Beobachtetes Signal · 26. Aug. 2026 · Commentary · Quelle: Horizont · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

Mediaplanung: Der billigste Kontakt kann der teuerste sein

Zusammenfassung des Signals

Eine auf Horizont veröffentlichte Gastkolumne von Katharina Wildau, Mitglied der Geschäftsleitung der JOM Group, kritisiert die Verengung der Mediaplanung auf den klassischen Cost-per-Contact sowie kurzfristige Effizienzmetriken als kontraproduktiv. Wildau legt dar, warum vermeintlich günstige Zielgruppenkontakte langfristig oft einen geringeren Wert stiften und die Gesamtkosten durch mangelnde Qualität in die Höhe treiben können. Sie fordert Mediaplaner und Werbetreibende daher nachdrücklich auf, einen umfassenderen Effizienzbegriff zu etablieren. Dieser müsse neben der reinen Reichweitenquantität vor allem die Kontaktqualität, die tatsächliche Kampagnenwirksamkeit sowie übergeordnete strategische Ziele berücksichtigen, um nachhaltigen Werbeerfolg zu sichern.

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Hohe Konfidenz

Meinungsbeitrag, der einen Paradigmenwechsel hin zu breiteren Effizienzmetriken in der Mediaplanung fordert; von hohem fachlichen Interesse für Agenturen und Werbetreibende, stellt jedoch keine fundamentale Disruption dar.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Der Artikel wurde am 26. August 2026 veröffentlicht.
  • Die Autorin Katharina Wildau ist Mitglied der Geschäftsleitung der JOM Group.
  • Die Kolumne warnt davor, dass der niedrigste Kontaktpreis bei Vernachlässigung von Qualität und Langzeitwirkung zu höheren Gesamtkosten führt.
  • Die Publikation erfolgte als Gastbeitrag bei Horizont (dfv Mediengruppe).

Ontologie & Marktkonzepte

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: Horizont•Veröffentlicht: 26. Aug. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Mediaplanung: Der billigste Kontakt kann der teuerste sein”

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