteurin und Team Lead), Nick Lisson (Unterhaltungschef) und Benni Kostal (Leiter Programmgestaltung und Marketing) berichten künftig direkt an die Geschäftsführung. Laut Unternehmensangaben handelt es sich um eine einvernehmliche strategische Weichenstellung zur Beschleunigung des Wachstums. Zinnow ist seit 1995 im Unternehmen tätig, wo er nach Stationen als Redakteur und Chefredakteur seit 2024 die Programmleitung innehatte.
Frank Bachér wird Geschäftsführer von Radio.de
Der ehemalige RMS-Digitalchef Frank Bachér kehrt in die Audiobranche zurück und wird neuer Geschäftsführer des Radio-Aggregators Radio.de, der zur Madsack Mediengruppe gehört. Er folgt auf Katja Ostrowsky, die das Unternehmen nach zehn Jahren verlässt. Gründe für Ostrowskys Ausscheiden nannte Radio.de nicht. Bachér bringt umfangreiche Erfahrung im Digital- und Vermarktungsbereich mit und führte zuvor die Digitalgeschäfte bei RMS. Die Ernennung markiert einen bedeutenden Führungswechsel für Radio.de, das weiterhin im digitalen Audio-Markt konkurriert.
Thorsten Schorn wechselt nach 25 Jahren WDR zu RTL Radio
Thorsten Schorn, langjährige Radiostimme des WDR und Off-Sprecher des Vox-Formats „Shopping Queen“, wechselt zu RTL Radio. Ab dem 14. September moderiert er dort gemeinsam mit Andrea Ostermann die tägliche „Schorn-Show“ (werktags von 10:00 bis 15:00 Uhr). Das Format setzt auf „Feel Good Music“ sowie Schorns etablierte Straßenumfragen. Schorn betont dabei die Relevanz starker Moderationspersönlichkeiten zur emotionalen Hörerbindung innerhalb strenger Radioformate. Trotz des Wechsels bleibt er für Großevents wie den Kölner Karneval und den Eurovision Song Contest weiterhin für den WDR im Einsatz. Der Neuzugang ist Teil der plattformübergreifenden Strategie von RTL, reichweitenstarke Medienpersönlichkeiten synergetisch über TV und Audio hinweg einzusetzen. RTL Radio wurde Anfang August neu aufgestellt und wird bundesweit via DAB+ ausgestrahlt.
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