Beobachtetes Signal · 1. Okt. 2025 · Conference · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Digital Bash On Tour x Epoq: E-Commerce im KI-Zeitalter
Die Eventreihe Digital Bash On Tour veranstaltet gemeinsam mit Epoq einen Deep Dive zum Thema KI-gestützter E-Commerce in Köln. Am 9. Oktober 2025 steht im LOEWENLOFT der Fokus auf Conversational Commerce im Zeitalter künstlicher Intelligenz, personalisierten Digital Journeys von E-Mail bis zum Kaufabschluss, AI Shopping Assistants sowie nachhaltigen E-Commerce-Strategien. Das Programm bietet praxisnahe Einblicke, eine hochkarätig besetzte Panel-Diskussion und Networking-Möglichkeiten. Zu den Speakern gehören Branchenexperten von Dornbracht, Mediaplus Group, Epoq, ELAINE technologies, Digital Bash, ESCHBACH EUROPE und Althoff Hotels. Thematisiert werden unter anderem LLM-basierte Beratung im E-Commerce und der Übergang von klassischer E-Mail-Kommunikation zu KI-gesteuerten Konversationen. Die Tickets für das Event sind kostenfrei, jedoch in der Kapazität begrenzt und erfordern eine vorherige Registrierung.
Mittlere Relevanz für den MarTech-Sektor, da die Veranstaltung strategische KI-Anwendungen im E-Commerce und Conversational Commerce beleuchtet, jedoch kein spezifisches Plattform-Update darstellt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Datum: 9. Oktober 2025; Ort: Köln, LOEWENLOFT; Event: Digital Bash On Tour – E-Commerce in Kooperation mit Epoq
- Fokus: Conversational Commerce im KI-Zeitalter, AI Shopping Assistants, LLM-gestützte Beratung
- Speaker u.a.: Franziska Rettberg, Carina Müller, Tori Straub, Dominik Brauch, Stefan von Lieven, Max Blömer, Daniil Lobko, Thomas Hefke
- Teilnahme ist kostenfrei bei begrenzter Kapazität; Vorab-Registrierung ist erforderlich
- Agenda umfasst Fachvorträge, Panel-Diskussionen und dedizierte Networking-Zeiten
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte UnternehmenOntologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
X führt natives Post-Scheduling direkt in der mobilen App ein
Die Social-Media-Plattform X hat eine native Funktion zur Beitragsplanung direkt in ihrer mobilen App eingeführt. Damit entfällt für Nutzer die bisherige Notwendigkeit, auf die Webversion oder externe Third-Party-Tools auszuweichen. Das neue Feature ermöglicht eine Vorausplanung von Beiträgen um bis zu zwei Jahre, was die Content-Planung und Batch-Produktion für Social Media Manager, Unternehmen und Creator spürbar optimiert. Der Rollout startet zunächst auf iOS und wird schrittweise in Europa ausgerollt, bevor Android und eine globale Verfügbarkeit folgen sollen. Parallel dazu treibt die Plattform ihre Monetarisierungs- und Werbetechnologien weiter voran: Mit dem 'X Ads MCP' ermöglicht das Unternehmen Werbetreibenden künftig die vereinfachte Erstellung von Werbemitteln über generative AI-Tools mittels natürlicher Sprachbefehle.
Gericht untersagt X-Rivalen Nutzung des Namens Twitter
Ein Bundesgericht in Delaware hat in einem Markenrechtsstreit zwischen Elon Musks X und dem Startup Operation Bluebird entschieden und X eine einstweilige Verfügung für den Namen ‚Twitter‘ gewährt. Die Nutzung von ‚Tweet‘ sowie des Twitter-Vogel-Logos wurde jedoch unter Hinweis auf eine wahrscheinliche Rechtsaufgabe abgelehnt. Musks eigene Tweets über die Entfernung von Vögeln und dem Logo beeinflussten diese Entscheidung maßgeblich. Operation Bluebird, das sich in Tweet.app umbenannt hat, darf ‚Twitter.now‘ nicht verwenden, kann aber den Begriff ‚tweet‘ weiter nutzen. Das von Anwälten gegründete Startup zielt darauf ab, aufgegebene Twitter-Marken zu erwerben, und verlangt 20 US-Dollar für die Reservierung von Handles, wozu über 172.000 Anfragen vorliegen. Das Verfahren läuft weiter; ein endgültiges Urteil wird für November 2027 erwartet. Der Fall verdeutlicht den massiven Einfluss öffentlicher Äußerungen auf den Markenschutz und die anhaltenden rechtlichen Auseinandersetzungen um die Marke Twitter.
Amazon dominiert 63 % des deutschen Onlinehandels
Eine Studie des IFH Köln und General Evidence zeigt, dass Amazon 63 % des deutschen Onlinehandels ausmacht. Die gesamten Käufe über die Plattform beliefen sich auf 69,1 Milliarden Euro bei einem Gesamtmarkt von 110 Milliarden Euro. 97 % der deutschen Online-Shopper kaufen zumindest gelegentlich bei Amazon, 59 % haben eine Prime-Mitgliedschaft. Während Amazons eigener Verkauf einen Marktanteil von 17,2 % hat, entfallen weitere 46,1 % auf das Plattformgeschäft mit Drittanbietern. Die Studie zeigt auch, dass 24 % der Umsätze in untersuchten Kategorien durch Amazon beeinflusst werden, selbst wenn der Kauf woanders stattfindet. Trotz Konkurrenz aus China und von Otto/Zalando bleibt Amazon durch Produktauswahl, Komfort und Liefergeschwindigkeit dominant. Die Studie sieht Wachstumspotenzial im FMCG-Sektor, wo die Online-Durchdringung nur bei 4,9 % liegt, Amazon aber bereits 46,1 % des Online-FMCG-Umsatzes hält.
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