Beobachtetes Signal · 8. März 2023 · M&A - Announced · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 5/5 · Sentiment: Positiv
Coinbase startet WaaS-Angebot; Nvidia übernimmt Hugging Face für 12,9 Milliarden US-Dollar
Coinbase hat Wallet as a Service (WaaS) eingeführt. Damit können Unternehmen Krypto-Wallets nahtlos in ihre Apps integrieren, wobei das Onboarding so einfach wie ein Nutzername und Passwort ist. Zu den frühen Anwendern gehören Floor, Moonray, thirdweb und tokenproof. Der Launch ergänzt Coinbases Layer-2-Lösung Base und zielt darauf ab, die Web3-Adoption voranzutreiben sowie die Umsätze nach dem Krypto-Crash 2022 und dem Personalabbau von 20 Prozent zu diversifizieren. Unabhängig davon hat Nvidia eine Vereinbarung zur Übernahme von Hugging Face für 12,93 Milliarden US-Dollar bestätigt. CEO Jensen Huang betonte, dass Hugging Face eine offene Plattform bleiben wird. Die Transaktion, die aus einer früheren Bewertung von 4,5 Milliarden US-Dollar hervorgeht, ist noch nicht formal abgeschlossen und muss sich voraussichtlich einer kartellrechtlichen Prüfung unterziehen.
Nvidias Übernahme von Hugging Face konsolidiert die führende Plattform für offene KI-Modelle beim dominierenden Chip-Hersteller und verändert die KI-Infrastruktur für MarTech- und AdTech-Anwendungen. Coinbases WaaS-Launch erweitert zudem die Enterprise-Krypto-Infrastruktur.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Coinbase hat Wallet as a Service (WaaS) gelauncht, um integrierte Krypto-Wallets mit einfachem Login zu ermöglichen.
- Frühe WaaS-Kunden umfassen Floor, Moonray, thirdweb und tokenproof.
- Nach dem Krypto-Winter 2023 kürzte Coinbase 20 Prozent seiner Belegschaft (950 Mitarbeiter).
- Nvidia plant die Akquisition von Hugging Face für 12,93 Milliarden US-Dollar, wie CEO Jensen Huang bestätigte.
- Die Übernahme von Hugging Face ist noch nicht abgeschlossen und unterliegt einer kartellrechtlichen Prüfung.
Verknüpfte Unternehmen
11 verknüpfte Unternehmen“The publicly listed crypto exchange Coinbase is launching new software services to help crypto startups build their dApps, including Wallet ...”
“Nvidia is acquiring Hugging Face, the platform hosting a large share of the world's open AI models....”
“Nvidia is acquiring Hugging Face, paying exactly $12,930,300,000 for the platform....”
“Bitpanda is pursuing a similar path, positioning itself as a software provider for banks that want to integrate crypto services....”
“Qualcomm was among the investors in Hugging Face's last major funding round....”
“Amazon was among the investors in Hugging Face's last major funding round....”
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“Intel was among the investors in Hugging Face's last major funding round....”
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Ontologie & Marktkonzepte
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Bitcoin fällt unter 82.000 Dollar, Liquidationen übersteigen 1 Milliarde Dollar
Bitcoin fiel unter 82.000 US-Dollar und notiert bei rund 81.750 Dollar, ein Minus von 2 Prozent in 24 Stunden, belastet durch steigende Ölpreise, Zinserhöhungserwartungen der Fed und ETF-Abflüsse. Über 1 Milliarde Dollar an gehebelten Positionen wurden liquidiert, mehr als 90 Prozent davon Long-Wetten. Ethereum verlor 4 Prozent auf etwa 2.460 Dollar, während Altcoins wie Solana, Cardano und Zcash stärkere Rückgänge verzeichneten. Analysten sehen 80.000 Dollar als nächste Unterstützung. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten Abflüsse von rund 487 Millionen Dollar, der größte seit Wochen. Zudem bewegten Regierungs-Wallets 12.267 Bitcoin aus beschlagnahmten Bitfinex-Beständen, was Verkaufsdruck auslöste. Der Fear-and-Greed-Index ist mit 53 Punkten neutral.
Entlassene OpenAI-Forscher bestreiten Fehlverhalten und warnen vor Einschüchterung
Drei OpenAI-Sicherheitsforscher – Jasmine Wang, Tomek Korbak und Mikita Balesni –, die letzte Woche entlassen wurden, haben einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die Vorwürfe des Missbrauchs sensibler Informationen bestreiten. Sie warnen, dass ihre Entlassung einen abschreckenden Effekt habe, der die Sicherheitsarbeit und den offenen Dialog im Unternehmen behindere. Die Forscher erklären, sie hätten in gutem Glauben und im Rahmen der damaligen Unternehmensnormen gehandelt, und die Gründe für ihre Entlassung seien unklar. Sie appellieren an OpenAI, seine Zusagen bezüglich externer Sicherheitsauditoren einzuhalten und eine transparente Kultur zu bewahren. OpenAI antwortete mit einem internen Memo, das Vergeltungsmaßnahmen bestreitet und betont, dass Mitarbeiter nicht für das Ansprechen von Bedenken entlassen werden, ohne jedoch auf spezifische Richtlinienverstöße oder Umstände der Entlassung einzugehen. Der Konflikt beleuchtet Spannungen zwischen interner Sicherheitsforschung und Kommunikationsrichtlinien, während OpenAI wegen Sicherheitsvorfällen in der Kritik steht.
OpenAI-Umsatz verfehlt Erwartungen, KI-Aktien fallen
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