Beobachtetes Signal · 29. Aug. 2026 · Technical Release · Quelle: DEV Community · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
GKE startet Public Preview für VPA-Entscheidungsprotokolle zur Workload-Transparenz
Das GKE-Team von Google Cloud hat die Public Preview von Vertical Pod Autoscaler (VPA) Decision Logs gestartet, die strukturierte Autoscaler-Ereignisse in Cloud Logging streamen. Die Funktion ist auf GKE-Clustern ab Version 1.36.0-gke.1601000 verfügbar und gibt persistente, strukturierte JSON-Control-Plane-Logs (KCP_VPA) des vpa-controller aus. Erfasst werden Empfehlungsaktualisierungen, Evakuierungen sowie In-Place- und Evakuierungs-Anwendungen mitsamt Status-, Grund- und Konfidenz-Metadaten. Betreiber können KCP_VPA über die gcloud CLI aktivieren und Ereignisse im Logs Explorer abfragen, um Autoscaling-Aktionen zu analysieren, Entscheidungen zu prüfen und ein zielbasiertes, autonomes Workload-Management zu ermöglichen.
Ein technisches Release einer großen Plattform (Google Cloud), das die Control-Plane-Observability für Autoscaling verbessert, SRE-Workflows und Troubleshooting unterstützt sowie ein sichereres autonomes Workload-Management ermöglicht.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google Cloud hat die Public Preview von Vertical Pod Autoscaler Logs für GKE gestartet.
- VPA-Entscheidungsprotokolle sind auf GKE-Clustern ab Version 1.36.0-gke.1601000 verfügbar.
- VPA-Logs streamen strukturierte JSON-Entscheidungsereignisse des vpa-controller in Cloud Logging unter container.googleapis.com/vpa-controller als KCP_VPA Control-Plane-Logs.
- Protokolloperationen umfassen UPDATE_RECOMMENDATION, EVICT_POD, APPLY_RECOMMENDATION_ON_EVICTION und APPLY_RECOMMENDATION_IN_PLACE, jeweils mit Status (SUCCEEDED, SKIPPED, FAILED) und Konfidenzfeld.
- KCP_VPA lässt sich über die gcloud CLI mit dem Flag --logging=SYSTEM,KCP_VPA aktivieren oder aktualisieren und im Google Cloud Logs Explorer analysieren.
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte Unternehmen“VPA logs can be enabled on both new and existing GKE clusters using the Google Cloud CLI....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
GKE Rollout-Sequenzierung mit benutzerdefinierten Phasen erreicht General Availability
Google Cloud hat die General Availability (GA) der GKE Rollout-Sequenzierung mit benutzerdefinierten Phasen angekündigt. Diese Funktion ermöglicht es Plattform-Teams, die Reihenfolge von Kubernetes-Cluster-Upgrades über verschiedene Fleets, Umgebungen und Organisationen hinweg deklarativ zu steuern. Die RolloutSequence-Ressource definiert geordnete Phasen, unterstützt CEL-Label-Selektoren für granulares Targeting wie Canaries und bietet Laufzeitkontrollen wie Pause/Resume, Force-Complete-Stage sowie Abbruchfunktionen. Zu den operativen Grenzen gehören bis zu 15 Phasen pro Sequenz, Fleet-Cluster-Limits von 250 Clustern (bzw. bis zu 2.000 mit Lightweight-Mitgliedschaften und Quotenanpassung), Soak-Zeiten pro Phase von bis zu 30 Tagen sowie eine maximale Gesamtdauer von 90 Tagen. Zudem erzwingt das System einen automatischen Übergang, wenn eine Phase länger als 30 Tage pausiert.
Google Ads API Developer Assistant v4.0.0 mit einheitlicher Plugin-Architektur veröffentlicht
Das Google Ads API-Team hat die Version 4.0.0 des Google Ads API Developer Assistant veröffentlicht. Dieses wichtige Upgrade führt eine einheitliche Plugin-Architektur für KI-Agenten-Workflows ein. Die neue Version bringt umfassende Domain-Tools für Google Ads mit, darunter GAQL-Validierung, Protobuf-Schema-Inspektion, sprachübergreifende Code-Generierung, Fehlerbehebungsdienstprogramme und Ad-hoc-Reporting. Zudem bietet sie native Unterstützung für Antigravity-Entwicklungsumgebungen und integriert sich in Claude Code. Das Plugin zielt auf einen geringeren Token-Verbrauch, schnellere Antwortzeiten, niedrigere Ressourcennutzung sowie eine gecachte Schema-Auflösung ab. Die Architektur ist nicht abwärtskompatibel zu früheren Versionen. Installationsskripte und Dokumentationen stehen auf GitHub bereit. Diese Entwicklung erleichtert Werbetreibenden und Plattform-Integratoren die automatisierte Anbindung und beschleunigt die Arbeit mit der Google Ads API deutlich.
Kubernetes-Kosten um 60 % gesenkt ohne Leistungseinbußen
Ein Ingenieur hat eine detaillierte Anleitung veröffentlicht, wie sich die monatlichen Cloud-Kosten eines Kubernetes-Clusters um rund 60 % senken lassen, ohne Leistung und Verfügbarkeit zu beeinträchtigen. Der Autor Pratik Shinde beschreibt praxisnahe Maßnahmen wie das Right-Sizing von Pod-Ressourcen anhand von Prometheus-P95-Daten, den Einsatz von Vertical Pod Autoscaler und Goldilocks sowie die Verlagerung unkritischer Workloads auf Spot-Instanzen. Zudem wurden Horizontal Pod Autoscaling, Cluster Autoscaler mit spezialisierten Node-Pools, automatische Ruhezeiten für Nicht-Produktions-Cluster und die persistente Volumenoptimierung implementiert. Die monatlichen Kosten sanken von 1.200 auf 480 US-Dollar, während die CPU-Auslastung von 22 % auf 65 % und die Speicherauslastung von 35 % auf 70 % stieg. Das Monitoring erfolgte über Kubecost und OpenCost. Der Beitrag erschien am 7. Mai 2026.
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