Beobachtetes Signal · 13. Mai 2026 · Feature Test · Quelle: onlinemarketing.de · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Neutral
Instagram testet Kollaborationsbeiträge mit bis zu 16 Accounts
Instagram hat offenbar erweiterte Möglichkeiten für Collab-Posts erprobt, nachdem ein Beitrag der Profi-Skaterin Alysa Liu insgesamt 15 Kollaborationspartner umfasste. Inklusive des Urhebers deutet dies auf eine Kapazität von bis zu 16 Accounts hin. Bislang besagt die offizielle Dokumentation von Instagram jedoch ein Limit von fünf Partnern. Branchenexperten wie Matt Navarra und Rachel Karten berichten übereinstimmend, dass Meta gegenwärtig keine offizielle Ausweitung dieses Limits plant. Der Bericht von Niklas Lewanczik auf OnlineMarketing.de verweist zudem darauf, dass Instagram in der Vergangenheit bereits Funktionen demonstriert hat, wie etwa Carousels mit mehr als 20 Visuals, die letztlich nicht breitenwirksam ausgerollt wurden. Solche Tests verdeutlichen das Potenzial für künftige Creator-Workflows und Influencer-Marketing-Strategien, erfordern vorerst jedoch keine operativen Anpassungen seitens der Werbetreibenden.
Feature-Tests großer Social-Media-Plattformen wie Instagram beeinflussen potenziell Creator-Workflows und Influencer-Marketing-Strategien, erfordern mangels offizieller Produktrollouts jedoch noch keine operativen Anpassungen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Ein öffentlich sichtbarer Instagram-Beitrag der Skaterin Alysa Liu enthielt 15 Collab-Partner.
- Die offizielle Instagram-Hilfeseite gibt ein Maximum von fünf Kollaborationspartnern an.
- Social-Media-Experten Matt Navarra und Rachel Karten signalisieren, dass Meta keine sofortige Erweiterung plant.
- OnlineMarketing.de veröffentlichte den Bericht am 13.05.2026 von Autor Niklas Lewanczik.
- Instagram hat in der Vergangenheit wiederholt Feature-Tests durchgeführt, die nicht flächendeckend ausgerollt wurden.
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Instagram-Karussells unterstützen nun mehr als 20 Bilder und Videos
Instagram erweitert die Möglichkeiten für Karussell-Posts und erlaubt künftig mehr als 20 visuelle Elemente in einem einzigen Beitrag. Diese Neuerung gilt plattformübergreifend auch für Threads. Karussells zählen zu den interaktionsstärksten Formaten auf der Plattform, auch wenn ihre Reichweite hinter der von Reels zurückbleibt. Praxisbeispiele wie Posts mit 23 oder 26 visuellen Elementen verdeutlichen die erweiterte Nutzung für Creator-Storytelling, Produktlaunches oder Behind-the-Scenes-Inhalte. Begleitet wird das Update von einer neuen, swipenbasierten Navigation, deren breiter Rollout bevorsteht. Während sich das Feature in der Testphase befindet und die universelle Verfügbarkeit sowie die Notwendigkeit von mehr als 20 Elementen vereinzelt diskutiert werden, unterstreicht der Schritt die kontinuierliche Weiterentwicklung von Creator-Funktionen im Instagram-Ökosystem.
Google bringt agentische KI in Gemini für Unternehmen
Bei einer Google-Cloud-Veranstaltung am Donnerstag kündigte Google an, seine Gemini-KI ins agentische Zeitalter zu führen. Ein einheitlicher Agent kann nicht nur Fragen beantworten, sondern Aufgaben eigenständig planen und ausführen. Zunächst für Unternehmen gedacht, kann der Agent mit internen Systemen verbunden werden, benutzerdefinierte Fähigkeiten nutzen und sogar Modelle von Drittanbietern wie Anthropics Claude auswählen. Er verfügt über ein eigenes Workspace-Konto mit E-Mail-Adresse und schreibt ein eigenes Audit-Protokoll. Zu den frühen Testern gehören On, Shopify und PayPal. Gemini hat über 1 Milliarde monatlich aktive Nutzer, und fast 90% der Fortune-100-Unternehmen nutzen Gemini Enterprise.
AWNY & Jupiter Fest: Agentic Ads und Open Web im Fokus
Die Advertising Week New York und das erste Jupiter Festival Miami zeigten die Branchenentwicklung hin zu agentischer Werbung und die Besorgnis über die Zukunft des Open Web. Zu den wichtigsten Ankündigungen gehörten Tiktoks Off-Platform-Werbeexpansion und ein neuer KI-Einkaufsagent, Metas Test eines KI-Kampagnenassistenten und die Einführung visueller Anzeigen durch OpenAI. Die Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount im Wert von 110 Milliarden Dollar wurde abgeschlossen und bildet nun Skydance. Zentrale Themen waren die Bedrohung des Publisher-Traffics durch KI, der Aufstieg von KI-Sichtbarkeitstools, das frühe Stadium des agentischen Medienkaufens, ungelöste Cross-Platform-Messung und der boomende Sport- und Retail-Media-Sektor. Zu den Deals gehörten PubXs Übernahme von Compliant und eine 5-Millionen-Dollar-Series-A sowie OpenAIs gemeldete 30-Milliarden-Dollar-Runde mit BlackRock und Investoren aus den VAE.
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