Beobachtetes Signal · 15. Juli 2026 · Partnership · Quelle: Horizont · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Bundesliga steht vor US-TV-Deal im Wert von 120 Millionen Dollar
Die deutsche Bundesliga steht kurz vor dem Abschluss eines Fünfjahresvertrags über US-TV-Rechte für den Zyklus 2026/27 bis 2030/31 mit einem Volumen von rund 120 Millionen US-Dollar. Berichten zufolge werden die künftigen US-Partner das Unternehmen Versant sowie der spanischsprachige Sender Telemundo sein. Versant plant, alle Begegnungen live über den Pay-TV-Sender USA Network und den Streaming-Dienst Fandango zu übertragen. Die kolportierten US-Rechteerlöse liegen damit unter dem bisherigen Vertrag mit ESPN, der sich auf etwa 30 Millionen US-Dollar pro Saison belief. Die Gesamteinnahmen für den gesamten amerikanischen Kontinent über den Fünfjahreszeitraum werden jedoch auf rund 215 Millionen US-Dollar geschätzt. Die Meldung wurde von der dpa veröffentlicht und zudem von der New York Times sowie Sport Bild aufgegriffen.
Regionaler Medienrechte-Deal, der die US-Distribution und das Werbeinventar für Bundesliga-Inhalte beeinflusst; relevant für Broadcaster und CTV- sowie Streaming-Einkäufer, jedoch von begrenzter Branchenrelevanz.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Bundesliga steht vor einem Fünfjahres-US-TV-Deal im Wert von rund 120 Millionen US-Dollar für die Spielzeiten 2026/27 bis 2030/31.
- Als TV-Partner werden in Berichten das Unternehmen Versant und der spanischsprachige Broadcaster Telemundo genannt.
- Versant beabsichtigt, alle Bundesliga-Spiele live über den Pay-Channel USA Network und den Streaming-Service Fandango auszustrahlen.
- Die US-Einnahmen fallen geringer aus als beim vorherigen Kontrakt mit ESPN, der bei rund 30 Millionen US-Dollar pro Saison lag.
- Die Gesamterlöse der Medienrechte in Amerika über fünf Jahre belaufen sich Berichten zufolge auf etwa 215 Millionen US-Dollar.
Verknüpfte Unternehmen
7 verknüpfte Unternehmen“TV-Partner sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur das Unternehmen Versant und der spanischsprachige Sender Telemundo....”
“TV-Partner sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur das Unternehmen Versant und der spanischsprachige Sender Telemundo....”
“Dafür will Versant über den Pay-Sender USA Network, der auch die Premier League zeigt, und den Streamingdienst Fandango alle Bundesliga-Part...”
Sportmedien-Netzwerk, das Digital Publishing, Streaming, TV-Übertragungen und Fantasy Games umfasst.
“Die Einnahmen sinken im Vergleich zum bisherigen Vertrag mit ESPN (rund 30 Millionen Dollar pro Saison)....”
“Der zum Disney-Konzern gehörende Pay-TV-Sender ESPN+ zeigt nur einzelne Partien, so dass die Bundesliga im US-Markt zukünftig mehr Reichweit...”
“Auch die New York Times und die Sport Bild berichten über den Deal, der von 2026/27 bis 2030/31 gilt....”
Ontologie & Marktkonzepte
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Bundesliga verzeichnet US-Einnahmenrückgang; starke Quoten bei Formel 1 und Tour de France
Die Bundesliga hat ihre US-Medienpartnerschaften für die Zeit ab der Saison 2026/27 neu geregelt: USA Sports übernimmt die englischsprachigen Übertragungen mit mindestens 30 linearen Spielen pro Saison auf dem USA Network und weiteren Partien auf Fandango, während Telemundo und Universo die spanischsprachigen Rechte halten und alle Partien auf Peacock verfügbar sein werden. Der auf fünf Jahre angelegte Vertrag hat ein Volumen von rund 100 Millionen US-Dollar und liegt damit deutlich unter dem bisherigen ESPN-Deal. Gleichzeitig verzeichneten RTL und Sky starke Quoten bei der Formel 1, und die Tour de France erzielte bei ARD und Eurosport 1 Rekordwerte. Zudem hat DAZN die internationalen Übertragungsrechte für den Kings World Cup Clubs 2026 der Kings League verlängert und zeigt alle 27 Partien.
Kosten und Rechte für Bundesliga und Champions League in der Saison 2026/27
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Bundesliga TV Money: Club Payments Revealed
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