Beobachtetes Signal · 8. Dez. 2023 · Technical Release · Quelle: CMSWire · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Data & Trust Alliance stellt neue Standards für KI-Datenherkunft vor
Die Data & Trust Alliance, ein branchenübergreifendes Konsortium, hat am 30. November 2023 acht vorgeschlagene Standards zur Datenherkunft (Data Provenance) vorgestellt, um Transparenz über den Ursprung von Datensätzen für KI-Anwendungen zu schaffen. Entwickelt von Experten aus 19 Unternehmen wie IBM, Mastercard, Nielsen und Walmart, umfassen die Standards Metadaten zu Herkunft, Quelle, rechtlichen Rechten, Datenschutz, Erstellungsdatum, Datentyp, Generierungsmethode und beabsichtigter Verwendung. Die Standards zielen darauf ab, die operative Effizienz, die Einhaltung regulatorischer Vorschriften und die Wertschöpfung zu verbessern und befinden sich derzeit in der Testphase. Eine Veröffentlichung wird für den frühen Verlauf des zweiten Quartals 2024 erwartet. Der Artikel beleuchtet zudem die Auswirkungen auf Marketing und Customer Experience (CX) und betont ein gestärktes Kundenvertrauen, Compliance sowie fundiertere Entscheidungen. Zitate von Rob Thomas (IBM) und Kristina Podnar (Data & Trust Alliance) unterstreichen die Bedeutung der Datenherkunft für den verantwortungsvollen KI-Einsatz.
Standards für die Datenherkunft könnten sich zu einem Benchmark für den verantwortungsvollen Einsatz von KI entwickeln und die Datenverarbeitung im Marketing sowie in der Customer Experience (CX) maßgeblich beeinflussen, sind derzeit jedoch weder verbindlich noch branchenweit etabliert.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Die Data & Trust Alliance präsentierte am 30. November 2023 acht Standards zur Datenherkunft.
- Die Standards wurden von Experten aus 19 Organisationen wie IBM, Mastercard, Nielsen und Walmart entwickelt.
- Sie umfassen Metadaten zu Herkunft, Quelle, rechtlichen Rechten, Datenschutz, Erstellungsdatum, Datentyp, Generierungsmethode und Verwendungszweck.
- Die Standards befinden sich derzeit in der Testphase und sollen Anfang Q2 2024 veröffentlicht werden.
- Die Initiative zielt darauf ab, maximale Transparenz über den Ursprung von Datensätzen in KI-Anwendungen zu gewährleisten.
Verknüpfte Unternehmen
13 verknüpfte Unternehmen“Rob Thomas, senior vice president, software and chief commercial officer, IBM and chair of the D&TA Data Provenance initiative, said in a st...”
“The proposed standards were developed by data, AI, ethics, compliance and legal experts from Data & Trust Alliance companies including: AARP...”
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“And it just so happened to debut one year from the public release of ChatGPT, OpenAI's generative AI chatbot that took AI mainstream....”
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Ehemaliger Straftäter gründet KI-Jobplattform für Ex-Häftlinge
Richard Bronson, ehemaliger Partner bei Stratton Oakmont, der wegen Wertpapierbetrugs im Gefängnis saß, hat Commissary Club gegründet, eine beschäftigungsorientierte Social-Media-Plattform für Ex-Häftlinge. Die Plattform nutzt KI, um Nutzern bei der Suche nach Arbeit und Wohnraum, dem Zugang zu Sozialleistungen und dem Aufbau einer Gemeinschaft zu helfen. Bronsons Erfahrung, nach der Entlassung für Arbeitgeber 'radioaktiv' zu sein, inspirierte das Unternehmen. Die Website bietet zunächst kostenlose Bewerbungen an und verlangt danach eine Gebühr. Commissary Club wurde für die Startup Battlefield 200 von TechCrunch beim Disrupt 2026 ausgewählt. Das Startup besteht aus zwei Personen, mit Co-Gründer Roman Kissin, ehemaliger CTO von LexisNexis.
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TrueLayer erhält 27 Mio. USD unter Führung von CDP Venture Capital
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