Beobachtetes Signal · 16. Nov. 2017 · Editorial / Advice · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
15+ No-Gos im Bewerbungsgespräch: Was Recruiter in der AdTech-Branche nicht hören wollen
Ein Fachbeitrag von OnlineMarketing.de beleuchtet, wie Sprache und Tonalität den ersten Eindruck im Recruiting maßgeblich beeinflussen, und listet 27 unvorteilhafte Aussagen für Bewerbungsgespräche auf. Basierend auf Einschätzungen von Branchenexperten spannt der Artikel den Bogen von unbedachten Formulierungen über zu frühe Gehalts- oder Benefit-Fragen bis hin zu unglücklichen Äußerungen über frühere Arbeitgeber. Die Analyse betont, dass eine professionelle Vorbereitung, Diplomatie und zielgerichtete Fragen essenziell sind, um im hart umkämpften Talentmarkt der Digital- und Marketingbranche zu überzeugen. Neben Quellenverweisen auf Business Insider flossen auch konkrete Einschätzungen von Recruiting-Experten wie Patrick Ekert (necom Werbeagentur), Andreas Dzumla (Longtail UX), Jette Klatt (eprofessional) und Richard Albrecht (Siteway) ein.
Relevanter Karriere-Ratgeber für Fach- und Führungskräfte im Kontext von Recruiting-Prozessen in der Advertising- und Marketing-Branche.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Der Artikel listet insgesamt 27 Formulierungen auf, die im Vorstellungsgespräch vermieden werden sollten.
- Zu den expliziten Negativbeispielen zählen unter anderem Fragen zur Unternehmensaktivität wie 'Was macht Ihre Firma eigentlich?' oder das Fehlen eigener Fragen.
- Der Beitrag greift teilweise auf Recherchen von Business Insider zurück.
- Ergänzende Expertenkommentare stammen von den Recruitern Patrick Ekert, Andreas Dzumla, Jette Klatt und Richard Albrecht.
- Visuelle Untermauerung durch Fotomaterial von Olu Eletu.
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2 verknüpfte UnternehmenVerwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Agentisches Media-Buying braucht Malware-Schutz: PropellerAds-Sicht
Während agentische KI mehr Media-Buying-Entscheidungen übernimmt, argumentiert die Marketing-Chefin von PropellerAds, dass Performance-Optimierung mit Sicherheitssignalen gekoppelt werden muss. Unter Berufung auf IAB-Forschung sind 96% der Käufer mit agentischer KI vertraut, 66% verstärken ihren Fokus darauf. PropellerAds' eigene Ads-Safety-Daten für Q2 2026 zeigen einen Anstieg malwarebedingter Ablehnungen von 23,3% auf 45,9% aller abgelehnten Kampagnen, während die Gesamtzahl der Ablehnungen um 42% fiel. Cloaking bleibt mit 67,3% der Werbetreibenden-Sperren persistent. Der Autor plädiert dafür, Sicherheitssignale in den Entscheidungsprozess zu integrieren, ähnlich einer 'zweiten Ampel'. Menschliche Überprüfung sollte sich auf mehrdeutige Fälle konzentrieren, und Agenten sollten Prüfpfade für Erklärbarkeit haben. Der Beitrag spiegelt die Perspektive von PropellerAds als Sponsor wider, nicht marktweite Daten.
Business Insider veranstaltet Tech Insider: Growth Mode auf der San Francisco Tech Week
Der Medienkonzern Business Insider erweitert seine Präsenz im Technologie- und Innovationssektor und kündigt die Ausrichtung von zwei hochkarätigen Branchenevents im Rahmen der San Francisco Tech Week an. Mit den Formaten 'Tech Insider: Growth Mode' sowie dem exklusiven 'AI Insider: A Roundtable Dinner' adressiert das Verlagshaus gezielt Gründer, Führungskräfte und Investoren aus dem Tech-Ökosystem. Die Veranstaltungen zielen darauf ab, zentrale Wachstumsstrategien, Skalierungsherausforderungen sowie transformative Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz zu diskutieren und hochrangige Branchenakteure miteinander zu vernetzen. Für Business Insider stellt dieser Schritt eine gezielte Stärkung der eigenen Medienmarken im B2B-Live-Event- und Thought-Leadership-Segment dar, insbesondere an einem der weltweit wichtigsten Knotenpunkte für Technologie, Wagniskapital und künstliche Intelligenz.
Axel Springer plant Stellenabbau in der Premium-Gruppe
Axel Springer plant konzernübergreifende Stellenstreichungen innerhalb seiner Premium-Gruppe, die Marken wie Welt, Politico, Business Insider und Icon umfasst. Betroffen sind sämtliche Bereiche von der Redaktion über die Grafik bis hin zu den Geschäftsfeldern. Der Personalabbau soll sich im mittleren doppelten Bereich bewegen und zielt auf den Abbau von Doppel- und Dreifachstrukturen ab. Als erste konkrete Maßnahme werden die Regionalredaktionen von Welt am Sonntag in Hamburg und Nordrhein-Westfalen aufgelöst sowie die gedruckten Regionalbeilagen zum Jahresende eingestellt, was sechs feste Redakteure sowie diverse Freie betrifft. Das Unternehmen befindet sich diesbezüglich in Gesprächen mit dem Betriebsrat, um sozialverträgliche Lösungen zu finden. Diese Restrukturierung folgt auf die jüngste Übernahme der britischen Telegraph-Gruppe durch Axel Springer und betrifft den harten Kern des europäischen Medienmarktes.
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