Beobachtetes Signal · 3. Nov. 2026 · Product Launch · Quelle: onlinemarketing.de · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

Instagram zahlt Creatorn bis zu 500.000 Dollar für lange Videos

Zusammenfassung des Signals

Instagram testet derzeit mit ‚Features' ein neues Format, das Creatorn das Hochladen von Querformat-Videos mit bis zu 90 Minuten Länge ermöglicht, zunächst in Brasilien und den USA. Um Creator anzuziehen, bietet Meta ausgewählten Personen Berichten zufolge zwischen 50.000 und 500.000 US-Dollar für die Veröffentlichung von Inhalten. Damit will Instagram mit der etablierten Monetarisierung von YouTube für lange Videos konkurrieren. Allerdings fehlt Instagram ein vergleichbares Umsatzbeteiligungsmodell für diese Videos, und Creator verdienen auf Instagram in der Regel weniger als auf YouTube. Frühere Versuche wie IGTV scheiterten an fehlender nachhaltiger Monetarisierung. Analysten bezweifeln, ob Einmalzahlungen allein langfristige Bindung schaffen, da Creator zuverlässige Einnahmequellen benötigen, um sich auf die Plattform zu verlassen.

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Hohe Konfidenz

Dieser Schritt von Instagram signalisiert einen strategischen Vorstoß in Richtung langer Videos und konkurriert direkt mit YouTube, was die Monetarisierungsdynamik im werbefinanzierten Video-Ökosystem verändern könnte.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Instagram testet ‚Features' mit Videos von bis zu 90 Minuten Länge in Brasilien und den USA.
  • Meta bietet ausgewählten Creatorn zwischen 50.000 und 500.000 US-Dollar für die Veröffentlichung langer Videos auf Features.
  • Instagram-Chef Adam Mosseri war früher gegen lange Videos, unterstützt nun aber das neue Format.
  • Laut VidIQ verdienen Creator mit über einer Million Abonnenten auf YouTube durchschnittlich 50.000 US-Dollar monatlich, auf Instagram nur 5.000 bis 15.000 US-Dollar.
  • Instagram stellte IGTV und die Monetarisierung über In-Stream-Video-Anzeigen im Februar 2022 ein.

Verknüpfte Unternehmen

3 verknüpfte Unternehmen

“Meta bietet ausgewählten Creatorn bis zu 500.000 US-Dollar für die Veröffentlichung langer Videos auf dem neuen Instagram-Format Features.”

“YouTube verfügt über ein etabliertes Werbeeinnahmenmodell für lange Creator-Videos, und Creator verdienen bei Konten mit über einer Million ...”

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: onlinemarketing.de•Veröffentlicht: 3. Nov. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Instagram lockt mit bis zu 500.000 Dollar: Creator sollen 90-Minuten-Videos pushen”

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Platform26. Okt. 2026

M&A-Boom zeichnet sich ab; Meta testet Langform für CTV

Diese AdExchanger-Tagesübersicht behandelt mehrere Branchentrends. Sie deutet an, dass ein Zusammentreffen von Faktoren, einschließlich einer milderen Haltung der Trump-Regierung gegenüber Übernahmen, zu einem Blockbuster-M&A-Boom im vierten Quartal führen könnte. Unternehmen wie Duolingo, Coursera und Zoom, die über große Nutzerbasis, aber begrenzte Werbeeinnahmen verfügen, werden als potenzielle Übernahmekandidaten genannt. Die Übersicht behandelt auch Metas Test von Langform-Videos (bis zu 90 Minuten) auf Instagram, das es als Konkurrent zu YouTube im TV-Bereich positioniert, während DTC-Marken ihre Budgets zunehmend von Social auf CTV-Werbung verlagern. Darüber hinaus wird eine Brand-Safety-Kontroverse um Paste Magazine gemeldet, das Hunderte von Jezebel-Artikeln entfernte, die als 'nicht brand safe' eingestuft wurden, sowie eine Reihe weiterer Nachrichten, darunter Kursverluste bei Reddit, Roblox und Pinterest nach den Q3-Ergebnissen.

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Platform4. Nov. 2026

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Consumer Data Profiling4. Nov. 2026

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Die Amazon-App enthält eine versteckte Seite 'Über dich', auf der das Unternehmen Rückschlüsse auf Kunden anhand von Kaufhistorie, Alexa-Interaktionen, Bewertungen und Suchanfragen auflistet. Eine US-Kundin namens 'fangirlinmegan' entdeckte diese Funktion und teilte ihr Profil auf Threads, das überraschend spezifische Merkmale wie 'hat einen flachen Hintern' und Annahmen über Kindle-Besitz zeigte. Der Beitrag wurde viral und veranlasste andere Nutzer, ihre eigenen abgeleiteten Profile zu teilen, die oft bemerkenswert genaue persönliche Eigenschaften enthielten. Amazon gibt an, diese Daten für relevante Produktempfehlungen zu nutzen, und erlaubt Nutzern, solche Präferenzen einzusehen und zu bearbeiten. Diese Funktion ist jedoch in Deutschland nicht verfügbar; deutsche Nutzer können Vorlieben nur manuell eingeben, während die Datensammlung weiterhin stattfindet. Die Geschichte verdeutlicht das Ausmaß der Profilbildung von Verbraucherdaten durch große E-Commerce-Plattformen.

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