Beobachtetes Signal · 2. Nov. 2026 · Partnership · Quelle: Trending Topics (DACH/CEE Innovation & Tech) · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Invisible-Light Labs sichert DeepTech-IP mit aws Förderung
Invisible-Light Labs, ein Spin-off der TU Wien, entwickelt Infrarot-Analysetechnologie für Nanomaterialien, die in den Bereichen Umwelt, Verbrauchersicherheit, Therapeutika und Halbleiter eingesetzt wird. Das 2019 gegründete Startup wurde von Anfang an vom Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt, einschließlich des Programms aws Innovationsschutz zum Schutz geistigen Eigentums. Das Flaggschiff-Produkt EMILIE™ kam 2024 auf den Markt und wurde vom Fachjournal The Analytical Scientist zur Innovation #1 des Jahres 2024 gekürt. 2025 folgte eine strategische Partnerschaft mit Bruker Optics für die globale Verfügbarkeit. Mitgründerin Josiane P. Lafleur betont die Bedeutung des Innovationsschutzes für DeepTech-Hardware-Startups aufgrund der langen Time-to-Market und erheblicher Investitionen. Das aws-Programm half bei Patentanmeldungen für Elektronik, Detektionsmethoden und Probenahme-Zubehör sowie beim Markenaufbau.
Der Artikel ist ein Nischen-Startup-Profil zum Thema IP-Schutz und nicht direkt relevant für die AdTech/MarTech-Branche.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Invisible-Light Labs ist ein Spin-off der TU Wien, gegründet 2019.
- Das Startup entwickelt Infrarot-Analysetechnologie für Nanomaterialien.
- Das Flaggschiff-Produkt EMILIE™ kam 2024 auf den Markt und wurde vom Analytical Scientist zur Innovation #1 des Jahres 2024 gekürt.
- 2025 ging Invisible-Light Labs eine strategische Partnerschaft mit Bruker Optics ein.
- Das Unternehmen wurde vom Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt, einschließlich des Programms aws Innovationsschutz.
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte Unternehmen“Das Startup wird seit der Gründung vom Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt.”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
DiLT Analytics erhält Millionenfinanzierung für Gebäudediagnose
Das Grazer TU-Spin-off DiLT Analytics hat eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen, mit dem Wiener Deep-Tech-Fonds Noctua Science Ventures als neuem Investor und zusätzlicher Unterstützung der Austria Wirtschaftsservice (aws) aus dem Programm Seedfinancing Deep Tech. Die Software FaciliMind erkennt automatisch Fehler in Gebäudesystemen wie Heizung, Lüftung und Klimaanlage und liefert eine nach Schweregrad priorisierte Liste von Maßnahmen. Mit dem Geld soll das Team erweitert und das Produkt in der DACH-Region ausgerollt werden. Zu den Kunden zählen die TU Graz, die TU Wien und die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). DiLT verspricht Energieeinsparungen von 5 bis 30 Prozent pro Gebäude.
INLEAP Photonics sichert 20 Mio. € für laserbasierte Drohnenabwehr
Das deutsche Deep-Tech-Unternehmen INLEAP Photonics hat unter der Führung von UVC Partners eine erfolgreiche Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und insgesamt rund 20 Millionen Euro eingeworben. Die Mittel sollen für die Weiterentwicklung und Kommerzialisierung innovativer, laserbasierter Systeme zur Drohnenabwehr eingesetzt werden. Neben dem Lead-Investor beteiligten sich weitere namhafte europäische Geldgeber an der Finanzierung, darunter der HTGF, Balnord aus Polen, Sentris aus Estland sowie Capital aus Dänemark. Diese internationale Beteiligung unterstreicht die wachsende strategische Relevanz von Technologien im Bereich der europäischen Sicherheitsarchitektur und des Objektschutzes. Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbemannte Flugobjekte positioniert sich INLEAP Photonics mit dieser substanziellen Kapitalspritze als potenzieller Schlüsselakteur für hochpräzise Abwehrtechnologien auf dem europäischen Markt.
INLEAP Photonics startet Serienfertigung von Laser-Drohnenabwehr
Das in Hannover ansässige DefenseTech-Startup INLEAP Photonics hat eine Produktionshalle eröffnet, um seine laserbasierten Drohnenabwehrsysteme FASTLIGHT HELD (High Energy Laser Drone) in Serie zu fertigen. Die ersten schlüsselfertigen Systeme gehen an den Partner Stark, die Hochlauf der Serienproduktion und weitere Auslieferungen folgen im November. Das System nutzt eine KI-basierte Erkennung und Zielverfolgung, um Drohnen innerhalb von Sekunden zu neutralisieren. Das Spin-off des Laser Zentrums Hannover beschäftigt derzeit 50 Mitarbeitende und plant, bis Ende 2027 auf über 100 zu wachsen. Nach einer Seed-Runde über 20 Millionen Euro, angeführt von UVC Partners, skaliert INLEAP, um militärischen Bedarf zu decken. Zur Eröffnung kam Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies.
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