Beobachtetes Signal · 10. März 2016 · Regulation · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Negativ

Facebook-Like-Button rechtswidrig: Die wichtigsten Fakten im Überblick

Zusammenfassung des Signals

Das Landgericht Düsseldorf stufte das Facebook-Seiten-Plugin beziehungsweise den Like-Button als rechtswidrig ein. In der Berichterstattung wurde hervorgehoben, dass eine FAQ zu den rechtlichen Implikationen für Website-Betreiber von allfacebook veröffentlicht wurde, die unter Mitwirkung des Rechtsanwalts Thomas Schwenke erstellt worden war. Der von Anton Priebe verfasste Beitrag auf OnlineMarketing.de liefert wesentlichen Kontext und Hintergrundinformationen zum Autor, der von 2013 bis 2019 als Chefredakteur beziehungsweise Redaktionsleiter bei OnlineMarketing.de tätig war. Der Artikel verweist auf ergänzende Berichterstattung und analysiert potenzielle Auswirkungen auf die Einbindung von Social Plugins sowie den Umgang mit User Data beim Laden dieser Elemente auf Drittseiten. Der Bericht ist in neutralem Ton gehalten, fasst die gerichtliche Entscheidung sachlich zusammen und gibt Betreibern Orientierungshilfen für notwendige nächste Schritte an die Hand.

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Hohe Konfidenz

Regulatorische Entscheidung mit direkten Auswirkungen auf den Einsatz von Social Plugins und den Datenschutz, die für Website-Betreiber maßgebliche Handlungsbedarfe hinsichtlich der Identity Management- und Datenerhebungspraktiken nach sich zieht.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Datum: 10. März 2016
  • Landgericht Düsseldorf erklärt Facebooks Page Plugin (Like-Button) für rechtswidrig
  • Allfacebook veröffentlicht FAQ zum Urteil in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Thomas Schwenke
  • Autor Anton Priebe war von 2013 bis 2019 für OnlineMarketing.de tätig
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 10. März 2016
Ursprünglicher Berichttitel: “Facebook Like-Button rechtswidrig: Die Fakten zum Urteil - | OnlineMarketing.de”

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US sperrt Microsoft, Adobe und IT-Giganten von Green-Card-Programm aus

Die Trump-Administration hat Microsoft, Adobe und sechs weitere große Technologieunternehmen von einem US-Programm ausgesetzt, das qualifizierten ausländischen Arbeitskräften die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis (Green Card) erleichtert, und wirft den Unternehmen Betrug vor. Vizepräsident JD Vance kündigte die Sperre an, die auch Capgemini, Cognizant, HCL, Infosys, Tata und Wipro betrifft. Das Arbeitsministerium wird keine neuen oder laufenden Anträge auf dauerhafte Arbeitszertifizierung dieser Unternehmen mehr annehmen. Die Unternehmen gehören zu den größten Nutzern von H-1B-Visa, die für hochqualifizierte Positionen gedacht sind, die von US-Arbeitern möglicherweise nicht besetzt werden können. Microsoft reagierte mit der Aussage, dass die meisten seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und seine H-1B-Anträge größtenteils für bestehende Mitarbeiter und nicht für Neueinstellungen gelten. Die Regierung will außerdem neun Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Studentenvisumprogrammen untersuchen.

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Der Handelsverband Deutschland (HDE), der Markenverband und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordern gemeinsam strengere EU-Vorschriften für Waren aus Nicht-EU-Staaten. Unter Verweis auf 5,9 Milliarden geringwertige E-Commerce-Sendungen im Jahr 2025 argumentieren sie, dass die derzeitigen Kontrollen nicht ausreichen. Die Organisationen schlagen vor, dass Hersteller und Händler ohne EU-Niederlassung einen registrierten Bevollmächtigten in der EU benennen müssen, und dass Online-Plattformen vor der Freischaltung eines Angebots die Registrierung überprüfen sollen. Zudem sollen Plattformen haftbar gemacht werden können, wenn sie dieser Prüfpflicht nicht nachkommen. Die Initiative zielt darauf ab, die Position der Bundesregierung bei den Beratungen zum European Product Act zu beeinflussen, um faire Wettbewerbsbedingungen für EU-Unternehmen zu schaffen und den Verbraucherschutz zu stärken.

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