Beobachtetes Signal · 20. Juni 2022 · Industry Trend · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Zukunft der Arbeit: Remote-Work-Trends und Onboarding-Strategien im Fokus
Eine LinkedIn-Analyse zeigt, dass im April 2022 rund 13,4 % aller bezahlten US-Stellenanzeigen Remote-Positionen waren – fast doppelt so viele wie im Vorjahresmonat mit 6,9 %. Besonders häufig sind diese in den Branchen Technology, Media and Information sowie im Bildungswesen zu finden. Branchenschwerpunkte bei Remote-Postings bilden zudem Administrative and Support Services mit 27,4 %, Professional Services mit 26,5 % und Financial Services mit 20,2 %. Laut einer citierenden JobTeaser-Studie lehnen fast 30 % der Arbeitnehmer in der DACH-Region Unternehmen ohne Home-Office-Optionen ab. Rund 72 % der Nachwuchstalente bevorzugen Rollen mit mindestens teilweisem Home-Office, während nur 13 % überwiegend präferieren, im Büro zu arbeiten. Ergänzend betont Kirsten Heller von Virtual Identity die Bedeutung von strukturiertem Remote-Onboarding durch IT-Support, wöchentliche Updates und abteilungsübergreifendes Networking zur effektiven Integration neuer Mitarbeiter.
Behandelt branchenweite Remote-Work-Trends und Best Practices beim Onboarding, jedoch ohne direkten Bezug zu plattformspezifischen Änderungen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- LinkedIn-Daten belegen, dass 13,4 % aller US-Stellenanzeigen im April 2022 remote waren (April 2021: 6,9 %).
- Die meisten Remote-Jobs verzeichnen Technology, Media and Information sowie der Bildungssektor.
- Administrative and Support Services (27,4 %), Professional Services (26,5 %) und Financial Services (20,2 %) führen die Branchenliste an.
- Nahezu 30 % der DACH-Beschäftigten würden laut Studien nicht für ein Unternehmen ohne Home-Office arbeiten.
- Das JobTeaser Career Barometer zeigt, dass 72 % der jungen Talente mindestens teilweise Remote-Optionen bevorzugen.
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Céline Flores Willers: B2B-Marketer sollen wie B2C denken
Auf der DMEXCO 2026 argumentierte Céline Flores Willers, Gründerin von The People Branding Company, dass B2B-Marketing oft veraltet wirkt, weil Marketer Angst vor Innovation haben (FOMU). Sie zeigte kreative Taktiken wie den Einsatz des Roboter-Sidekicks 'Robi' und personalisierte T-Shirts, um Aufmerksamkeit und Branding zu steigern. Sie betonte LinkedIn als zentrale Plattform für B2B und verwies auf einen SAP-Taulia-Fall, bei dem Employee-Generated Content, beworben über Thought Leader Ads, eine 2,3-mal höhere Engagement-Rate und 70 Prozent höhere Klickraten bei kleinem Budget erzielte. Willers nannte auch Beispiele wie die Kampagne von Legora mit Jude Law und die 25-teilige Merger-Dokumentation von Merz Lifecare als erfolgreiche 'Building-in-Public'-Strategien. Sie schloss mit dem Appell an B2B-Marketer, kreativer zu sein und vom B2C-Marketing zu lernen.
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Nadella und die KI-Transformation: Kann er Microsoft erneut neu erfinden?
Dieser Artikel untersucht die Bemühungen von CEO Satya Nadella, Microsoft für das KI-Zeitalter zu transformieren. Trotz einer Marktkapitalisierung von fast 4 Billionen Dollar und einer frühen Investition in OpenAI hinkt Microsoft in zentralen KI-Bereichen hinter Konkurrenten wie Nvidia, Anthropic und Meta hinterher. Das Unternehmen stellt von abonnementbasierten auf verbrauchsabhängige Preismodelle (UBB) um, beginnend mit Copilot Cowork. GitHub Copilot verzeichnete ein Wachstum auf 50 Millionen Nutzer, aber Microsoft verlor seine exklusive Cloud-Partnerschaft mit OpenAI. Nadella propagiert den Aufbau eines "Frontier-Ökosystems" statt eines einzelnen Spitzenmodells und integriert diverses KI-Modelle in Copilot. Zu den Herausforderungen gehören die schleppende Einführung von Copilot, der Wettbewerb durch KI-native Startups und die Unsicherheit von Unternehmenskunden über nutzungsabhängige Kosten.
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