Beobachtetes Signal · 5. Mai 2026 · Deprecation · Quelle: Cord Cutters News · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Negativ
HBO Max stellt Support für ältere Fire TV-Modelle ein
HBO Max hat nach einem App-Update die Unterstützung für ältere Amazon Fire TV-Geräte eingestellt. Aus der offiziellen Dokumentation geht hervor, dass nun Fire OS 6 als Mindestversion oder alternativ Vega OS 1 und neuer vorausgesetzt wird. Geräte mit Fire OS 5, die noch bis Ende 2020 vertrieben wurden – darunter der Fire TV Stick der 2. Generation –, verlieren somit die Kompatibilität, da Amazon für viele dieser älteren Modelle keine Betriebssystem-Updates bereitstellt. Neuere Fire TV-Modelle mit modernen OS-Versionen wie der Fire TV Stick 4K Max (2. Gen) oder der Fire TV Stick HD bleiben hingegen voll unterstützt. Betroffene Nutzer können ihre Systemversion unter Einstellungen > Mein Fire TV > Info überprüfen.
Eine solche Einschränkung der Plattformunterstützung verringert die Reichweite innerhalb bestimmter Connected TV-Segmente und beeinträchtigt die Nutzererfahrung auf älterer Hardware, stellt jedoch keinen fundamentalen Marktwandel dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- HBO Max setzt nun mindestens Fire OS 6 für Amazon Fire TV voraus.
- Zudem wird Amazons Vega OS ab Version 1 unterstützt.
- Geräte mit Fire OS 5 (vertrieben bis Ende 2020, inkl. Fire TV Stick 2. Gen) verlieren den Zugriff, da Amazon keine Betriebssystem-Upgrades nachliefert.
- Neuere Modelle wie der Fire TV Stick 4K Max (2. Gen) und der Fire TV Stick HD bleiben uneingeschränkt kompatibel.
- Die Überprüfung der OS-Version ist über Einstellungen → Mein Fire TV → Info möglich.
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HBO Max beendet Support für ältere Fire-TV-Geräte
HBO Max hat seine Fire-TV-App aktualisiert und setzt nun mindestens Fire OS 6 voraus, womit ältere Fire-TV-Geräte mit Fire OS 5 vom Streaming-Dienst ausgeschlossen werden. Betroffen sind die erste und zweite Generation des Fire TV sowie des Fire TV Sticks, die auf Fire OS 5 laufen. Die Änderung wurde laut Web-Archiven zwischen dem 17. und 26. April in den englischsprachigen Support-Dokumenten ergänzt, wobei Nutzer über mangelnde Kommunikation seitens HBO klagen. Zudem ersetzt Amazon auf neueren Geräten schrittweise Fire OS durch das neue Betriebssystem Vega. Vega basiert auf Linux und unterbindet das Sideloading von Android-Apps. Andere Streaming-Anbieter wie Disney Plus und Netflix hatten den Support für ältere Fire-OS-5-Geräte bereits zuvor eingeschränkt.
Amazon launcht Fire TV Stick HD (2026) mit neuem Vega OS
Amazon hat den Fire TV Stick HD (2026) vorgestellt, ein Einsteiger-Streaming-Gerät für 34,99 US-Dollar mit Auslieferungsstart am 29. April 2026. Das deutlich schlankere Modell wechselt vom Android-basierten Fire OS auf Vega OS, eine proprietäre Linux-Plattform. Dieser Schritt ermöglicht Amazon eine stärkere Kontrolle über das Ökosystem sowie langfristige Sicherheits-Updates, unterbindet jedoch das Sideloading von Drittanbieter-APKs. Zur Hardwareausstattung gehören eine 1,7 GHz Quad-Core MediaTek-CPU (MT8698D), 8 GB Speicher, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.3 und direkte USB-Stromversorgung über den Fernseher („Direct Power“). Der Stick ist für 1080p-Streaming mit HDR10, HDR10+ sowie HLG ausgelegt und führt gängige Apps nativ aus. Amazon positioniert das Gerät als performante und geschlossene Lösung für preisbewusste Connected TV-Nutzer, was den Zugriff auf CTV-Inventare und App-Ökosysteme weiter standardisiert.
Amazon stellt Fire TV Sticks auf Vega OS um
Amazon ersetzt das bisherige, Android-basierte Fire OS auf neuen Fire TV Sticks durch das Linux-basierte Betriebssystem Vega OS. Laut Amazon bietet Vega OS eine rund 30 Prozent bessere Performance. Das neue Betriebssystem erzwingt, dass Apps ausschließlich über den Amazon Fire TV Appstore installiert werden können, während Sideloading und die Installation aus unbekannten Quellen blockiert werden. Diese Maßnahme soll laut Amazon die Sicherheit erhöhen und gegen Piraterie-Apps vorgehen. Einige Geräte wie der Echo Show 5 oder der Fire TV Stick 4K Select nutzen Vega OS bereits. Während erste Rollouts teilweise noch von fehlenden regionalen Apps betroffen waren, stellen Amazon und Partner die Verfügbarkeit schrittweise wieder her. Bestehende Fire OS-Geräte sollen laut Angaben des Unternehmens nicht auf Vega OS umgestellt werden.
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