Beobachtetes Signal · 29. Okt. 2026 · Event · Quelle: onlinemarketing.de · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Positiv
Digital Bash und Brevo veranstalten KI-Loyalitäts-Event in Köln
Digital Bash veranstaltet in Zusammenarbeit mit Brevo am 4. November ein kostenloses Live-Event in Köln, das sich auf Smart Loyalty, Daten-Fundamente und Customer Experience im KI-Zeitalter konzentriert. Das Event bietet Praxis-Sessions, ein Zukunfts-Panel zu Marketing-Strategien für 2027 und Networking-Möglichkeiten. Zu den Speakern gehören Ella Brimmers, Patrick Brück, Sema Durgun, Robin Heintze, Ruth Kreutzer, Yvonne Romes-Schillack, Ella Schmidt, Philipp Seliger und Sarah Yates. Themen sind der Einsatz von KI zur Kundenbindung, die Steigerung der Wiederkaufsrate durch relevante Inhalte und die Navigation durch Marketing-Trends. Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt und erfordern eine Ticketanfrage.
Dies ist eine Ankündigung eines Nischen-Branchenevents, relevant für AdTech/MarTech-Profis, aber keine große Branchenveränderung.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Digital Bash und Brevo veranstalten am 4. November ein kostenloses Event in Köln.
- Das Event konzentriert sich auf Smart Loyalty, Daten-Fundamente und Customer Experience im KI-Zeitalter.
- Zu den Speakern gehören Ella Brimmers, Patrick Brück, Sema Durgun und andere.
- Themen sind der Einsatz von KI zur Kundenbindung und die Steigerung der Wiederkaufsrate.
- Es sind begrenzte Tickets verfügbar; kostenlos, aber mit Anmeldung.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“Brevo ist Partner von Digital Bash bei der Ausrichtung des Events und stellt Experten für die Sessions.”
“Robin Heintze, Mitgründer und Geschäftsführer von morefire, spricht über Marketing-Trends.”
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
ChatGPT-Anzeigen konvertieren schlechter als Google Ads
Eine Studie von Forschern der Frankfurt School of Finance & Management und der WU Wien analysierte Daten von 1.898 Online-Shops und ergab, dass ChatGPT-Anzeigen deutlich geringere Umsätze erzielen als Google Ads. Jeder investierte Dollar in ChatGPT-Werbung brachte durchschnittlich 0,52 Dollar Umsatz, verglichen mit 3,40 Dollar bei Google Ads – eine 6,6-fach höhere Umsatzrendite. Die Conversion-Rate lag bei ChatGPT bei 0,37 % gegenüber 1,17 % bei Google. Zudem konnten 82 % der 102 untersuchten Werbekunden mit vollständigen Umsatzdaten keinen einzigen Kauf auf ihre ChatGPT-Anzeigen zurückführen. Die Studie verzeichnete auch einen Rückgang des organischen ChatGPT-Traffics um 6 bis 8 % nach Einführung der Werbung. OpenAI steht vor einem Dilemma: Mehr Werbewirkung könnte das Vertrauen der Nutzer in die Unabhängigkeit der KI-Empfehlungen gefährden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ChatGPT-Anzeigen noch kein Ersatz für etablierte Performance-Kanäle sind, aber Potenzial für die Zukunft haben.
Trezor warnt vor Phishing-Welle nach Sicherheitsvorfall beim E-Mail-Dienstleister Brevo
Der Hardware-Crypto-Wallet-Anbieter Trezor warnt seine Kunden vor dem zweiten schwerwiegenden Sicherheitsvorfall innerhalb von zwei Monaten. Nach einem Cyberangriff auf das MarTech-Unternehmen Brevo, das Trezor für Newsletter-Kampagnen nutzt, versendeten Angreifer rund 347.000 Phishing-E-Mails an Trezor-Nutzer. Die E-Mails enthielten schädliche Links zu gefälschten Apps, mit denen Backup-Passwörter (Seed Phrases) für Wallets abgegriffen werden sollten, was zu irreversiblen Krypto-Diebstählen führen kann. Laut Brevo verschafften sich die Hacker aufgrund fehlerhaft konfigurierter Zugriffsrechte Zugang zu 138 Accounts. Trezor betonte, dass eigene Produkte, Wallets und Kernsysteme nicht kompromittiert wurden. Der Vorfall folgt auf einen Datenabfluss beim Versandpartner ShipMonk, von dem über 81.000 Kunden betroffen waren. Trezor evaluiert nun seine Dienstleisterbeziehungen neu und warnt vor weiteren Phishing-Versuchen.
HubSpot stoppt Data-Enrichment-Pläne nach Kundenprotesten und setzt auf Opt-in
HubSpot hat Pläne zurückgezogen, Kontaktdaten auf Visitenkartenniveau für ein neues Prospecting-Feature in einen gemeinsamen Enrichment-Datensatz zu überführen. Nach massiven Kundenprotesten verpflichtet sich der MarTech-Anbieter, zukünftige Datenanreicherungen ausschließlich als Opt-in bereitzustellen. Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit für MarTech-Einkäufer und Data Governance-Verantwortliche, Anbieterverträge regelmäßig zu auditieren und Änderungen bei Datenverwendungsrechten engmaschig zu überwachen. Der Fall liefert fünf zentrale Governance-Lehren: die detaillierte Prüfung von Vertragsdefinitionen, die Analyse einseitiger Änderungsklauseln sowie die Etablierung interner Prozesse zur Bewältigung von Anbieterbenachrichtigungen. Branchenexperten betonen zudem strukturierte Abläufe zur Evaluierung, Entscheidungsfindung und Dokumentation, sobald Plattformbetreiber ihre Richtlinien zur Datennutzung anpassen.
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