Beobachtetes Signal · 26. Okt. 2026 · Earnings Report · Quelle: CNBC Investing · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv

AMD sticht hervor, während der KI-Handel bröckelt

Zusammenfassung des Signals

Während der KI-Handel Anzeichen von Rissen zeigt, mit jüngsten Ausverkäufen bei CoreWeave und IREN und wachsenden Bedenken hinsichtlich der KI-Infrastrukturausgaben, identifiziert CNBC-Profi Michael Khouw Advanced Micro Devices (AMD) als herausragende Anlagemöglichkeit. Trotz eines 8,1%igen Kursrückgangs von AMD im Zusammenhang mit Metas Finanzierungsplänen und einer Angebotsmeldung von Lam Research hebt Khouws quantitativer Screening-Ansatz AMD als den einzigen großen Chip-Hersteller hervor, der alle Kriterien für eine Outperformance erfüllt. Zu diesen Kriterien gehören ein Kurs über der 200-Tage-Linie, ein Umsatz- und EPS-Wachstum, das die S&P-500-Benchmarks übertrifft, Rating-Upgrades, ein PEG unter 3 sowie eine starke Eigenkapitalrendite (ROE/ROIC). Die Konsensschätzungen für Q3 2026 gehen von einem EPS von 1,94 US-Dollar bei einem Umsatz von 13,06 Milliarden US-Dollar aus, was einem Jahreswachstum von 62% bzw. 41% entspricht. CEO Lisa Su kündigte kürzlich an, das Angebot bis 2027 deutlich zu erhöhen, um die steigende KI-Nachfrage zu decken. Der Artikel erörtert auch eine Optionsstrategie – einen Call-Spread-Risk-Reversal – um die hohe implizite Volatilität rund um die Ergebnisberichte zu managen.

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Hohe Konfidenz

Der Artikel konzentriert sich auf AMD als mögliche Investition aufgrund starker Gewinnerwartungen, hat aber keine direkten Auswirkungen auf die AdTech/MarTech-Branche. Die Bedenken im KI-Handel sind für die Tech-Infrastruktur relevant, aber nicht zentral für Werbetechnologie.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Die AMD-Aktie fiel um 8,1%, ausgelöst durch Metas Finanzierungspläne und eine Angebotsmeldung von Lam Research.
  • Die Konsensschätzungen erwarten für AMD Q3 2026 ein EPS von 1,94 USD bei einem Umsatz von 13,06 Milliarden USD.
  • Das Jahreswachstum von AMD wird auf 62% beim EPS und 41% beim Umsatz prognostiziert.
  • CEO Lisa Su kündigte an, das Angebot bis 2027 aufgrund der stark steigenden KI-Aufträge deutlich zu erhöhen.
  • CoreWeave fiel am 14. Oktober um 15,5%, als die Renditen seiner 2032er-Anleihen 15% erreichten.

Verknüpfte Unternehmen

4 verknüpfte Unternehmen

“AMD ist der Hauptfokus des Artikels und wird aufgrund starker Finanzkennzahlen und Wachstumspotenzial als herausragende Investition hervorge...”

“CoreWeave fiel am 14. Oktober um 15,5%, als die Renditen seiner 2032er-Anleihen 15% erreichten, was Risse im KI-Handel verdeutlicht.”

“IREN ist in diesem Jahr um mehr als 20% gefallen, ein weiteres Beispiel für die Schwäche im KI-Infrastruktursektor.”

“Metas Finanzierungspläne trugen zum Kursabfall von AMD bei und signalisierten Bedenken hinsichtlich des Tempos der KI-Ausgaben.”

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: CNBC Investing•Veröffentlicht: 26. Okt. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “As AI becomes more fractured, one names stands out: AMD”

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Financials28. Sept. 2026

AMD kurz im Billionen-Club; Cramer: Rallye nicht vorbei

Advanced Micro Devices (AMD) hat letzte Woche kurzzeitig die Marke von einer Billion US-Dollar an Marktwert überschritten, nachdem die Aktie um fast 13 % gestiegen war und damit die Wende unter CEO Lisa Su fortsetzte. CNBC-Moderator Jim Cramer sagte in 'Mad Money', dass AMDs Lauf noch nicht vorbei sei, und verwies auf den Aufstieg von agentischer KI als Wachstumstreiber für High-End-CPUs. Die AMD-Aktie ist im September um fast 30 % gestiegen, beflügelt auch durch den Start von Metas Muse-KI-Agentenplattform. Unter Su hat sich AMD von einem 2,5-Milliarden-Dollar-Unternehmen (2014) zu einem Fast-Billionen-Konzern entwickelt. AMD hat außerdem große GPU-Zusagen von Meta und OpenAI erhalten und konkurriert mit Nvidia bei KI-Chips. Cramer räumte eine Anfälligkeit für Rückschläge ein, sieht aber die langfristige Chance intakt.

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Financials5. Aug. 2026

Analysten: AMD zeigt sich trotz Kursrutsch nach Quartalszahlen stark

Advanced Micro Devices meldete für das zweite Quartal einen bereinigten Gewinn von 1,66 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die LSEG-Konsensschätzungen von 1,62 US-Dollar. Der Umsatz lag bei 11,54 Milliarden US-Dollar gegenüber erwarteten 11,28 Milliarden US-Dollar. Trotz dieser starken Zahlen gaben die AMD-Aktien im vorbörslichen Handel um rund 8 % nach, nachdem sie seit Jahresbeginn um etwa 198 % gestiegen waren. Hintergrund ist die Expansion des Unternehmens in den Bereichen KI-fokussierte Server-CPUs und Datacenter-GPUs im harten Wettbewerb mit Nvidia. Zahlreiche Wall-Street-Häuser bekräftigten ihre optimistischen Ratings und hoben die Kursziele an (darunter Wells Fargo auf 700 USD, UBS auf 730 USD und Goldman Sachs auf 640 USD), während Institute wie Morgan Stanley und JPMorgan eine zurückhaltendere Haltung einnahmen. Als Haupttreiber für den Optimismus nennen Analysten das starke Wachstumspotenzial im Datacenter-Segment bis 2027.

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Financials / AI infrastructure5. Mai 2026

AMD-Aktie springt 16% nach starkem Q1-Ergebnis durch Data Center-Boom

Advanced Micro Devices hat solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 vorgelegt, angetrieben durch eine massive Nachfrage nach KI-Workloads im Bereich Data Center. AMD erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 1,37 US-Dollar bei einem Umsatz von 10,25 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die LSEG-Konsensschätzungen. Der Umsatz im Segment Data Center kletterte im Jahresvergleich um 57 Prozent auf 5,8 Milliarden US-Dollar. Für das zweite Quartal 2026 prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von rund 11,2 Milliarden US-Dollar und übertrifft damit die Markterwartungen deutlich. Das Management bekräftigte das Ziel, im kommenden Jahr zweistellige Milliardenumsätze mit KI-Data Center-Anwendungen zu generieren und langfristige Wachstumsziele zu übertreffen. Die Aktie legte nach Bekanntgabe der Zahlen im Tagesverlauf um rund 16 Prozent zu. Zugleich verwies AMD auf bevorstehende Auslieferungen seines Helios Rack-Scale AI-Systems sowie strategische Partnerschaften mit OpenAI und Meta für großflächige Implementierungen.

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