Beobachtetes Signal · 10. Okt. 2023 · Promotional Event · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Amazon startet Prime Deal Days im Oktober als Auftakt für das Weihnachtsgeschäft
Amazon hat ein zweitägiges Prime Deal Days-Event für den 10. und 11. Oktober angekündigt, das exklusive Rabatte für Prime-Mitglieder bereithält. Die Veranstaltung baut auf dem Erfolg des Prime Day im Juli auf und soll die Kaufdynamik im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts sowie des Black Friday weiter ankurbeln. Händler erhalten neue Tools und Funktionen, darunter das Supply Chain by Amazon-Programm sowie KI-generierte Produktinformationen, um ihre Verkäufe in der peak shopping period proaktiv zu steigern. Diese Initiative unterstreicht Amazons kontinuierliche Bemühungen, den Marketplace-Umsatz zu maximieren und Verkäufern erweiterte technologische Unterstützung zu bieten. Das Unternehmen verwies zudem auf starke Q2-Finanzergebnisse mit einem Umsatz von 134,4 Milliarden US-Dollar. Ein ähnliches Herbst-Event wurde bereits im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführt.
Retail-Event mit erheblichem Potenzial für die Marketplace-Aktivitäten von Amazon und die Einführung neuer Händler-Tools; von moderater Relevanz für die breitere AdTech- und Retail Media-Branche.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Amazon kündigte das zweitägige Event Prime Deal Days für den 10. und 11. Oktober exklusiv für Prime-Mitglieder an.
- Die Veranstaltung folgt auf den Prime Day im Juli und geht dem Weihnachtsgeschäft sowie dem Black Friday voraus.
- Amazon meldete für das zweite Quartal einen Umsatz von 134,4 Milliarden US-Dollar.
- Bereits im Vorjahr hatte Amazon im Oktober eine entsprechende zweite Prime-Veranstaltung durchgeführt.
- Neue Händler-Tools umfassen Supply Chain by Amazon sowie KI-generierte Produktinformationen zur Verkaufsförderung.
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Amazon terminiert die Prime Deal Days 2026 auf den 6. und 7. Oktober
Amazon hat angekündigt, dass die Prime Deal Days 2026 in Deutschland am 6. und 7. Oktober stattfinden. Während des 48-stündigen Events erhalten Prime-Mitglieder Zugriff auf über eine Million Angebote. Die Veranstaltung, die wenige Wochen vor dem Black Friday und dem Weihnachtsgeschäft liegt, soll den Umsatz ankurbeln und die Kundenbindung an Prime sowie weitere Amazon-Dienste stärken. Neue Deals werden dreimal täglich in Kategorien wie Elektronik, Haushalt, Küche, Mode, Kosmetik und Familie freigeschaltet. Zudem umfasst das Event Sonderaktionen für Amazon Haul sowie Amazon Music Unlimited und setzt auf den KI-Shopping-Assistenten Rufus, um die Produktauswahl zu erleichtern. Es handelt sich um das zweite große Prime-Verkaufsjahrereignis nach dem viertägigen Prime Day im Juni, das den Wettbewerb im umsatzstarken vierten Quartal weiter verschärft.
Hyundai startet Ioniq 3 mit Multi-Channel-Kampagne
Hyundai bringt den Ioniq 3 mit einer umfassenden Kommunikationskampagne unter dem Claim 'Mehr als Freiheit' auf den Markt. Die Kampagne umfasst nationale TV-, Radio-, Connected-TV-, Social-Media-, Print- und Out-of-Home-Werbung, mit Sonderplatzierungen an stark frequentierten Standorten wie dem Flughafen Frankfurt, dem Kurfürstendamm in Berlin, dem Stachus in München und 'The Whale' in Hamburg. Ein zentrales Element ist das 'Hyundai Power Brunch' Händler-Event am 17. Oktober, dem Tag des Marktstarts, zu dem Händler bundesweit einladen. Das Fahrzeug ist außerdem in das UEFA-Champions-League-Sponsoring integriert, mit einem 30-sekündigen Werbespot auf Amazon Prime während der Spielübertragungen. Der Ioniq 3 zielt auf das wachsende B-Segment und wird als vollelektrisches Modell für verschiedene Lebenssituationen positioniert, mit Fokus auf individuelle Mobilität und Freiheit.
US sperrt Microsoft, Adobe und IT-Giganten von Green-Card-Programm aus
Die Trump-Administration hat Microsoft, Adobe und sechs weitere große Technologieunternehmen von einem US-Programm ausgesetzt, das qualifizierten ausländischen Arbeitskräften die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis (Green Card) erleichtert, und wirft den Unternehmen Betrug vor. Vizepräsident JD Vance kündigte die Sperre an, die auch Capgemini, Cognizant, HCL, Infosys, Tata und Wipro betrifft. Das Arbeitsministerium wird keine neuen oder laufenden Anträge auf dauerhafte Arbeitszertifizierung dieser Unternehmen mehr annehmen. Die Unternehmen gehören zu den größten Nutzern von H-1B-Visa, die für hochqualifizierte Positionen gedacht sind, die von US-Arbeitern möglicherweise nicht besetzt werden können. Microsoft reagierte mit der Aussage, dass die meisten seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und seine H-1B-Anträge größtenteils für bestehende Mitarbeiter und nicht für Neueinstellungen gelten. Die Regierung will außerdem neun Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Studentenvisumprogrammen untersuchen.
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