Beobachtetes Signal · 18. Juni 2026 · Survey / Market Research · Quelle: persoenlich.com News · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv

KI im Marketingalltag fest verankert: Effizienz steigt, Sicherheitsbedenken bremsen

Zusammenfassung des Signals

Eine nicht-repräsentative Umfrage der Zürcher Beraterin Monika Liechti unter 114 deutsch-schweizerischen Marketing-Experten zeigt, dass Künstliche Intelligenz in Marketing-Workflows flächendeckend etabliert ist. Lediglich eine befragte Person gab an, bewusst auf KI zu verzichten. Zu den häufigsten Anwendungsbereichen zählen Texterstellung (92%), Strategie- und Konzeptentwicklung (80%) sowie Bildgenerierung (71%). Als Hauptvorteil nennen 88% der Anwender die Zeitersparnis bei Routineaufgaben. Haupthemmnisse für eine intensivere Nutzung sind Sicherheitsbedenken (43%) und Datenschutzsorgen (39%), gefogt von fehlendem Know-how (31%) und knappen Budgets (12%). Mittelständische Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern verzeichnen mit 65% überdurchschnittlich hohe Sicherheitsbedenken und nutzen Kampagnen-Automatisierung kaum (6%). Die Stichprobe ist stark zu größeren Unternehmen hin verzerrt, wobei Branchenzugehörigkeiten aufgrund technischer Fehler nicht analysiert werden konnten. Liechti & Co berät Marketing-Teams gezielt beim KI-Einsatz.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Die Studie belegt eine massive Durchdringung von KI im Marketing, identifiziert jedoch Sicherheits- und Datenschutzbedenken als primäre Wachstumsbremsen. Dies liefert wertvolle Richtwerte für MarTech-Anbieter und Agenturen, auch wenn die Ergebnisse durch eine nicht-repräsentative Stichprobe und den regionalen Fokus limitiert sind.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Monika Liechti befragte vom 15. Mai bis 11. Juni 2026 insgesamt 114 deutsch-schweizerische Marketing-Professionals.
  • Nur 1 von 114 Befragten gab an, KI bewusst nicht einzusetzen.
  • Häufigste KI-Anwendungen: Texterstellung (92%), Strategie/Konzeption (80%) und Bildgenerierung (71%).
  • Primärer Nutzen: 88% der Anwender verweisen auf Zeitersparnis bei Routineaufgaben.
  • Größte Hürden: Sicherheitsbedenken (43%) und Datenschutz (39%); im Mittelstand (50–249 Mitarbeiter) steigen Sicherheitsbedenken auf 65%, während Kampagnen-Automatisierung bei nur 6% liegt.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: persoenlich.com News•Veröffentlicht: 18. Juni 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Liechti & Co: KI im Marketingalltag angekommen”

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