Beobachtetes Signal · 31. Jan. 2022 · Partnership · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Clean Rooms ermöglichen sichere Datenkooperationen für Marken und den Handel
Der Artikel beleuchtet die wachsende Bedeutung von Clean Rooms im Zuge des Wegfalls von Third-Party-Cookies. Kolja Brosche, Head of Strategic Growth bei LiveRamp Deutschland, betont, dass diese datenschutzkonformen Umgebungen eine partnerschaftliche Datenzusammenarbeit auf Basis von First-Party-Daten sowie geräte- und kanalunabhängigen Identifizierern ermöglichen. Unabhängige Anbieter stellen Clean Rooms für detaillierte Analysen, Kampagnenmessungen und einen regulierten Datenaustausch bereit, wodurch auch kanalübergreifende Einblicke mit den Walled Gardens größerer Plattformen möglich werden. Als Praxisbeispiel dient Carrefour: Über LiveRamp Safe Haven tauschen der Einzelhändler und hunderte Lieferanten Kundeneinblicke aus, schalten Kampagnen und werten diese anhand von Kassendaten aus. Der Beitrag zeigt, dass der deutsche Markt bereit für diesen Ansatz ist, und positioniert Clean Rooms als konstruktive Alternative zu Cookies. Der Inhalt stammt aus dem Anbieterverzeichnis von LiveRamp und ist gesponsert.
Der Beitrag beleuchtet das Potenzial von Clean Rooms und First-Party-Data-Kooperationen anhand einer Carrefour-Fallstudie; dies ist für die AdTech-Branche im Zuge der Cookie-Deprecation von hoher Relevanz.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- LiveRamp Safe Haven ermöglicht eine datenschutzkonforme Datenkooperation über eigene und Partnerdaten hinweg.
- Carrefour nutzte LiveRamp Safe Haven, um Kundeneinblicke mit Hunderten Lieferanten zu teilen und Kampagnen zu analysieren.
- Unabhängige Clean-Room-Anbieter bieten neutrale Datenaustausch-Umgebungen mit Analyse- und Kollaborationstools.
- Der Artikel wertet den Rückgang von Third-Party-Cookies als Chance zur gezielten Nutzung von First-Party-Daten.
- Es handelt sich um gesponserte Inhalte in Zusammenarbeit mit LiveRamp.
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LumenUs nutzt KI, um Papierkram nach Todesfall zu erleichtern
LumenUs, gegründet von Sara Tashakorinia, ist eine KI-gestützte Plattform für Trauerbegleitung, die administrative Aufgaben nach dem Tod eines Angehörigen automatisiert, wie das Einreichen von Versicherungsansprüchen und das Verwalten von Steuerformularen. Das Startup entstand aus Tashakorinias persönlicher Erfahrung nach dem Tod ihres Mannes und zielt darauf ab, die durchschnittlich rund 570 Stunden Papierkram zu reduzieren. Die Plattform personalisiert das Onboarding basierend auf der Situation des Nutzers, organisiert Aufgaben nach Dringlichkeit und kann Nutzern helfen, nicht eingelöste Lebensversicherungsleistungen zu beanspruchen. LumenUs startet im Oktober 2026 im Early Access und ist Teil des TechCrunch Startup Battlefield 200. Zu den Mitgründern gehören Sajad Mirzaei und Larry Keeley, mit Beiträgen von Klinikern und Sozialarbeitern.
Firmware-Malware 'Midnight Mimosa' betrifft günstige Android-Smartphones
Sicherheitsforscher von Bitdefender haben eine Malware-Kampagne namens 'Midnight Mimosa' aufgedeckt, die vorinstallierte Schadsoftware auf preiswerten Android-Smartphones platziert. Die Malware ist fest in die Firmware des Geräts integriert und erhält so Zugriff auf Systemebene, was eine Entfernung nahezu unmöglich macht. Sie arbeitet heimlich, indem sie die Google-Play-Store-App vorübergehend deaktiviert, um die Erkennung durch Google Play Protect zu umgehen, während sie betrügerische Funktionen ausführt. Die Malware wird für Werbe- und Klickbetrug genutzt und generiert gefälschte Impressions ohne Wissen oder Zustimmung der Nutzer. Bitdefender entdeckte 32 getarnte Apps im Zusammenhang mit der Kampagne, die Geräte in über 150 Ländern betrifft, mit den höchsten Raten in Mexiko (13%) und Frankreich (12,5%). Einige betroffene Geräte sind gefälschte Klone von Premium-Modellen wie dem Galaxy S24 Ultra, echte Samsung-Smartphones sind jedoch nicht betroffen. Zudem wurden 13 Apps aus dem Google Play Store gefunden, die mit derselben Infrastruktur kommunizieren, was auf eine größere Verbreitung hindeutet.
BBC-Chef kündigt Silicon-Valley-Umbau an
BBC-Intendant Matt Brittin, ehemals bei Google, hat einen umfassenden kulturellen und strategischen Umbau der britischen Rundfunkanstalt angekündigt. In einer Town-Hall-Rede forderte er die Mitarbeiter auf, schnellere Entscheidungen zu treffen, digitale Dienste als Flaggschiffprodukte zu behandeln und kontrollierte Experimente zu wagen. In der Rede, die keine Bestätigung von TV-Sender-Schließungen enthielt, stellte Brittin einen Prototyp für den Streamingdienst iPlayer vor, darunter einen KI-Agenten für Empfehlungen und mehrsprachige Unterstützung, personalisierte Startseiten und eine Zufallsauswahl-Funktion. Die Publikumstests sollen in Kürze beginnen. Während einige Mitarbeiter die neue Richtung begrüßten, äußerten andere Skepsis angesichts der Risiken für einen öffentlich-rechtlichen Sender. Brittin betonte die Notwendigkeit greifbarer Ergebnisse und deutete einen künftigen Übergang weg von der analogen Verbreitung an.
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